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(seit 11 Jahren)

Arabisches Zeichen für "N" wie Nazarener, bzw. Christ



        
 
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10 Jahre Homepage/ 24.9.2006-24.9.2016

 

Hier können Sie mehr über mich, mein letztes Buch und meine Hobbies erfahren. Zu letzteren gehören auch meine selbstgeschriebenen Gedichte, meine Ahnenforschung, meine Kindergeschichten und meine Fotogalerie. Tauchen Sie ein in diese Welt und nehmen Sie etwas für sich mit!

Das wünscht Ihnen,
Ihr Stefan Fröhlich

zu erreichen bin ich unter: steve.fr@gmx.de

Für Oma Penner
Unsere liebe Oma ist heimgegangen,
ein neues Leben hat für sie angefangen.
Du bist jetzt an einem besseren Ort,
wo es dir gut geht dort.
Da wo Leid und Schmerzen nicht mehr sind,
in Gottes Gegenwart als sein Kind.
Nach langen Leben bist du zu Jesus gegangen,
er hat dich mit offenen Armen empfangen.
Wo du nun bist, du bist wieder gesund,
und Friede ist mit dir aus Herzensgrund.
Doch der Abschied fällt uns schwer,
denn du fehlst uns sehr.
Zurückbleiben müssen wir,
und uns verabschieden von dir.
Wir müssen nicht für immer auseinander gehen,
bei Jesus gibt es einst ein Wiedersehen.
Du bist uns nur vorausgegangen,
Wenn er uns ruft, werden wir dort hingelangen.
Jesus ist die Auferstehung und das Leben,
wer ihm vertraut, dem wird er alles geben.
Alles wird er wieder gut machen,
wer in ihm stirbt, wird zu neuem Leben erwachen.
Sicher können wir uns sein dessen,
wir werden dich geliebte Oma nie vergessen.
Auch wenn es Zeit ist loszulassen,
werden wir die Erinnerung in Ehren fassen.


  © by Stefan Fröhlich 23. März 2018

Ich distanziere mich ausdrücklich von jeglichem Fremdenhass und der Gewalt gegen Flüchtlinge. Sie sind von Gott geliebt, haben all ihren Besitz verloren und wir sind dazu aufgefordert ihnen zu helfen. Wir werden in 50 Jahren an dem Maßstab gemessen werden, was wir getan und was wir unterlassen haben. Als im Dritten Reich Juden getötet wurden, haben viele geschwiegen. Ich will diesen Fehler nicht wiederholen. Deshalb widersetze ich mich der Hetze gegen Flüchtlinge!


Mein Kinderbuch:

"Der Detektiv-Wettbewerb"

11,90€, 184 Seiten


Das Kinderbuch ist im Internet bei BOD, Amazon, Libri, Thalia, Weltbild und anderen Internetbuchhandlungen erhältlich. Im braunen Kasten oben erfahren Sie dazu mehr.

So kann das Buch bestellt werden:

Einfach BOD, Amazon oder libri.de auswählen.

Den Buchtitel "Der Detektiv-Wettbewerb" , oder meinen Namen "Roland Stefan Fröhlich" oder die ISBN Nummer ISBN 978-3-8482-0850-0 eingeben. Dann das Buch bestellen.

Als weitere Möglichkeit biete ich einen Direktlink zu BOD, AmazonLibri.de oder Thalia an. Das Buch ist auch als E-Book erhältlich. Eine Leseprobe gibt es bei Google.books.



Weiter unten gibt es  eine Erklärung der Seitennavigation.



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Stefans Foto des Monats April:


Meine Lieblingsblumen: Rote Tulpen

Erklärung der Seitennavigation und ihrer Inhalte:

Der braune Kasten oberhalb meiner Internetseite führt zu den Unterseiten meiner Homepage. Aber auch die Links unter diesem Text führen weiter.


1. Der Detektiv-Wettbewerb                                              

            Mein erstes Krimi-Buch für Kinder. Hier erfahren Sie die Hintergründe, und wo es bestellt werden kann.  

2. Mein Romanprojekt

              Das erste Kapitel meines unveröffentlichten Romans

3. Über mich

               Angaben zu meiner Person, Fotogalerie

4. Links, die mir wichtig sind

               Projekte oder Foren, die mir weiterhelfen, bzw. an denen ich beteiligt war oder bin

5. Gedichte                         

            über Jesus Christus und den christlichen Glauben, mit denen ich wertvolle Erfahrungen weitergebe.  

6. Ahnenforschung

             Ergebnisse meiner Ahnenforschung und die Geschichte meiner Vorfahren.

7. Links, zu Ahnenforschungsseiten

              Hilfen für andere Ahnenforscher  



Persönliche Gedichtempfehlungen:

Diese selbstgeschriebenen Gedichte sind mir in den letzten Wochen (April) besonders wichtig geworden und befinden sich am Ende dieser Seite.

Sie gelangen zu weiteren Gedichten dieser Themen,
 wenn Sie hier auf die Rubriken "Der Mensch und sein Umfeld", "Leid und Zweifel", sowie
"Glauben und Staunen"klicken.



Themen:

Geburtstag, Vertrauen zu Gott, Krisengedichte, Gottes Gegenwart

Einige ausgewählte Gedichte sind vor Jahren im Monat April erstmals niedergeschrieben worden. Dieses Jahr feiern sie ein 10, bzw. 15-Jahresjubiläum.

Meine Erweckungsgedichte (Zurück zu Gott, In seiner Gegenwart, Lichtstrahl der Hoffnung, Was uns hält, Wer trägt deine Last?, Der Nebelschleier) sind ca. zwei Jahre und vier Monate nach einer Silvesterfreizeit entstanden, wo ich mit meiner Jugendgruppe ein Erweckungserlebnis hatte. Sie sprühen vor Begeisterung. Ich habe sie jeweils für meinen Hauskreis, das Jugendtreffen am Freitag, sowie für Jugendgottesdienste und Gottesdienste geschrieben. Entsprechend viele waren es auch (z.b. im Monat  April). Dazu gehören einige meiner schönsten und wichtigsten Gedichte. Ich wünsche mir, dass ich beim Lesen voll angesteckt werde und Ihnen die Freude über Gottes Eingreifen in meinem Leben weitergeben kann. Möge Gott auch Ihnen das schenken!

Meine Krisengedichte (Wirf dein Vertrauen nicht fort) sind in einer ganz schwierigen Lebenssituation entstanden. Sie beinhalten aber immer auch viel Hoffnung auf einen Neubeginn.

Die Flüchtlingskrise fordert Christen heraus. Ich versuche mich der Verantwortung zu stellen, in dem ich in Flüchtlingslagern Deutschunterricht gebe und versuche, die Menschen mit zu integrieren. Mein Gedicht zu dem Thema erinnert an ihr Leid, das sie durchmachen mussten. Ebenfalls hoffe ich, dass viele Moslems die Liebe von Jesus finden, die ganz anders ist als das, was sie von ihrer Religion kennen. Das Gedicht "Für eine verlorene Welt" habe ich im Januar 2016 nach 14 Jahren durch einen Zufall entdeckt und erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Es erinnert daran, dass wir Gottes Liebe zu den Ausgegrenzten bringen sollen. Die Christenverfolgung und Vertreibung fordert sehr heraus. Sie zeigt, dass Leiden für Christen das Normale ist und dass es auch zu uns im Westen kommen könnte. Das Gedicht "Ukraine" warnt vor einer neuen aggressiven Diktatur in Russland.



25 Jahre    (10 Jahre)    09.04.
                                 weil es mein Gedicht zu meinem 25. Geburtstag war

Wirf dein Vertrauen nicht fort (10 Jahre)     06.04.                
                             
   weil das Vertrauen auf Gott sich auch in Krisen lohnt

Was uns hält      (15 Jahre)  27.04.
                                ist allein Gottes Liebe

Lichtstrahl der Hoffnung     (15 Jahre)   27.04. 
                               
weil es unsere Dunkelheit erhält

Zurück zu Gott    (15 Jahre)  27.04.      
                                 weil ich genug von einem Leben ohne Gott habe

In seiner Gegenwart      (15 Jahre)   April        
                             
   weil all meine Sorgen und Nöte auf einmal ganz klein werden

Wer trägt deine Last?        (15 Jahre)   04.04.
                                       weil Jesus sie dir abnehmen will

Der Nebelschleier       (15 Jahre)   27.04.
                                 weil die Sonne sie vertreibt



35 Jahre (Ursprünglicher Titel: 25 Jahre)
Danke Herr für deine Liebe, mit der du mich unvergleichlich liebst.
35 Jahre hast du mich durchgetragen,
durch schöne und schwere Zeiten.
Und geht es auch durch dunkle Täler,
so weiß ich, dass es auch sonnige Höhen gibt.
Du gibst mir immer was ich brauche.
Ruhe und Frieden finde ich nur in dir.
Du hast mir das Leben geschenkt,
damit es zu deiner Ehre eingesetzt wird.
Gebrauche mich dort, wo du mich haben willst
und lass mich Wege gehen, die du mich gehen lassen willst.
Ich weiß, du wartest am Ende
mit ausgebreiteten Armen schon auf mich.
Deshalb laufe ich dir entgegen;
ich weiß, ich werde bald bei dir sein.

9. April 2008 Mein 25. Geburtstag © by Stefan Fröhlich


Wirf dein Vertrauen nicht fort
Wirf dein Vertrauen auf Gott nicht fort,
du wirst sehen, selbst Wind und Wellen gehorchen ihm.
Wirf dein Vertrauen auf Gott nicht fort,
du wirst sehen, er rettet dich vor dem Ertrinken.
Wirf dein Vertrauen auf Gott nicht fort,
du wirst sehen, dass alle Kräfte der Natur ihm untertan sind.
Wirf dein Vertrauen auf Gott nicht fort,
du wirst sehen, er lenkt auch dein Leben auf gute Bahnen.
Wirf dein Vertrauen auf Gott nicht fort,
er sorgt dafür, dass du nicht scheiterst.
Wirf dein Vertrauen auf Gott nicht fort,
und lass dich in seine geöffneten Arme fallen.
Wirf dein Vertrauen auf Gott nicht fort,
und liefere dich ihm bedingungslos aus.
Wirf dein Vertrauen auf Gott nicht fort,
denn er hält auch dich in seiner Hand.
Wirf dein Vertrauen auf Gott nicht fort,
halte an ihm fest, um jeden Preis.
Wirf dein Vertrauen auf Gott nicht fort,
am Ziel wartet eine Belohnung.
Wirf dein Vertrauen auf Gott nicht fort,
bald werden seine liebenden Hände dich umschließen.

© by Stefan Fröhlich             6. April 2008

Was uns hält
(während des Irakkriegs geschrieben)

Das was diese Welt noch zusammenhält,
trotz aller Kriege, allem Terror und allem Leid,
ist deine Liebe, Herr,
die uns nicht uns selbst überlässt,
denn losgelöst von dir zerstören wir uns
und unsere Umgebung;
ja wir Menschen schaffen es einfach nicht;
ohne dich stürzen wir die Welt noch mehr ins Chaos,
zwar hast du uns, weil du unsere Entscheidungsfreiheit respektierst, die Möglichkeit zum Bösen gegeben,
aber wir selbst sind für die Folgen verantwortlich,
doch wenn du eingreifst in das Leben von Menschen,
dann reißt du sie heraus aus dem Kreislauf der Zerstörung
und machst sie zu Friedensstiftern;
deine Liebe ist gegenwärtig,
auch in der aktuellen, brisanten, weltpolitischen Situation,
ja du gibst Hoffnung auf Frieden,
der nur von dir kommen kann,
denn menschliche Friedensversuche werden scheitern;
du gibst Liebe und Frieden, auch in der heutigen Zeit.

© by Stefan Fröhlich

Lichtstrahl der Hoffnung
Da ist ein Lichtstrahl der Hoffnung,
der in das Land der Finsternis fällt.
Er vertreibt das Dunkel,
das viele Menschen im Finstern leben ließ
und zieht sie hin in seine Nähe.
Es schmerzt ins Licht zu treten,
doch es ist der einzige Weg zur Freiheit;
weg von der Sklaverei der Finsternis.
Das Licht strahlt hell in der Dunkelheit
und vertreibt die Nacht der Einsamkeit.
Es erfüllt alle in seiner Nähe mit Freude
und wer bereits erfüllt worden ist, der strahlt es weiter.
Darum leuchtet in die fernsten Ecken und Winkel,
erobert die Welt für das Licht!

© by Stefan Fröhlich

Zurück zu Gott
Zurück zu Gott. Zurück in seine Gegenwart.
Ich hab genug vom Leben ohne dich!
Nichts brauche ich mehr als deine Liebe,
die mich voll und ganz erfüllt.
Deshalb ruf ich nach dir
denn ich weiß du wirst mich finden,
wenn ich dich suche.
Du kannst meinen Hunger nach Liebe stillen
und Hoffnung geben, auf die ich bauen kann.
Ich will nicht ohne dich leben,
denn ohne dich bin ich verloren.
Es gibt nichts auf dieser Welt,
dass das aufwiegt,
was ich in dir haben kann.
Kein Spaß, den die Welt zu bieten hat,
kann mir die Freude geben,
die es nur bei dir gibt.
Und so kehre ich zu dir zurück
und bitte um Vergebung,
dass ich sündigte;
das Ziel verfehlte.
Und ich weiß,
dass du schon auf mich wartest,
um mich wieder in Empfang zu nehmen.
Geduldig, liebevoll, ohne Zögern,
nimmst du mich wieder auf.
Du nimmst mich an und veränderst mich.

In seiner Gegenwart
Herr, wenn wir in deiner Gegenwart stehn,
wird alles um uns herum unwichtig.
Die Sorgen, Nöte und Probleme,
die wir im Laufe des Tages hatten,
sind auf einmal nicht mehr relevant.
Deine Nähe umgibt uns aufs Neue;
Und gibt uns Mut das Leben zu meistern.
Anbetend stehen wir da;
Denn mit dir, dem einen ewigen, unbegreiflichen Gott, dürfen wir Gemeinschaft haben.
In deinem Licht wird all unsere Dunkelheit entfernt.
Wir danken dir, Herr, dafür
dass du unsere Schuld vergeben hast;
Dass wir durch deine Gnade gerechtfertigt sind.
Auf dich dürfen wir bauen,
denn du führst uns auf dem richtigen Weg.
Dafür danken wir dir, jetzt und hier.

© by Stefan Fröhlich

Wer trägt deine Last?
Wer trägt deine Last,
die du durch den Tag schleppst?
Wie schwer ist der Ballast, den du auf deinen Schultern trägst?
Welche Sorgen schleppst du mit dir herum?
Und wer hört dein Schrein, wenn du nicht mehr kannst?
Jesus hört dich!
Er nimmt dir deine Last ab,
wenn du sie ihm nur gibst.
Lass ihn ran ans Werk!
Er kann dich befrein
und gibt dir Freude im Austausch
für das, was dich kaputtmacht.
Halleluja!
Lobt ihn den Befreier!
Singt ihm und betet ihn an!

Der Nebelschleier
Wie ein Schleier verhüllen Nebelschwaden den Himmel
und lassen uns die Sonne nicht erkennen.
Doch sie ist da, auch wenn man sie nicht sehen kann.
Das Licht bahnt sich durch den Nebel seinen Weg
und leuchtet in unser Leben hinein.
Trotz aller Schwierigkeiten, Zweifel und Fragen
dürfen wir sicher sein, dass Gott da ist
und dass er über uns wacht,
auch wenn wir ihn noch nicht von Angesicht zu Angesicht sehen.
Eines Tages wird der Schleier von unseren Augen abfallen,
dann werden wir ihn vollständig erkennen.

© by Stefan Fröhlich