Stefans Homepage



Verschiedene Gedichte

Hier befindet sich ein Schatz an vielen weiteren Gedichten zu den Themen Neujahr, Weihnachten, Muttertag, Pfingsten und Himmelfahrt.


Christi Himmelfahrt

Himmelfahrt
Auf den Ölberg führt der Menschensohn seine Jünger
und lehrt sie zum letzten Mal seine Wege.
Er ist von den Toten auferstanden
und gibt ihnen Aufträge,
die die Welt verändern werden.
„Geht hinaus in alle Welt
und verkündet allen Menschen
das Evangelium, die frohe Botschaft.
Tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
Ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem,
Judäa, Samaria und bis ans Ende der Erde.“
Zudem verhieß er seinen Geist,
der die Herzen verwandeln würde.
und kündigte seine Wiederkunft an.
Damals ahnten die Jünger kaum,
welche Sprengkraft in den Worten lag.
Als Jesus zum Himmel auffuhr,
blieben seine Anhänger zurück,
Doch er ging nie ganz davon.
Durch den Geist wirkt er fort bis heute.
Und diese so furchtsamen und impulsiven Menschen
veränderten die Welt für immer in seiner Kraft.
Bis in die entferntesten Winkel drang das Licht
zu allen Völkern und Nationen.
Trotz Fehlern und Versagen Gläubiger
haben viele Menschen von der rettenden Gnade erfahren.
Sie besiegte den Hass und handelte aus Liebe.
Der Missionsbefehl gilt auch noch heute.
Kommt bringt die Botschaft überall hin!
Die Menschen sollen von dem Retter hören,
auf dass sie ihm ihre Herzen öffnen
und in sein Reich eintreten.

© by Stefan Fröhlich
23.5. und 25.5.2017, Christi Himmelfahrt
Oerlinghausen und Heimerzheim

Muttertagsgedichte

Muttertag
Allen Müttern gewidmet

Ist die Liebe einer Mutter mit Gold aufzuwiegen?
Kann man mit Geld die Arbeit einer Mutter bezahlen?
Ist es jemandem möglich ohne Mutter aufzuwachsen, 
ohne dass ihm etwas fehlt?
Hat jemand schon ohne Liebe überlebt? 
Nein! 
Die Liebe einer Mutter wiegt mehr als alles Gold der Welt!
Es gäbe nicht einmal genug Geld, 
um auch nur eine einzige Mutter, für ihre Liebe zu ihren Kindern belohnen.
Wer diese Liebe nicht erfährt, wird auch später solche Liebe nicht weitergeben können.
Ohne Liebe ist nichts. Ohne Liebe existiert nichts.
Wenn auch die Liebe einer Mutter nicht vollkommen ist,
 so weist sie doch auch auf Gottes vollkommene Liebe hin.
So wird diese Liebe zum Vorbild für uns alle. 

© by Stefan Fröhlich 


Dreihundertfünfundsechzig Muttertage
Überraschungen, Blumensträuße, Gedeckter Tisch.
Freude, Dankbarkeit, Verständnis. 

Und was kommt danach von uns?
Undankbarkeit, Unverständnis, Vernachlässigung der eigenen Haushaltspflichten.

Das Lob auf die Mutter bezieht sich auf einen Tag und das Meckern oft auf die restlichen 364 Tage im Jahr.

Das muss aber nicht so bleiben.
Gott will, dass wir zufrieden sind und dankbar für das, was unsere Mütter für uns tun.

Und wir sollen es bei der Dankbarkeit nicht belassen, sondern aus Dankbarkeit zu Hause mithelfen.
Wenn wir das immer beherzigen würden, gäbe es nicht einen, sondern 365 Muttertage im Jahr.

© by Stefan Fröhlich

Danke für deine Liebe
Zum Muttertag wünsche ich dir nur das Allerbeste,
dir der besten Mutter der ganzen Welt
Danke für deine Mutterliebe,
die mich nicht im Stich lässt,
Danke für deine Gebete,
die mich umsorgen.
Danke für all die Mühe,
die du dir machst.
Danke für die Zeit,
die du geopfert hast.
Danke dass du auch in schweren Zeiten
für mich da bist.
Danke für jede Ermutigung
und jedes gute Wort.
Danke für jede Hilfe.
Danke, dass du zu mir hältst.
All das ist mit Gold nicht aufzuwiegen,
für kein Geld auf dieser Welt.
Danke für alles!
Zum Muttertag will ich meine Liebe ausdrücken
für die allerbeste Mutter der Welt.

© by Stefan Fröhlich      12.05.17, für den Muttertag am 14.05.

Jahreswechsel
Gedanken zum Thema:
Geht es nicht uns allen so, dass das Jahr 2016 schon wieder im Flug vergangen ist? Das Jahr 2017 hat gerade angefangen und ist damit etwas völlig Unbekanntes, Neues.
Es wird also Zeit sich Rechenschaft abzulegen, was in den letzten Jahren so alles geschehen ist. Mir kommen einige Spotlights in den Sinn. Die Terroranschläge am 11. September und die anschließenden Kriege zeigen uns, dass wir weit weg von einer friedlichen Welt sind. Für uns Deutsche markiert der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin einen Wendepunkt. Der Tsunami an Weihnachten 2004, der Hurrikan Katrina und die Überschwemmungen in Deutschland 2016 haben erwiesen, wie hilflos wir Menschen sind, wenn die Natur zurückschlägt. Die Wirtschaftskrise belegt, dass die meisten Menschen sich wider besseres Wissen nicht ändern wollen, und weiterhin Krisen mit ihrer Habgier heraufbeschwören werden. Terroranschläge, rechte und islamistische Gewalt, Flüchtlingskrisen, Christenverfolgung kennzeichnen unsere Zeit.
Ist das Bild für das kommende Jahr also durchweg düster?
Ganz sicher nicht. Denn wenn Menschen beginnen mit Gottes Hilfe ihre Umgebung zu verändern, dann sind große Dinge möglich. Natürlich kann man damit viele Kriege oder Naturkatastrophen nicht aufhalten, aber wir können besser damit umgehen. Und für die Menschen, die davon profitieren, macht es einen gewaltigen Unterschied, selbst wenn es nur ein Tropfen auf den heißen Stein wäre. Unzählige Iraner finden in der Krise zu Gott. Das ist eine gewaltige Erweckung, die Mut macht. Hoffentlich finden bald auch mehr Syrer zum Glauben. Lasst uns gegen den Trend unserer Zeit aufstehen, uns von Gott verändern lassen und 2017 einen Unterschied bewirken!




Gott schreibt unsere Geschichte
Das Jahr ist verflossen.
Bald schon wird es Vergangenheit und Geschichte sein.
Doch ich bin gewiss,
wer diese Geschichte schreibt.
Er wird sie weiterschreiben,
auch im kommenden Jahr.
Viel hat die Erde wieder sehen müssen:
Not und Elend, Krieg und Kriegsgeschrei,
Katastrophen und Hilflosigkeit.
Und doch weiß ich ganz genau,
dass ein liebender Gott
die Zügel nicht verloren hat.
Alles was bleibenden Wert hat,
ist das, was wir für Gott getan haben.
Was auch immer geschehen ist,
das nicht wieder rückgängig zu machen ist,
bei meinem Freund Jesus ist es gut und sicher aufgehoben.
So können wir befreit aufatmen
und uns aufmachen in das neue Jahr,
in der Gewissheit,
dass Gott unsere Geschichte schreibt.

© by Stefan Fröhlich 31. Dezember 2014

Dank und Fürbitte
Am Ende des Jahres ziehe ich Bilanz.
Was war gut und was war schlecht?
Bin ich Gott näher gekommen
oder habe ich mich von ihm entfernt?
Ich will mich daran erinnern,
wie viel Gutes mir Gott in diesem Jahr
und in meinem ganzen Leben erwiesen hat.
Ich will dankbar sein
und aus dieser Einstellung heraus leben.
Ich bitte Gott, um Gelingen im nächsten Jahr
und dass ich ihn besser kennenlernen darf.
Um Frieden für die Welt bitte ich den Höchsten,
dass in all den Krisenregionen dieser Welt
die Waffen anfangen zu schweigen.
Dass Gewalttäter nicht länger triumphieren.
Dass Verfolgte nicht länger unter dem Grausamen leiden.
Du bist meine Zuflucht und meine Burg.
Dass ich dich habe, dafür bin ich dir dankbar.
Mein neues Jahr soll voller Dankbarkeit sein,
für all die Werke, die du getan hast.

© by Stefan Fröhlich    Silvester, 31.12.2015

Ein neues Herz
Reiße alle Schranken nieder,
die dir und deinen Plänen entgegenstehen.
Mein Jesus, verändere mich auch im neuen Jahr.
Gib mir ein neues Herz und einen neuen Geist.
Denn von mir aus kann ich Veränderung nicht schaffen.Lass mich losgehen im Vertrauen,
weil du für mich sorgst.
Schenk mir ein weiches Herz,
durchlässig für deine Weisungen
und für die Not der Menschen.
Ich glaube an deine Wunder,
auch wenn sie nicht wahrscheinlich wirken.
Denn ich habe sie oft genug erlebt.
Ich glaube an Erweckung,
auch wenn es finster aussieht.
Ich glaube an die Liebe,
auch wenn die Welt nach Rache schreit.
Erneuere mein Herz, es gehört ganz dir.
Und dieses Jahr gebe ich dir.
Du wirst mich nie verlassen.

© by Stefan Fröhlich            Silvester, 31.12.2016

Jahresanfang
Am Jahresanfang lege ich getrost
auch dieses Jahr in Gottes Hand.
Alles was kommen mag,
ist Teil deines guten Planes.
Dir vertrauen zu dürfen ist ein Privileg.
Du tröstest mich,
wie einen seine Mutter tröstet,
wenn ich in Not bin.
Bei dir bin ich geborgen
in allen Stürmen des Lebens.
In allen Situationen stehst du mir bei
und verlässt mich nicht.
Ich kann mutig vorangehen
und Liebe üben.
Aktives Handeln macht den Glauben praktisch.
Hilf mir, dass ich das nie vergesse.
Mein Jahr gehört dir.
Du kennst seinen Anfang und sein Ende.
Von dir geht alles aus und auf dich läuft alles hin.
Und in der Mitte bist immer nur du.
In deine Handflächen eingezeichnet ist mein Name.
Ich vertraue mein Jahr dir an
und lege es ganz in deine Hand.

© by Stefan Fröhlich     Neujahr, 01.01.2016

Schritte
Ich blicke auf zu dir mein Jesus.
Wer schickt mir Hilfe in diesem Jahr?
Sie kommt nicht von den Bergen,
nicht von den Sternen,
nicht von Steinen,
nicht von Pflanzen und nicht von Menschen:
Sie kommt von dir mein Gott.
Von dir ganz allein.
Muss ich zittern am Anfang des Jahres
oder darf ich dir vertrauen?
Wenn meine Hilfe von dir kommt,
fürchte ich mich nicht.
Mein Jahr liegt in deiner Hand.
Verwirkliche deine Pläne mit mir,
lenke meine Schritte.
Mit deiner Kraft gehe ich voran.
Was das Jahr auch bringen mag,
du gehst mit mir.
Tiefste Hoffnung quillt auf,
denn ich weiß,
dass du mich gebrauchen willst.
Setze mich zum Segen für andere,
lass mich ein Hoffnungsträger in einer finsteren Welt sein.
Schenk Friede und Freude
vom Anfang bis zum Ende des neuen Zeitabschnitts.

© by Stefan Fröhlich             Neujahr, 01.01.2017

Das neue Jahr
Es ist nun da,
das neue Jahr,
mit leisen Schritten gekommen.
Unmerklich kam es, ohne viel Aufsehen.
Es ist nun angebrochen
und es ist an der Zeit das Beste daraus zu machen.
Mit Jesus an meiner Seite
weiß ich mich geborgen.
Mögen auch Stürme kommen,
Jesus, du bist bei mir.
Ich weiß, dass ich mich nicht fürchten muss.
Du bist mein Begleiter,
das ganze Jahr hindurch.
Wo ich am Ende stehe, weiß ich nicht,
doch ich weiß, dass du mich leiten wirst.
Das Neujahr schafft viele
neue Möglichkeiten und Chancen.
Ich will sie nutzen und in dir bleiben.
Das soll mein neues Jahr bestimmen.

© by Stefan Fröhlich 01.01.2015

Neujahrssegen
Gottes Segen wünsche ich dir
für dieses Neue Jahr!
Der Herr möge dich begleiten
und deine Schritte behüten.
Gott gebe dir die Kraft Neues zu wagen
und Altes festzuhalten,
womit er dich gesegnet hat.
Der Ewige möge dir helfen Leid zu ertragen und möge dich mit Zeiten der Freude beschenken.
Er möge dir soviel geben,
wie du zum Leben brauchst
und doch wegnehmen,
wo dein Besitz deinem Glauben abträglich ist. Gott möge dir Menschen schenken,
die dich lieben,
und Menschen,
die du lieben sollst,
auch wenn sie es nicht erwidern.
Dieser Segen komme über dich
im Neuen Jahr!

© by Stefan Fröhlich 01.01.2013

Glück
Ein neues Jahr ist gekommen,
ein neuer Morgen herangebrochen.
Doch eines bleibt für immer bestehen:
Gott nahe zu sein, ist all mein Glück.
Ich könnte auf Geld setzen,
auf Macht und Erfolg,
doch diese Dinge sind niemals von Dauer.
Nur das Glück, das in Gott zu finden ist,
füllt mich wirklich aus.
Er allein gibt Lebenssinn,
bei ihm bin ich geborgen.
Darum will ich im neuen Jahr
in seiner Nähe sein,
er füllt meine Hände mit seinem Segen.
Mein Glück ist in Gott zu finden,
allein in seiner Nähe.

© by Stefan Fröhlich 1. Januar 2014

Zuversichtlich
Getrost gehen wir in ein neues Jahr,
wohl wissend, dass Gott für uns sorgen wird.
Er wird uns aufrichten, wenn wir fallen.
Er wird unsere leeren Hände füllen,
wenn wir sie ihm öffnen.
Er wird uns trösten, wenn wir traurig sind.
Er wird uns schützen, wenn Gefahr uns bedroht.
Er wird uns beistehen, wenn schlechte Nachrichten uns erschrecken.
Er wird uns helfen gute Entscheidungen zu treffen.
Er wird uns leiten und den richtigen Weg führen.
Er wird uns Kraft geben Schwierigkeiten zu überstehen
und mit Freude beschenken,
die durch Mark und Bein geht.
Es gibt viele Gründe zuversichtlich ins neue Jahr zu gehen.

© by Stefan Fröhlich 31.12.2005

Zu dem Vater laufen
Mit festen Schritten laufe ich zu dir, Vater,
der du mich in deiner Liebe umschließt
und zu dir ziehst.
Du schenkst Wärme, Geborgenheit und Frieden,
die tief in meinem Herzen immer wieder neu verankert werden müssen.
Du hast mich angesteckt mit dem heiligen Feuer der Liebe, das ich weitertragen will zu anderen Menschen.
Lass mich leben, wie du willst,
lass mich denken, wie du denkst,
lass mich handeln, wie du es tätest,
und lass mich dir ähnlicher werden
in Demut und in Wahrheit.
Zerbrich an mir Stolz und Vorurteile,
die du an mir nicht gebrauchen kannst,
weil sie anderen und mir selbst schaden.
Ersetzte sie durch deine Gaben,
dann will ich dir damit immer mehr dienen.
Vater, ich laufe zu dir.
O, schenke mir Geborgenheit.

© by Stefan Fröhlich  01.01.2011

Neue Wege, neue Ziele
Neue Wege und neue Ziele.
Das neue Jahr bietet viele Möglichkeiten.
Doch ein Ziel bleibt immer dasselbe
und das ist Jesus, der das Ziel ist.
Gerade er lädt ein mit ihm zu gehen,
das was hinter dir liegt, loszulassen,
mit ihm an der Seite vorwärts zu kommen.
Bei ihm sind deine Ängste und Sorgen
vor dem Neuen,
das noch unbekannt ist,
gut aufgehoben.
Vertraue ihm, er sorgt für dich!
Wage neue Schritte,
denn er ist an deiner Seite.
Er ist deine Hoffnung
in Krankheit und in Not.
Halte an ihm fest, er wird dich nie verlassen.
Wenn du in ihm bleibst,
kann dir nichts und niemand etwas anhaben.
Neue Wege und neue Ziele im neuen Jahr:
Nur ein Ziel macht das möglich: Jesus allein! Amen.

© by Stefan Fröhlich 31. Dezember 2013

Wohin gehen wir?
Wohin geht unsere Reise,
wohin bringt uns das Neue Jahr?
Wohin führt uns dieser Kurs,
ja wohin bringt uns diese Reise?
Die Probleme in dieser Welt nehmen nicht ab,
die Zahl der Irrtümer steigt.
Die Gottlosigkeit wächst an,
auch wenn die Religiosität zunimmt.
Doch die Menschen suchen ihr Heil in Religionen der Sich-Selbst-Erlösung und in Esoterik,
so weit das Auge reicht.
Damit basteln sie sich ihren Glauben zusammen
und beten damit sich selbst an.
Kriege, Hunger und Elend:
Diese Welt kommt nie zur Ruhe.
Doch politische Winkelzüge
bringen niemals Frieden.
Friede beginnt im eigenen Herzen
und nur Gott kann ihn schenken.
Nur das braucht unsere Gesellschaft,
die sich selbst demontiert.
Wahren Frieden werde ich finden nur bei Gott,
gerade im Neuen Jahr.

© by Stefan Fröhlich 31. Dezember 2012


Trotzdem Hoffen
Ein neues Jahr ist wieder zu Ende.
Schon bald wird es ein Altes sein,
wenn das Neue Jahr beginnt.
Die Zeit rast wie ein Wirbelwind
an uns vorüber.
Vieles geht vorbei, manches geht voran.
Die Menschen ändern sich,
doch meist nicht zu ihrem Besten.
Wir stehen so vielem Hass, Lieblosigkeit und Gottlosigkeit gegenüber.
Das klare Wort Gottes wird immer mehr Anfeindungen des Bösen ausgesetzt.
Gottes Volk Israel wird zur Zielscheibe fremder Mächte, denen Gottes Verheißungen nichts bedeuten.
Die Menschheit läuft in die Katastrophe,
doch sie merkt es einfach nicht.
Doch ich möchte die Zeichen der Zeit richtig deuten und persönlich auf Gottes Gnade hoffen.
Nur mit ihm will ich gehen ins neue Jahr.

© by Stefan Fröhlich 30.12.2011

Jesus Christus – mein Ziel
Nur ein Ziel habe ich, dem ich nachjagen will, auch im neuen Jahr.
Dieses Ziel ist keine Idee und auch kein Wort,
sondern das Wort, das in diese Welt kam.
Jesus Christus, ist mein Ziel und er ist der Weg,
der allein mich nach vorne bringt.
Er ist der Helfer,
der durch die tiefsten Abgründe mich hindurch trägt,
auch wenn ich es erst hinterher begreifen kann.
Wenn ich stecken geblieben bin, verleiht er mir Flügel,
damit ich fliegen kann, nicht über sondern durch das schwerste Leid.
Er ist an meiner Seite, mein treuester Begleiter, mein bester Freund, der mich nie alleine lässt.
Auch im neuen Jahr ist er die Hoffnung, der ich trauen kann,
selbst wenn es nichts mehr zu hoffen gibt.
Er ist das Licht, das Orientierung schenkt
und den Weg mir weist, den er mit mir gehen will.
Jesus Christus ist die Liebe, die den Hass besiegt,
er ist der Glaube, wo alles in Resignation versinkt.
Jesus Christus hört auf die Gebete seiner Leute,
auch in dem neuen Jahr, das nun bald beginnen wird.
Ich will nun gehen und zurücklassen
die Last und Mühe des vergangenen Jahres.
Ein Neues beginnt, ob besser oder schlechter als das Alte:
Ich will das Ziel nicht aus den Augen verlieren;
Mein Ziel das allein „Jesus Christus“ heißt.

© by Stefan Fröhlich     Heimerzheim, 30. Dezember 2010


Zeitlos
Die Zeit steht keinen Augenblick still.
Es ist ihr gleich,
wie viele Menschen sie hinter sich lässt,
die dann scheinbar nur in der Erinnerung der Hinterbliebenen weiterleben.
Ob schöne Stunden, ob schlechte Stunden,
ob Sternstunden der Menschheit
oder Abgründe der menschlichen Seele;
Sie alle gehen einmal vorbei
und sind dann für immer Geschichte.
Doch es gibt eine Konstante in der Zeit,
die darüber steht, nicht von ihr abhängig ist
und die sie geschaffen hat.
Von seinem Segen hängt alles ab,
was hier bei uns auf der Erde geschieht.
Und deshalb ist dies alles nicht sinnlos,
auch wenn uns der Sinn noch lange nicht einleuchtet.
Mit Jesus gehen wir in jeden neuen Tag,
in jede Woche, in jeden Monat und in jedes Jahr.
Wenn wir auf ihn vertrauen und unsere Zeit auf dieser Erde einmal abgelaufen ist, dann werden wir zeitlos bei ihm sein.

© by Stefan Fröhlich am 01.01.2010 in Heimerzheim

Losgehen
Und schon wieder beginnt ein neues Jahr.
Obwohl es noch ein unbeschriebenes Blatt ist,
trägt es schon schwere Hypotheken mit sich mit,
denn alle ungelösten Probleme, Fragen und Kriege der Menschheit werden einfach vom alten ins neue Jahr übernommen.
Im persönlichen Leben jedes Menschen sieht es da nicht anders aus.
Aber Schwarzmalerei ist fehl am Platze.
Trotz aller Widrigkeiten bekommen wir die Möglichkeit Dinge zu lösen
und Probleme anzupacken,
die im alten Jahr liegen geblieben sind.
Daher sind wir nicht schutzlos fremden Mächten ausgeliefert,
wenn doch Jesus auf unserer Seite steht
und uns im neuen Jahr mit Rat und Tat zur Seite stehen will.
Wir können trotz allem auf ihn vertrauen
und von ihm ermutigt einfach losgehen.

© by Stefan Fröhlich 30.12.2009, Heimerzheim

Der die Zukunft kennt
Wir stehen an der Schwelle des neuen Jahres und sehen das andere Ufer noch nicht.
Was uns dazwischen erwartet, ist uns fremd und wir können es nur erahnen.
Doch wir dürfen getrost sein, denn es gibt einen der die Zukunft kennt und unsere Geschicke lenkt.
Ihm dürfen wir uns anvertrauen,
auch wenn sich die Zukunft grau und unübersichtlich darstellt.
Dem Regisseur entgleitet nichts,
er hält die Fäden am Geschehen in seiner Hand.
Bald schon wird das alte Jahr vollendet und Geschichte sein.
Niemand kann dann mehr etwas sagen oder tun und hinzufügen, was geschehen ist.
Doch auch das neue Jahr ist von Gott gesandt und wir wollen es gerne aus seiner Hand nehmen.
Auch wenn es anders aussieht, ist Zuversicht immer angebracht und so wollen wir mit festen Schritten ins neue Jahr gehen.

© by Stefan Fröhlich 31.12.2006

Ins neue Jahr
Das Jahr geht zu Ende.
Wir sehen zurück
und fragen uns, was es gebracht hat.
Ereignisse schweben an unseren Augen vorbei,
traurige und schöne.

Es ist dunkel in der Welt
und dunkle Wolken brauen sich am Himmel zusammen.
Doch lasst uns auf Jesus sehen!
Er hat die Zukunft in seiner Hand.
Lasst uns im Vertrauen auf ihn nach vorne schauen
und voller Elan in das neue Jahr gehen
und anpacken, damit Gottes Reich gebaut wird!
Lasst uns mehr beten, mehr lieben,
mehr handeln, wo Not am Mann ist,
mehr geben, mehr nach seinem Willen leben!
Dann alleine kann das Jahr erfolgreich werden.
Lass uns nicht aufgeben, sondern im Vertrauen weitergehen!

© by Stefan Fröhlich    31. Dezember 2002


Ein neuer Film
Irgendwann ist der Film zu Ende
und das letzte Kapitel des Jahres geschrieben.
Nichts kann mehr hinzugefügt und weggelassen werden.
Doch vor uns liegt ein neues Jahr
mit seinen Chancen und Herausforderungen.
Es wird schwer werden in ihnen zu bestehen
und nicht zu fallen.
Doch solange Gottes Kraft mich hält,
wird es gelingen.
Ich werde im neuen Jahr nicht fallen noch wanken,
denn ich stütze mich auf die einzige tragende Säule Jesus Christus.
Und wenn es mir zuviel werden sollte,
ist seine Kraft immens größer als meine.
Er bringt mich ans Ziel, jetzt,
im neuen Jahr und immer.
Wo ich mich auch hinwende,
Herr, dort bist du mir vorausgegangen.
Ich werde dir mutig ins neue Jahr folgen,
wenn ein neuer Film beginnt,
der noch nicht gedreht wurde.

© by Stefan Fröhlich 29.12.2007

Gedanken

Das alte Jahr geht; das Neue kommt.
Vieles ist ungewiss.
Krieg, Terror und Gewalt werden weitergehn.
Aber eines ist gewiss: Gottes Liebe bleibt für immer,
Er trägt mich durch alle schweren Zeiten hindurch.
Rückblickend darf ich sagen, dass Gott treu ist.
Er war immer bei mir, auch wenn ich ihn nicht spürte.
Gott wird Großes im Kleinen geschehen lassen,
auch wenn man es jetzt noch nicht sehen kann.
Aber es wird geschehen.
Obwohl sich die weltpolitische Situation von Tag zu Tag verschlechtert:
Alles liegt in Gottes guter Hand.
Amen

Jahresende
(Ein Jahr nach der Silvesterfreizeit)
In atemberaubender Zeit geht das Jahr zu Ende.
Viel ist seit der Silvesterfreizeit geschehen.
Einiges kam nicht so, wie wir es erhofften.
Aber vieles kam viel großartiger, als wir erwarten konnten.
Wer genau hinsieht muss erkennen, dass Gott gewirkt hat.
Wo standest du vor einem Jahr?
Was hat sich seitdem verändert?
Die Silvesterfreizeit hat Auswirkungen gehabt.
Es ist schwer für Gott zu leben. Aber wenn wir ihm vertrauen, für ihn alles geben, unser Leben nach ihm ausrichten und im Glauben Schritte machen, wird es weitergehen.
Wir werden dann noch größere Dinge erleben, als bisher.
Wir werden Jesus Stück für Stück ähnlicher werden und Menschen werden es mitbekommen.
Wenn wir auf das neue Jahr schauen, brauchen wir keine Angst zu haben.
Nichts kann geschehen, was Gott nicht zulässt.
Wir dürfen uns in seine Arme fallen lassen!

Weihnachten
Gedanken zum Thema:
 In der Hektik der Vorweihnachtszeit geht häufig die Bedeutung dieses Festes verloren, abgesehen davon, dass viele Menschen sie gar nicht mehr kennen oder sich nicht dafür interessieren. Weihnachten bedeutet: Jesus Christus, der Retter der Welt, ist geboren. Dass die Welt eine Erneuerung braucht, wird wohl jedem einleuchten, der halbwegs realistisch die Weltsituation reflektiert. Eine Erneuerung mit Jesus in Verbindung zu bringen, fällt vielen schwer, aber nur von ihm kann wirklich Veränderung ausgehen. Nicht Gott ist tot, sondern Nietzsche ist tot, und im Gegensatz zu toten Philosophen verändert Jesus immer noch das Leben von Menschen. Ich wünsche jedem Leser, der meine Weihnachtsgedichte liest, dass er sich von ihm verändern lässt.





Hoffnungsfeuer

So viele Ideen und Ideologien hat diese Welt schon gesehen
und noch viel mehr davon sind grandios gescheitert.
Menschen glaubten dieser Welt Hoffnung zu geben
und stürzten sie in tiefe Hoffnungslosigkeit.
Wo findet sich Hoffnung in dieser Zeit?
Wer kann unsere Probleme wirklich lösen?
In einer Zeit, wo Hoffnungslosigkeit grassiert
und neue Krisen immer mehr am Horizont auftauchen,
scheint die Hoffnung überall verschwunden.
Doch sie ist noch da und sie scheint heller als jeder Stern.
Sie ist in Bethlehem zur Welt gekommen und trägt einen Namen: Jesus.
Die Hoffnung konnte nicht von uns ausgehen,
denn wir haben die Welt selbst in diesen Zustand versetzt.
Sie musste von außen kommen, mitten in unser Elend und Leid,
denn nur so konnte sie uns finden.
Hoffnung verändert diese Welt.
Es begann als Jesus geboren wurde in der Krippe in Bethlehem.
Dort nahm diese Hoffnung ihren Anfang
und hat das Leben unzähliger Menschen erhellt
in allen Ländern und Kontinenten.
Menschen, die von ihr angesteckt wurden,
werden ihre Umgebung verändern.
Sie werden kämpfen gegen Mutlosigkeit,
Gleichgültigkeit, Verzweiflung und Resignation.
Sie werden die Hoffnung weitertragen und einpflanzen in viele Herzen.
Dieser Hoffnungsfunke ist immer in Gefahr
von dem Feind jeder Hoffnung ausgelöscht zu werden,
doch es wird ihm nicht gelingen.
Dieser Funke schwillt an zu einem Hoffnungsfeuer,
das die Welt nicht mehr übersehen kann.
Zu Weihnachten hat diese Geschichte angefangen
und sie ist noch längst nicht zu Ende.
Die Botschaft der Hoffnung wird nicht ruhen,
bis sie alle Ecken und Winkel der Erde erreicht hat.
Darum dürfen wir auch hoffen, wenn wir jetzt wieder Weihnachten feiern.

© by Stefan Fröhlich Weihnachtsgedicht, 08.11.2014

In der Fremde
Auch vor 2000 Jahren
wurde ein Kind in einer fremden Stadt geboren,
wo seine Eltern nicht zuhause waren.
Bei anderen Menschen
kamen Josef, Maria und Jesus unter
in Gesellschaft von Tieren.
Bald schon mussten sie in ein fremdes Land fliehen,
da ein eifersüchtiger Herrscher dem Kind nach dem Leben trachtete
und an unschuldigen Kindern ein Massaker verübte.
In Ägypten war Jesus ein Flüchtlingskind
unter anderen Juden in der Diaspora.
Er hat also Flucht und Leben in der Fremde selbst mitgemacht.
Damit kann er Menschen, die dies erleiden, ganz besonders verstehen. Erst einige Zeit später kehrte er mit seiner Familie zurück
und wuchs in dem Provinznest Nazareth auf.
Weihnachten fand nicht in einer heilen Welt statt.
Menschen waren gezwungen ihre Heimat zu verlassen.
Selbst der Herr des Alls und Schöpfer des Universums
machte sich klein
und wurde ein Flüchtling in einer feindlichen Welt.
Als er unter uns lebte nahm er die Menschen so an,
wie sie waren.
Herkunft, Rasse und Geschlecht spielten keine Rolle.
Er nahm sich ihrer an, des römischen Hauptmanns einer Invasionsmacht, der heidnischen Frau aus dem Libanon,
des Kriminellen am Kreuz.
Er hat aus Liebe sein Leben für sie alle hingegeben.
Und auch heute noch nimmt Jesus
sich der Fremden, Flüchtlinge und Verachteten an.
Seine Liebe kennt keine Grenzen
und er ruft uns alle auf seinem Beispiel zu folgen.
Die Botschaft von Weihnachten lehrt uns heute,
dass auch wir uns der Fremden und Flüchtlinge annehmen sollen.

08. November 2015 © by Stefan Fröhlich

Kommt nach Bethlehem

Wie von alters her, glänzen hell die Sterne am Firmament.
Der Mond scheint golden in dieser Nacht.
Schafe schlafen in den Hürden auf den Feldern,
Lagerfeuer brennen in den Bergen.
Was ist nur anders in dieser Nacht,
die so gleich wie alle anderen scheint?
Denn taghell leuchtet nun ein Lichtschein auf
mitten in der dunklen Nacht.
Engel schweben dort am Himmelszelt
und verkündigen frohe Botschaft.
Fürchtet euch nicht und habt keine Angst;
So unruhig eure Zeiten auch sind,
denn Gott selbst macht sich ganz klein.
Er kommt euch weit entgegen,
wird in einem Stall geboren.
Er bringt den wahren Frieden,
der euch mit ihm versöhnt.
Fürchtet euch nicht,
der Friede ist da,
eure Sehnsucht wird gestillt.
Eure Herzen erfülle die Freude,
die euch nie ein Mensch nehmen kann.
Kommt und seht das Kind namens Jeschua im Stall,
das Frieden in eure Herzen bringt.
Er heilt eure tiefen Wunden,
erlöst euch von eurer Schuld,
die seit Adam ihr habt getragen.
Das Leben, das er mit sich bringt,
wird am Kreuz er für euch erringen.
Kommt ihr Hirten und alle anderen nach Bethlehem,
Fürchtet euch nicht!
Der Retter ist da.
Sein Friede begleite euch für immer.

© by Stefan Fröhlich   1. November 2016, Weihnachtsgedicht

Das verlorene Paradies

In unseren Herzen ist die Sehnsucht,
die Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies.
Wir suchen, doch wir finden es nicht;
der Garten ist wohl für immer verschlossen.
Es gibt in dieser Welt viele Angebote.
Sie versprechen uns den Himmel auf Erden,
doch öffnen sie die Pforten der Hölle.
Sie versprechen Frieden, doch sie bringen Krieg.
Sie reden von Liebe, doch sie handeln von Habgier.
Sie reden von Freundschaft,
doch sie bringen uns Machtmissbrauch.
Wir sollen immer mehr haben wollen.
Wir sollen immer mehr besitzen wollen.
Doch gibt es einen Ausweg,
es ist der Weg nach Bethlehem
in die Enge des Stalles,
die Ärmlichkeit des Ortes,
beim Schmutz der Tiere,
ohne den Glanz der Herrlichkeit.
Dort, nur dort, wo Jesus geboren wurde,
beginnt unsere Reise;
die Reise zurück zu Gott,
in seine Geborgenheit und Liebe
über das unansehnliche Kreuz.
Das Kind hat uns den Weg ins Paradies wieder geebnet.
Man findet es dort, wo niemand damit rechnete.
Allein wer Jesus folgt, wird dort ankommen,
wo der Friede des Paradieses
unsere Sehnsucht für immer stillt.

© by Stefan Fröhlich    01. Dezember 2013       1. Advent

Kronprinz des Himmels
Vor 2000 Jahren begann
die größtmögliche Rettungsaktion aller Zeiten.
Der Kronprinz des Himmels kam zu uns,
mit einer Mission und die lautete: „Versöhnung.“
Denn wir alle haben gesündigt
und können nicht mehr in Gottes Nähe bestehen.
Wir stehen in einer Rebellion gegen den König des Himmels
und unsere Schuld trennt uns von ihm.
Dafür müssten wir auf ewig von Gott getrennt bleiben,
und das bedeutet für uns den ewigen Tod.
Doch der König des Himmels fand einen Ausweg,
und der kostete seinem Kronprinzen das Leben.
Warum ging der König so weit?
Wir Menschen haben es doch selbst verschuldet,
die Trennung wäre nur gerecht gewesen.
Doch der Kronprinz ging über alles hinaus,
wozu er verpflichtet gewesen wäre.
Der Prinz begann seinen Weg in einer Krippe.
Wie kann ein Gott denn so etwas tun?
Der Weg des Prinzen endete anscheinend am Kreuz.
Wie grausam ist das denn vom Vater?

Es geschah aus Liebe:
Unsere Versöhnung mit dem König
war anders nicht zu erreichen.
Weihnachten war nur der Anfang.
Es blieb nicht bei der Krippe im Stall in Bethlehem;
Es ging weiter zum Kreuz.
Doch auch das war nicht das Ende.
Die Auferstehung des Prinzen wurde ein großer Triumph.
Versöhnung mit Gott ist wieder möglich.
Danke, unser Kronprinz! Danke, unser König!

© by Stefan Fröhlich 3. Dezember 2012, Weihnachtsgedicht

Die Liebe kommt
Wir sind nun hier, das Fest der Liebe hat begonnen.
Die Liebe selbst hat uns eingeladen,
um den Tag zu feiern,
wo sie ihren Siegeszug startete.
Es fing mit einem kleinen Baby an,
und endete nicht als dieser als Erwachsener starb, denn er stand von den Toten auf
und säte die Liebe in die Herzen seiner Jünger.
Von dieser kleinen Gruppe aus
erreichte die Liebe so viele unterschiedliche Menschen, Völker und Nationen.
Und dies ist der Tag,
wo wir den Beginn dieser neuen Zeit feiern.
Denn Gott ist diese Liebe,
die persönlich zu uns kam.
Doch sie will uns noch mehr erfassen
und uns umgestalten zu Menschen der Liebe,
damit die ganze Welt die Liebe an uns sieht.
Ich brauche diese Liebe
immer mehr, immer mehr.
Herr erfülle mich damit
und lass sie das Böse
und den Hass besiegen!

© by Stefan Fröhlich 18.11.2011  Weihnachtsgedicht

Ein Licht wurde entzündet
In unserer trüben und dunklen Welt
ist für uns ein Licht entzündet worden.
Gott kam zu uns in unser Leid,
nahm sich persönlich unser an.
Die Welt ist noch immer ein Ort voller Dunkel und Nebel,
ein Ort der Trauer und des Leides.
Doch das Licht, das damals angezündet wurde,
scheint immer noch hell in dieses Dunkel.
Es hat das Ziel sich uns zu nahn
in unserer selbst gewählten Gottesverlassenheit.
Es spendet Wärme, Licht, Frieden uns,
die wir uns danach so sehr sehnen.
Es schenkt Freude,
manchmal auch durchmischt mit Schmerz und Trauer.
Jesus ist der Weg heraus aus dem Dunkel,
der Weg zurück ins Licht.
Das Böse in uns will er zerbrechen
und uns in neue Menschen umgestalten,
damit wir werden, was er in uns schon sieht,
geliebte Kinder, ihm ähnlich und für immer bei ihm aufgenommen.
In dieser finstren, trüben Welt,
da ist ein Licht entzündet worden,
die Liebe Gottes bricht sich Bahn,
um in unsrer Not sich uns zu nahn.

© by Stefan Fröhlich 1. Advent, 28.11.2010


Das Geschenk
Stell dir einmal vor, jemand machte dir ein Geschenk.
Es wäre nicht nur ein kleines kitschiges Präsent
sondern das beste Weihnachtsgeschenk aller Zeiten?
Würdest du es ausschlagen?
Stell dir vor, jemand bietet es dir an,
Teilhaber am Reichtum seines Vaters zu werden,
adoptiert in eine Familie, die keinen Mangel an Palästen, Ländereien und allem Überfluss kennt.
Würdest du diese Erbschaft ausschlagen?
Stell dir einmal vor, jemand käme in deine Armut, um dich zu verstehen
und deine leeren Hände mit seiner unermesslichen Liebe zu füllen,
obwohl du ihm rein gar nichts als Gegenleistung anbieten kannst.
Jetzt schau einmal auf, denn das alles ist schon lange geschehen.
Gott kam selbst auf diese Erde in unsere Armut und Not.
Er macht sich selbst zum Geschenk, ernennt uns zu Teilhabern an seinem Erbe und füllt uns mit seiner Liebe.
Richte deinen Blick auf Jesus, das einzigartigste Geschenk,
das die Welt je erlebt hat.
Schau auf ihn und nimm es an, damit er auch in deinem Herzen Raum finden kann.

© by Stefan Fröhlich 20.12.2009, 4. Advent
Uedem, Berghof Bethanien


Advent
Wir warten, bis Jesus wiederkommt.
Sehnsüchtig wartete die Welt auf ihren Retter.
Doch als er endlich da war, erkannten sie ihn nicht an.
Und auch heute erwarten ihn viele nicht mehr.
Sie gehen durchs Leben
und leben so, als ob es Gott nicht gäbe.
Doch es gibt die Wahrheit und auch du kannst sie finden,
sie ist nicht eine leere Phrase,
denn sie ist eine Person.
Finde Jesus, dann hast du sie gefunden und bereite dich vor, dass er wiederkommt.
Nutze die Zeit und gehe aktiv durchs Leben,
mit Passivität verschwendest du nur die Zeit, die den anderen dann fehlt.
Weihnachten ist nicht mehr weit,
empfange den Herrn der Herren in deinem Herzen,
zünde die Adventskerzen ihm zur Ehre an, denn Jesus naht.
Er ist der Maler aller Maler, er ist der Sänger aller Sänger, er ist der Komponist aller Komponisten, er ist der Prediger aller Prediger,
er ist der Dichter aller Dichter,
er ist der Regisseur aller Regisseure,
er ist der Humorist aller Humoristen,
er ist der helle Morgenstern und das Licht in der Nacht.
Warte auf ihn und empfange ihn in Ehren. Es ist Advent. Jesus kommt.

© by Stefan Fröhlich   1. Dezember 2009       333. Gedicht

Ankunft
Sehnsuchtsvoll warten wir auf dich,
den König,
dass du wiederkommst
und alles neu beginnt.
Dass alle Lasten für immer verschwinden,
dass Krieg nie wieder die Erde besudelt,
dass Hass in Liebe umschlägt
und Gottes Friede in uns Raum findet.
Jetzt im Advent erinnern wir uns daran,
Jesus,
dass wir auf dich warten
und warum wir auf dich warten.
Dein Kommen gibt uns Mut.
Hilf, dass wir im Licht dieser Perspektive leben
und anderen den Weg zu dir zeigen.
Die Kerzen weisen auf deine baldige Ankunft hin.
Herr, komme bald.
Maranatha, wir warten auf dich.
Das A und O, der Freudengeber,
der Friedefürst und Wunderrat.
Du starker Held und Ewig-Vater,
Hirte unserer Seelen: Das bist du.
O, Jesus komme bald!

© by Stefan Fröhlich   4. Dezember 2016, 2. Advent

Friedliches Fest?
Sterne funkeln hell am Nachthimmel,
Bäume wiegen sich leicht in einer sanften Brise.
Friedvoll weiden Schafe auf den Feldern,
und Hirten wachen Flöte spielend bei den Hürden.
Doch kein bisschen friedlich ist die Welt in diesen Tagen.
Der Kaiser von Rom schickt seine Truppen aus in alle Welt, erweitert sein Reich und zwingt den Völkern
den römischen Frieden auf.
Das Joch der Eroberer schmerzt das Volk,
das Gott sich als Eigentum erwählt hat, wie ein Dorn in der Hand.
Legionäre verpflichten Bürger zur Zwangsarbeit,
Zöllner treiben hohe Steuern ein,
um die vielen Kriegsausgaben zu decken.
König Herodes schreckt vor dem Mord
an seinen eigenen Söhnen nicht zurück.
Jeder der ihm die Macht streitig machen will,
ist eine Bedrohung für ihn,
selbst wenn es sich nur um einen Säugling handelt.
So waren Spannungen vorprogrammiert
als Jesus geboren wurde.
Zuerst war kein Raum für ihn und seine Eltern,
dann flohen sie nach Ägypten,
um Herodes’ Kindermord zu entgehen.
Als Rabbi feindete ihn die geistliche Elite an
und Juden wie Römer schlugen ihn ans Kreuz.
Weihnachten war alles andere als friedlich,
auch wenn es uns oft so vermittelt wird.
Doch eines steht fest und zwar für alle Zeiten:
Es wurde damals der Friedenstifter geboren,
der im Tod den Frieden der Menschen mit Gott wiederherstellte.
Das ist der eigentliche Sinn von Weihnachten,
den viele nicht mehr kennen,
der aber heute noch allein wahren Frieden bringt.

© by Stefan Fröhlich November 2007


Geburtstagsfest
Wir feiern heute dein Geburtstagsfest,
den Tag, an dem sich die Welt veränderte.
Gott, du selbst betratst die Weltbühne
und spieltest im größten Drama der Weltgeschichte mit.
Du warst mit der Mission, uns zu retten, ausgestattet,
doch zunächst fingst du ganz klein an.
Heute vergessen dich viele Menschen an deinem Geburtstag,
Sie raffen zusammen und schenken um beschenkt zu werden.
Das wichtigste Geschenk sehen sie nicht
und kümmern sich nicht um den Herrn der Herren.
Ihnen ist eine Scheinwelt voller Glanz und Gloria wichtiger,
als die Armut, in der du geboren wurdest.
Dadurch zeigtest du wie arm wir doch sind
und wie sehr wir dich brauchen.
Weihnachten bedeutet, die Verheißung erfüllt sich.
Gott nimmt uns an, weil er Jesus gab.
Wir können neue Hoffnung schöpfen
und endgültig befreit aufatmen.
An deinem Geburtstag wollen wir uns neu auf dich ausrichten,
unser Leben verändern und dich neu in den Mittelpunkt rücken.
So wird Weihnachten wieder ein unvergleichliches Fest.

© by Stefan Fröhlich

Du kamst in keine heile Welt
Als du geboren wurdest, Jesus,
hängte man keine Lichterketten dir zur Freude auf.
Niemand schmückte seinen Baum zu deiner Ehre
und die Leute schenkten sich gegenseitig keine Geschenke.
Es wurde nicht gesungen und getanzt,
nur wenige nahmen von dir überhaupt Notiz.
Den meisten warst du egal,
ja mehr noch, bald wollte man dich töten.
Du kamst nicht in eine wunderbare, heile Welt,
wurdest nicht wie ein König mit einem roten Teppich empfangen.
Du nahmst mit einem Stall und einer Krippe vorlieb,
mit schmutzigen Hirten und ausgestoßenen Heiden.
Obwohl du im Palast deines Vaters alles hattest,
verließt du dein Erbe und kamst in unseren Dreck hinab.
Das ist es worum, es an Weihnachten überhaupt geht.
Weihnachten ist dort, wo es schmutzig, dreckig und hoffnungslos ist,
denn du bist gekommen um diesem Zustand Abhilfe zu leisten.
Du willst sogar in mein Leben kommen
und den Dreck, den du findest, hinauskehren.
Du willst ein Licht in meinem Herzen anzünden
und dazu noch vieles mehr,
damit der Schein einer langen Lichterkette
die dunkle Welt dort draußen erreicht.
Gott kommt her zu uns, doch nicht so wie wir ihn erwarten,
sondern in Armut und in Demut.
Du rufst alle zu dir, egal wie sündig sie auch sind,
denn für uns Sünder bist du gekommen.

© by Stefan Fröhlich im Dezember 2007


Friedefürst
Nicht viele Menschen bekamen es mit,
als der Sohn Gottes die Weltbühne betrat.
Es war der Augenblick,
auf den die Welt seit dem Sündenfall gewartet hat.
Tausende Menschen wurden geboren und sind gestorben,
ohne ihn gesehen zu haben
Sehnsuchtsvoll warteten Juden und auch Menschen anderer Nationen auf den Friedefürsten,
und ganz plötzlich war es soweit: Gottes Sohn war da.
Es steht unausweichlich fest, dass seine Ankunft die Welt veränderte.
Nichts war mehr wie früher und viele Menschen durften erfahren,
dass der Retter nun gekommen war.
Es war eine neue Zeit angebrochen,
für alle die im Dunkeln leben
und es erstrahlte ein helles Licht, dass bis in unsere Zeit hinein leuchtet.
Es ist kein Friede, Freude, Eierkuchen, die er bringt, sondern die Versöhnung der Menschen mit dem Schöpfer, die ihre Schuld einsehen.
Jesus wird ein zweites Mal kommen und sein Friedensreich aufrichten,
dass von da an kein Ende haben wird.
Er wird die Welt zu echtem Frieden führen,
der mehr ist, als nur ein Schweigen der Waffen.
Er ist der Gesalbte, der Nachkomme Davids,
der die Herrschaft Gottes auf Erden aufrichten wird.
Alle Völker werden kommen und ihn anbeten, den wunderbaren Herrscher auf dem Thron.

© by Stefan Fröhlich   09.12.2006


Er kam aus Liebe
Welch eine Liebe hatte Gott zu den Menschen,
das er selbst einer von uns wurde,
um unsere Fragen, Nöte und Probleme zu verstehen?
Er kam nicht in Macht und Hoheit,
sondern wurde als kleines Kind in Armut geboren.
Welche Liebe muss Gott gehabt haben,
dass er seinen einzigen Sohn auf diese Erde sandte?
Er fing klein an, in einer Krippe auf Heu und auf Stroh.
Nur so konnte er uns nahe kommen,
nur so konnte er uns verstehen.
Und auf diese Art und Weise,
indem er auf seine Vorrechte verzichtete,
zeigte er uns seine Liebe und wurde wie wir,
doch ohne Sünde.
Aus dieser Liebe heraus, ist er Jesus für uns gestorben
und hat den Weg zu Gott freigeräumt.
Er zeigte uns die Wahrheit, wie man zum Vater kommt,
dass wir in ihm das Leben finden,
und es liegt an uns,
ob wir diese Liebe erwidern.
Es ist die größte Liebe, die es je gab,
die Krippe und Kreuz möglich machte.

© by Stefan Fröhlich Weihnachten 2005

Sie fanden den Retter
„Der Retter ist da“, tönt es laut über die Felder.
Engel verkünden den Hirten frohe Botschaft.
Arme und Ausgestoßene sind eingeladen,
den König der Könige zu sehen.
Engelchöre singen Gott zur Ehre
und füllen die Luft mit Himmelsklängen an.
Erstaunt sehen sich die Hirten um.
Ja, sie sind eingeladen.

„Ein neuer Stern“, verkündet der Sternforscher.
Ein neuer König ist geboren. Der König über alle Könige.
„Lasst uns losziehn und ihn suchen“, sagt er den anderen.
Die Kamele mit Geschenken bepackt,
reisen die Orientalen durch glühendheißen Wüstensand
und nehmen viele Gefahren in Kauf.

Und sie fanden den Retter, in einer kleinen unbedeutenden Stadt,
als kleines Kind in Armut.
Ausgestoßene Schafhirten und verrückte Wissenschaftler suchten ihn.
Sie erkannten wer er war und beteten ihn an.
Doch wer ist er für dich?

20.12.2003, by Stefan Fröhlich


Das Kind in der Krippe
Ein kleines Kind in einer Krippe in einem ärmlichen Stall.
Es ist jetzt 2000 Jahre her.
Hat uns dieses Kind noch etwas zu sagen?
Gibt es eine weitreichendere Bedeutung
für Weihnachten
als nur ein Fest der Familie und der Geschenke?

Das Kind in der Krippe war Gottes Sohn.
Er kam in Armut zur Welt
um unsere Armut zu verstehen und
um unsere Armut
in seinen Reichtum zu verwandeln.
Das Kind in der Krippe
brachte Erlösung für die Welt.


© by Stefan Fröhlich

Ohne Inhalt und ohne Sinn?
Was ist Weihnachten ohne Inhalt,
was ist ein Fest ohne hintergründigem Sinn?
Wird so das Herz eines Menschen bewegt
und er in seinem tiefsten Inneren berührt?
Kann uns eine konsumkranke Welt den Frieden bringen,
den die Engel in der Heiligen Nacht verkündeten?
Wo liegt die Aussagekraft, wo liegt die Rechtfertigung
oder endet alles in der Sinnlosigkeit?
Nur eines ist gewiss: Der Sinn des Festes liegt nicht im äußeren Geschehen,
solange Menschen gehetzt durch die Festtage trudeln.
Aber wo findet sich der Kern,
der allem einen Halt gibt?
Was verbindet dieses Fest,
dass diese hohlen Formen nicht tosend auseinander krachen.
Und was ist mit der Geschichte von dem Kind,
das viele schon vergessen haben?
Das Kind, das zum Mann wurde
und auf unschöne Art und Weise starb,
was viele lieber vertuschen würden,
als laut darüber zu reden.
Doch obwohl man ihn verniedlicht und alle Jahre wieder zu Weihnachten in die Krippe legt,
hat er dennoch mehr zu uns zu sagen.
Zu einer armen, abgehetzten Menschheit ist er gekommen,
die sich selbst den Sinn nimmt,
indem sie ihn aus Weihnachten, seinem Geburtstag, herausprügelt,
und bietet jedem, der enttäuscht nach dem Sinn fragt,
ewiges, neues Leben, durch Vergebung der Schuld an.
Dafür ist er gekommen und dafür ist er gestorben.
Weinachten ist nicht sinnlos
denn dahinter steht kein System,
sondern eine Person,
die dem Leben echten Sinn verleiht.

© by Stefan Fröhlich 23.12.2004



Der König

Gottes Sohn, Schöpfer des ganzen Universums kam auf die Erde und wurde Mensch.
Er kam nicht mit Prunk, einer großen Armee und vielen Dienern,
sondern als kleines Kind kam er in einem ärmlichen Stall zur Welt.
Während Könige sich bekämpften,
wurde der mächtigste von ihnen in einer Krippe geboren.
Menschen gingen ihren Alltagsgeschäften nach und kümmerten sich nicht um den neugeborenen König,
nur einige Hirten und einige ausländische Weise fanden ihn.

Er kam nicht um Kriege mit menschlichen Waffen zu führen,
um schöne Versprechungen zu machen oder den Menschen zu schmeicheln.
Nein! Er kam um Menschen ihre Sündhaftigkeit aufzuzeigen
und aus Liebe zu uns am Kreuz zu sterben.
Hätte er das alles nicht für uns auf sich genommen, wo wären wir jetzt?
Wenn er nicht auferstanden wäre, würden wir kein Weihnachten feiern!
Ohne ihn wären wir verloren.
Doch weil er kam, dürfen wir leben!

© by Stefan Fröhlich


Wirklich weihnachtlich?
Weihnachtlich geschmückte Häuser, Lichterketten an Bäumen.
Weihnachtsmusik schallt durch die Nacht;
Kirchenglocken läuten;
Schnee gleitet sacht vom Himmel.

Am Weihnachtsbaum sitzen die Familienmitglieder und überreichen sich die Geschenke füreinander.

Die Weihnachtsstimmung ist perfekt.
Wirklich weihnachtlich?

Wenn es wirklich in ihren Herzen so weihnachtlich aussehen würde,
wie es äußerlich zu sein scheint,
würden sie nicht das Geschenk außer acht lassen,
das ihnen vor 2000 Jahren am ersten Weihnachten gemacht wurde!

So aber schenken sie sich nur wertloses Zeug!

© by Stefan Fröhlich


Pfingstfest

Pfingsten
An Pfingsten goss der Herr
seinen Heiligen Geist über seine Nachfolger aus,
wie es in den Propheten geschrieben stand.
Menschen aus vielen Ländern hörten
die gute Nachricht in ihrer eigenen Sprache.
Der Geist veränderte die Jünger in mutige Verkündiger,
die in fremden, ungelernten Sprachen redeten.
Den Tröster und Beistand hatte Jesus verheißen,
als er nach der Auferstehung zum Himmel auffuhr.
3000 Menschen bekehrten sich bei der Predigt des Petrus.
Auf diese Weise entstand die Gemeinde,
die Braut Jesu Christi,
die bald seit 2000 Jahren existiert.
Pfingsten war erst der Anfang.
die Bewegung ist längst nicht am Ende
In der Kraft des Geistes verbreitete sich die frohe Botschaft über die ganze Erdkugel.
Auch die letzten unerreichten Völker sollen von Jesus erfahren
und die Chance einer Umkehr erhalten.
Im Himmel werden wir Gott in allen Sprachen loben.
Danke Herr, für den Geist, den du uns gibst.
Lass ihn neu in uns wirken!
Danke für die Gemeinde,
diese schöne Pflanze,
in die du Menschen einlädst.
Einst werden wir dich gemeinsam preisen in Ewigkeit.

14. Mai 2016, zu Pfingsten © by Stefan Fröhlich