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Gedichte






15 Jahres-Jubiläum meiner neuen Gedichte

2014 jährt sich zum 15. Mal der Zeitpunkt, wo ich mit meinen Neuen Gedichten begonnen habe. Es sind zwar nicht die ersten Gedichte - als Kind habe ich bereits einige geschrieben - aber doch die ersten nach einer langen Pause. Mit einem neuen Schriebstil überwand ich eine Schreibblockade und seitdem habe ich niemals wieder aufhören können. In den 15 Jahren sind es inzwischen über 300 Gedichte geworden. Es bedeutet mir sehr viel über Jesus Christus und das Leben mit ihm schreiben zu dürfen. Deshalb freue ich mich bedonders meine ersten Gedichte vorstellen zu dürfen.
Das erste war: Kosovo (März/April/Mai 1999)
Gott gibt dem Leben einen Sinn (7.6.99)
Danke (20.6.99)
Neue Horizonte (9.7.99)
Vergänglichkeit, sowie Herbst und Frühling 30.10.99
Ich wünsche Ihnen beim Lesen Gottes Segen!


Zur Silvesterfreizeit in Ahrdorf, Eifel, 2000/2001

Sie war ein Ereignis, das mich stark geprägt hat. Diese Erweckung innerhalb meiner damaligen Jugendgruppe hat mein Leben für immer verändert. Hier möchte ich einige Sätze aus meinem damaligen Bericht weitergeben.

Wir begriffen, anhand des Beispiels der Gemeinde in Laodicea (Offenbarung des Johannes), wie wir vor Gott dastanden. Mit leeren Händen, arm, blind und bloß. Wir hatten nicht vor ihm vorzuweisen. Aber der Redner sagte auch, dass Gott uns geistliches Gold geben wolle, um uns reich zu machen. Nach der Themenrunde knieten wir alle auf dem Boden und baten Gott um Verzeihung für unseren Hochmut. Wir baten Gott uns zu verändern. Dieser Abend war der Wendepunkt und ein Neuanfang mit Gott.

Am nächsten Tag sagte der Redner: "Wir haben gestern Gott um Verzeihung gebeten. Wir sollten jetzt einander um Verzeihung bitten". Zögernd kamen wir aufeinander zu und erzählten denen, über die wir schlecht gedacht hatten und baten sie um Vergebung. Einige hatten dabei Tränen in den Augen. Wir umarmten einander. Freude kam auf.
Der Jugendleiter ermunterte uns daran festzuhalten. Denn was hier geschehen war, war eine Erweckung.

Ein Jahr danach:

Und dann begann das Jahr 2002. Was würde es wohl alles mit sich bringen? Würde neuer Terror die Welt erschüttern? Auf jeden Fall waren wir an dem Wiederkommen Jesu Christi näher dran, als vor einem Jahr. Trotz aller Fragen, wussten wir uns in Gott geborgen und konnten uns in seine Arme fallen lassen.

Einige Leute ließen Böller los und zündeten Silvesterraketen an. Über den Städten, die wir erblickten, konnten wir Hunderte von solchen Leuchtfeuern sehen.

Wir beglückwünschten und umarmten uns. Einige Mädels begannen christliche Lieder zu singen.

Später stellten wir uns in einem sehr großen Kreis auf und baten Gott, uns auch im neuen Jahr zu begleiten. Wir wollten Bornheim und die Umgebung mit dem lebensverändernden Evangelium von Jesus Christus erreichen. Das war unser Ziel und auch der Auftrag.

Nachwort:

Es war ein anstrengendes, aber vor allen Dingen schönes Jahr, das die upstream Jugendgruppe erleben durfte. Wir sind Gott viel näher gekommen und haben erlebt, was es bedeutet, richtige Gemeinschaft mit ihm und anderen Christen zu haben. Ich selber habe, das, was ich hier aufgeschrieben habe, persönlich erleben dürfen. Glücklicherweise war ich meistens an den „Tatorten“ und wenn ich es nicht war, habe ich Zeugen dafür befragt. Ich hoffe dass dieser Bericht, Menschen Gott näher bringt und Leute aus der upstream Gruppe daran erinnert werden, was wir im Jahr 2001 mit Gott erlebt haben. Wir sind noch lange nicht am Ziel, aber es wird weiter gehen. Ich freue mich darauf!


Missionseinsatz in Königsberg, Kaliningrad 30.7.-10.8.2001
Es ist jetzt genau 15 Jahre her seit diesem Einsatz. Folgendes habe ich damals geschrieben:

Drei Kleinbusse und ein Golf Kombi rollten über Polens Landstraßen. Die Fahrbahnen waren in einem schlechten Zustand, denn es gab darin tiefe Spurrillen. Der Teer war im Laufe der Zeit geschmolzen und an den Straßenrand gespritzt, wo er sich wieder erhärtet hatte. Dadurch war dort eine Erhebung entstanden. Die Fahrt ging durch Ortschaften, wo die Straße sich in scharfen Kurven wand. Die Kolonne bemühte sich beieinander zu bleiben, doch überholten Pkws oft die Fahrzeuge mit deutschem Länderkennzeichen, die, die russische Stadt Kaliningrad zum Ziel hatten.

Wer waren diese Leute, die diese Fahrt, die nicht ganz ungefährlich war, in die ehemalige ostpreußische Stadt Königsberg gewagt hatten?
Der größte Teil von uns stammt aus der Jugendgruppe upstream von der Evangelischen Freikirche in Bornheim. Die anderen stammten aus anderen Kirchengemeinden. Die Eltern der meisten und auch einige wenige von uns, waren noch in Russland geboren. Trotzdem hatte die Mehrheit von uns nicht mehr viel damit zu tun. Dennoch hatten wir uns auf diesen Einsatz begeben.

Was geschah sonst noch:
Mitgestaltung von Gottesdiensten einer einheimischen Gemeinde,
Besichtigung von Sehenswürdigkeiten.
Einsatz in einer Drogenentzugsklinik für Kinder, in einem Kinderheim, in einem Kinderfreizeitdorf, in einem Krankenhaus und in einem Gefängnis.
Zelten in der Kurischen Nehrung.
Gottes Bewahrung auf einer chaotischen Heimfahrt

Das Gedicht Schatten der Vergangenheit entstand auf dem Einsatz.

Meine Gedichte habe ich geschrieben, um anderen Menschen Kraft und Mut zu geben. Sie sind bewusst christlich und enthalten Hinweise auf Gott, weil ich glaube, dass die Botschaft der Bibel nach wie vor aktuell ist. Viele Menschen aus allen Kulturen und Sprachen konnten erleben, dass Jesus Realität ist.  Er half ihnen in schwierigen Lebensumständen, in ihm konnten sie neue Kraft schöpfen und erfuhren eine Veränderung ihres Lebens. Das habe ich auch in meinem Leben erfahren. Und deshalb will ich mit meinen Gedichten, die ich zu den verschiedensten Themen geschrieben habe, berichten. Es gibt nicht imme leichte Antworten, aber es lohnt sich Gott einen Vertrauensvorschuss zu geben. Also schnuppert mal herein in meine Gedankenwelt und lasst euch davon ermutigen und herausfordern.



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