Stefans Homepage

Stefan Fröhlich Home

(seit 10 Jahren)


Arabisches Zeichen für "N" wie Nazarener, bzw. Christ








Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!
Mein Gästebuch finden Sie hier unter diesem Link: 

Gästebuch


25 Jahre Schreiben/ 29.01.1991-29.01.2016
15 Jahre Missionseinsatz in Königsberg 30.7.-10.8.01
10 Jahre Homepage/ 24.9.2006-24.9.2016


Hier können Sie mehr über mich, mein letztes Buch und meine Hobbies erfahren. Zu letzteren gehören auch meine selbstgeschriebenen Gedichte, meine Ahnenforschung, meine Kindergeschichten und meine Fotogalerie. Tauchen Sie ein in diese Welt und nehmen Sie etwas für sich mit!

Das wünscht Ihnen,
Ihr Stefan Fröhlich

zu erreichen bin ich unter: steve.fr@gmx.de



Ich distanziere mich ausdrücklich von jeglichem Fremdenhass und der Gewalt gegen Flüchtlinge. Sie sind von Gott geliebt, haben all ihren Besitz verloren und wir sind dazu aufgefordert ihnen zu helfen. Wir werden in 50 Jahren an dem Maßstab gemessen werden, was wir getan und was wir unterlassen haben. Als im Dritten Reich Juden getötet wurden, haben viele geschwiegen. Ich will diesen Fehler nicht wiederholen. Deshalb widersetze ich mich der Hetze gegen Flüchtlinge!


10 Jahre Stefans Homepage (24.9.2006 - 24.9.2016)
So lange ist meine Homepage schon am Start mit Gedichten, Ahnenforschung und Geschichten. Gott sei die Ehre für diese erfolgreiche Zeit. Ich hoffe, dass in dieser Zeit viele Leser von Gottes Liebe angerührt und bewegt wurden.
Feiern Sie dieses Jubiläum mit mir.

Mein Kinderbuch:

"Der Detektiv-Wettbewerb"

11,90€, 184 Seiten


Das Kinderbuch ist im Internet bei BOD, Amazon, Libri, Thalia, Weltbild und anderen Internetbuchhandlungen erhältlich. Im braunen Kasten oben erfahren Sie dazu mehr.

So kann das Buch bestellt werden:

Einfach BOD, Amazon oder libri.de auswählen.

Den Buchtitel "Der Detektiv-Wettbewerb" , oder meinen Namen "Roland Stefan Fröhlich" oder die ISBN Nummer ISBN 978-3-8482-0850-0 eingeben. Dann das Buch bestellen.

Als weitere Möglichkeit biete ich einen Direktlink zu BOD, AmazonLibri.de oder Thalia an. Das Buch ist auch als E-Book erhältlich. Eine Leseprobe gibt es bei Google.books.



Weiter unten gibt es  eine Erklärung der Seitennavigation.



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BoD - Einfach veröffentlichen. 



Stefans Foto des Monats September:


Schmetterling auf der Landesgartenschau Zülpich

Erklärung der Seitennavigation und ihrer Inhalte:

Der braune Kasten oberhalb meiner Internetseite führt zu den Unterseiten meiner Homepage. Aber auch die Links unter diesem Text führen weiter.


1. Der Detektiv-Wettbewerb                                              

            Mein erstes Krimi-Buch für Kinder. Hier erfahren Sie die Hintergründe, und wo es bestellt werden kann.  

2. Mein Romanprojekt

              Das erste Kapitel meines unveröffentlichten Romans

3. Über mich

               Angaben zu meiner Person, Fotogalerie

4. Links, die mir wichtig sind

               Projekte oder Foren, die mir weiterhelfen, bzw. an denen ich beteiligt war oder bin

5. Gedichte                         

            über Jesus Christus und den christlichen Glauben, mit denen ich wertvolle Erfahrungen weitergebe.  

6. Ahnenforschung

             Ergebnisse meiner Ahnenforschung und die Geschichte meiner Vorfahren.

7. Links, zu Ahnenforschungsseiten

              Hilfen für andere Ahnenforscher  


Persönliche Gedichtempfehlungen:
Diese selbstgeschriebenen Gedichte sind mir in den letzten Wochen (September) besonders wichtig geworden und befinden sich am Ende dieser Seite.

Sie gelangen zu weiteren Gedichten dieser Themen,
 wenn Sie hier auf die Rubriken ,
"Glauben und Staunen", "Leid und Zweifel" sowie "Der Mensch und sein Umfeld"  klicken.


15. Jahre: 11. September 2001
Das Gedicht "Trauer" entstand für die Opfer des 11. September und des Terrorismus. Es soll an den Wahnsinn gedenken, mit dem wenige viele Menschen töteten. Es bezieht jedoch Stellung gegen Hass und Rache und ruft zur Vergebung auf (was allerdings nicht bedeutet, dass Staaten gegen Terrorismus vorgehen dürfen, um ihre Bürger zu schützen)


10. Jahre: Stefans Homepage
Feiern Sie dieses Jubläum mit, in dem Sie meine Gedichte unten lesen.

10 Jahre Stefans Homepage

Themen:

Gedicht für die Opfer des 11. September, Erweckungsgedichte, Ruf zur Umkehr

Einige ausgewählte Gedichte sind vor Jahren im Monat September erstmals niedergeschrieben worden. Dieses Jahr feiern sie ein 10, bzw. 15-Jahresjubläum.

Meine Umkehrgedichte rufen dazu auf, seinen eigenen Lebensstil und den Zeitgeist zu hinterfragen. Gott und sein Wort gelten in unserem Land immer mehr als irrelevant. Gottes Gebote, was Sexualität, Ehrlichkeit, Alleingültigkeit von Gottes Wort angehen, spielen keine Rolle mehr. Dabei ist eine gefährliche Abwärtsspirale angestoßen worden, die zu Terror, Korruption, Hass, Gewalt, Götzendienst, Homosexualität und anderen Auswüchsen führt. Nur eine radikale Umkehr zu Jesus, dem Gott der Bibel, kann uns retten. Er ist die Antwort auf alle echten Probleme. Das ist zu einfach, naiv oder gar gefährlich, weil intolerant? Ich rate dazu, ein Leben mit Jesus auszuprobieren. Schaden kann es jedenfalls nicht. Ansonsten bliebt immer noch die Möglichkeit mit sehenden Augen in den Abgrund zu stürzen. Das ist aber keine Alternative. Allein Jesus bleibt und sonst nichts.


Meine Erweckungsgedichte (Die Entscheidung, Trauer, Vertrauen) sind neun Monate nach einer Silvesterfreizeit entstanden, wo ich mit meiner Jugendgruppe ein Erweckungserlebnis hatte. Sie sprühen vor Begeisterung. Ich habe sie jeweils für meinen Hauskreis, das Jugendtreffen am Freitag, sowie für Jugendgottesdienste und Gottesdienste geschrieben. Entsprechend viele waren es auch (z.b. im Monat September). Dazu gehören einige meiner schönsten und wichtigsten Gedichte. Ich wünsche mir, dass ich beim Lesen voll angesteckt werde und Ihnen die Freude über Gottes Eingreifen in meinem Leben weitergeben kann. Möge Gott auch Ihnen das schenken!

Die Flüchtlingskrise fordert Christen heraus. Ich versuche mich der Verantwortung zu stellen, in dem ich in Flüchtlingslagern Deutschunterricht gebe und versuche, die Menschen mit zu integrieren. Mein Gedicht zu dem Thema erinnert an ihr Leid, das sie durchmachen mussten. Ebenfalls hoffe ich, dass viele Moslems die Liebe von Jesus finden, die ganz anders ist als das, was sie von ihrer Religion kennen. Das Gedicht "Für eine verlorene Welt" habe ich im Januar 2016 nach 14 Jahren durch einen Zufall entdeckt und erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Es erinnert daran, dass wir Gottes Liebe zu den Ausgegrenzten bringen sollen. Die Christenverfolgung und Vertreibung fordert sehr heraus. Sie zeigt, dass Leiden für Christen das Normale ist und dass es auch zu uns im Westen kommen könnte. Das Gedicht "Ukraine" warnt vor einer neuen aggressiven Diktatur in Russland.






Trauer  (14.9.)  15 Jahre
                                 für die Opfer des 11. September 2001

Die Entscheidung   (25.9.)  15 Jahre        
                                 weil wir uns zwischen zwei Wegen entscheiden müssen

Sonst nichts
                                 weil nur Jesus wirklich zählt

Kehre um, Deutschland       
                                 w
eil wir Gott den Rücken gekehrt haben

Abgetrennte Wurzeln
                                 weil Europa sich von seinen Wurzeln getrennt hat

Für die Wahrheit
                                 weil sie eine Person ist: Jesus

Vorsicht! Glaube ist gefährlich      
                               
weil er nichts so lässt, wie es war

Blinde Augen
                                 weil die Augen vor der Wahrheit verbunden sind


Man könnte verzweifeln    
                                 weil sinnlose Gewalttaten über jede Vernunft regieren

Wasser in der Wüste  (27.9.)    10 Jahre          
                                 weil die Wüste blühen wird

Vertrauen      (27.9.)     15 Jahre          
                                 weil Jesus nie enttäuscht


 

Trauer

von Stefan Fröhlich

Amerika trauert um die Toten und Verletzten der Terroranschläge auf das World Trade Center, das Verteidigungsministerium, und diejenigen die in den vier Flugzeugen starben.
Wir Christen sind verpflichtet für die Angehörigen zu beten.


Wut, Hass, Rachegefühle brodeln auf.
Warum hat Gott das zugelassen?
Warum gibt es Menschen, die zu so etwas fähig sind?
Es sind viele umgekommen.
Menschen, die damit rechneten den nächsten Tag zu erleben.
Solche die Pläne für morgen und die Zukunft hatten.
Die ihrer Arbeit nachgingen.
Jetzt sind sie tot. Aus dem Leben gerissen.
Amerika trauert.
Gibt es Krieg?
Fragen über Fragen! Gott hat den Terror nicht gewollt.
Aber er hat den Menschen die Möglichkeit gegeben sich für das Gute oder das Böse zu entscheiden.
Und jede Entscheidung hat seine Konsequenzen.
Gott wird die Übeltäter am Ende aller Zeiten gerecht bestrafen.
Wer selber Rache ausübt, wird ihm aber auch Rechenschaft abgeben müssen.

Wer hasst, der hat den Tod gewählt. Es ist eine Spirale, in der immer mehr Menschen, den Tod finden.
Doch wer vergibt, hat das Leben gewählt, selbst wenn er stirbt.
Wer auf Gott vertraut, hat das ewige Leben.

© by Stefan Fröhlich 

Die Entscheidung

Stell dir vor, du stündest vor der Wahl zwischen zwei Wegen:
Einer breiten, ausgebauten Straße und einem schmalen, dornenreichen Pfad.
Für welchen würdest du dich entscheiden?
Stell dir vor: Der breite Weg ist einfach zu gehen,
aber er führt in einen schrecklichen Abgrund.
Was hat man davon, wenn man ihn geht?
Der Weg ist schmal, der zum Leben führt.
Stell dir vor, dieser Pfad führt durch dunkle Täler,
aber auch auf sonnenbeschienene Höhen.
Stell dir vor, wenn du diesen Weg gehst,
hast du ein sinnerfülltes Leben.
Es sind zwar wenige, die ihn gehen,
aber unter ihnen herrscht großartige Gemeinschaft.
Stell dir vor, es gibt ein Ziel, für das es sich lohnt, alles stehen- und liegen zu lassen.
Ein Ziel, für das es sich auch lohnt, andere einzuladen, mitzugehen, auch wenn sie darüber lachen.
Stell dir vor, es gibt einen Gott, der am Ende dieses Weges wie ein liebender Vater auf dich wartet und dich in seine Herrlichkeit nimmt.
Stell dir vor, Gott ist auf diesem Weg immer bei dir und schenkt dir Kraft zu leben.
Wofür entscheidest du dich?
Für ein leichtes Leben und ewige Verdammnis
oder ein Leben auch mit Leid, aber danach in Gottes Herrlichkeit?
Wie entscheidest du dich?

Sonst nichts
Viele Pläne, viele Ziele, viele Reichtümer,
viel Einfluss, Karriere, Macht und Geld.
Das zieht den Menschen unwiderstehlich an,
sich festzuklammern an einen Lebenssinn.
Er fliegt dahin wie ein flüchtiger Windhauch.
Niemand kann festhalten,
was wie Wasser in den Händen zerrinnt.
Wenn selbst gewählter Sinn wie Dampf verfliegt,
was hält denn für immer stand?
Es ist Jesus,
der allein genügt.
Es ist Jesus,
der alle Kosten aufwiegt.
Es ist Jesus,
der im Leid trägt.
Es ist Jesus,
der Sinn gibt.
Jesus allein besteht und sonst nichts.
Vieles will in meinem Leben wichtiger werden.
Vieles erscheint glanzvoller, heroischer als der schmale Weg.
Was wird am Ende des Lebens noch bleiben?
Liebe, Familie, Besitz,
Erinnerung und Wissen werden zurückgelassen.
Einer bleibt für alle Zeiten und wird nicht weichen.
Außer Jesus brauche ich nichts.
Seine Erlösung, seine Hoffnung und sein Friede
wiegen alles Leid und alle Schmerzen weit auf.
Am Ende bleibt, was er in mich hineinlegte.
Alles fließt dahin, aber Jesus bleibt.
Mag die Welt und ihr Glanz vergehen.
Jesus bleibt und sonst nichts.

© by Stefan Fröhlich   07. August 2016  15 Jahre Königsbergeinsatz

Kehre um, Deutschland
Du wurdest einmal christlich genannt
und auch jetzt bist du es dem Namen nach,
doch in Wirklichkeit hast du dich ganz weit von Gott entfernt.
Deutschland, ich trauere um dich,
denn du hast große Schuld auf dich geladen.
Du wolltest lieber das Leben genießen,
Profit war dir wichtiger als moralische Werte,
anstatt auf Gott bautest du auf Wohlstand,
aber auch der wird dir genommen, wenn du nicht umkehrst.
Sieh wohin es dich gebracht hat!
Deine Wirtschaftsmanager wirtschaften in ihre eigenen Taschen.
Deine Beamten und Politiker nehmen Bestechungsgelder an.
Deine Regierung verspricht heute dies,
morgen das und tut am Ende ganz was anderes.
Panisch versuchen sie dich aus der Krise zu führen und reiten dich mit ihrem Handeln immer mehr hinein.
Nicht wenige deiner Theologen relativieren Gottes Wort,
das einzige was dich noch retten kann,
und nennen Böses Gut und Gutes Böse.
In allen Gesellschaftsschichten herrscht Verwirrung,
vor allem auf dem Gebiet der Sexualität.
Alles wird verdreht und wer das Böse anprangert,
gilt als altmodisch und verschroben.
Deine Jugendlichen suchen sich selbstgewählte Idole, die sie anhimmeln und anbeten können,
die innerlich aber genauso kaputt sind, wie sie selber.
Deine Christen wissen, wo es langgeht,
und doch tun sie viel zu wenig dafür.
Nicht nur deine Wirtschaft geht zugrunde, nicht nur deine Arbeitslosenzahlen steigen,
Nein, auch deine Familien zerrütten immer mehr,
und deine Scheidungsraten steigen permanent.
Deine Leute fliehen vor der Wirklichkeit in Süchte, Okkultismus und fernöstliche Religionen.
Deine ungeborenen Kinder wirfst du in den blutrünstigen Rachen des Todes.
Wann wirst du einsehen, dass es nur so weit kommen konnte, weil du dich von Gott,
der allein wahres Leben geben kann, abgewandt hast.
Du erkennst die Zeichen der Zeit nicht
und es wird noch schlimmer kommen,
wenn du nicht umkehrst.
Deutschland, ich trauere um dich.
Doch wenn du umkehrst wird sich Gott
dir wieder gnädig erweisen.

© by Stefan Fröhlich

Abgetrennte Wurzeln
Kehre um zu deinen Wurzeln,
ehemals christliches Abendland!
Bist du dir denn nicht bewusst,
dass du selbst die Ursache deiner Krise bist.
Du hast dich abgewandt von der Quelle des Lebens
und willst abstreifen, was du als Fesseln bezeichnest.
Du hast deine eigenen christlichen Wurzeln abgeschlagen
und wunderst dich, dass du verdorrst.
Du schimpfst über gierige Banker und korrupte Politiker,
doch die geben nur das wider,
was in der Gesellschaft ohnehin schon gang und gäbe ist.
Du verabscheust sexuelle Straftaten
und hast doch selbst jede sexuelle Moral ins Gegenteil verkehrt.
Du bist entrüstet über Kriegsverbrecher
und lässt doch unzählige unschuldige Kinder von Abtreibungsärzten ermorden.
Kehre um zu deinen Wurzeln,
zu dem was einst dein Zentrum gewesen ist.
Kehre zurück zur Wahrheit der Bibel,
die einst das Fundament der Reformation gewesen ist.
Denke um und kehre wieder zu klaren Wertmaßstäben zurück!

Zur Quelle des Lebens, die auch deinen Durst stillt.
Und wenn du diese Warnungen nicht beachtest,
so wird es dir gehen wie jedem Baum,
der seine Wurzeln abtrennte,
verdorrte und verging,
so als sei er nur ein Traum.

© by Stefan Fröhlich  09. Mai 2013 

Für die Wahrheit
Wir leben in einer verwirrenden Welt,
wo Realitäten gedreht werden,
dass sie Menschen mit Einfluss passen.
Bilanzen werden geschönt, Steuern hinterzogen, Menschen hinters Licht geführt, Statistiken gefälscht, Wahrheit in Lüge verwandelt.
Es gilt als ausgemacht, dass es absolute Wahrheit nicht mehr gibt.
Der Ehrliche ist immer der Dumme.
Was ist schon Wahrheit, fragte sich einst ein bekannter Statthalter.
Es war nur eine rhetorische Frage, die er stellte,
doch er stand vor ihr, denn die Wahrheit ist eine Person.
Sie wird abgelehnt, ausgelacht und verhöhnt.
Und doch siegt die Wahrheit über eine Welt der Lüge.
Sie verschafft den Menschen Befreiung aus ihrer Verstrickung.
Sie schafft Gerechtigkeit den Unterdrückten.
Sie hilft den Suchenden, dass sie finden.
Es ist die Wahrheit, die das Leben ist.
Sie deckt auf und sie heilt.
Sie reißt auf und vergibt.
Sie zeigt sich hart und sanft zugleich.
Suche sie und du wirst sie finden!
Sie ist es wert sie zu ergreifen und nie mehr loszulassen.
Für sie zu leben und zu sterben, ist alles was sich lohnt.
Denn wer an ihr festhält und in ihr lebt,
tut dies nicht umsonst.
Die Wahrheit ist das Leben.
Sie ist absolut, ohne Fehl und Tadel.
Sie ist eine Person: Jesus Christus.
Für die Wahrheit!

© by Stefan Fröhlich 17.02.2014

Vorsicht,
Glaube ist gefährlich!
Wenn du denkst, dass Glauben keine Folgen hat,
dann hast du dich getäuscht.
Vorsicht, Glaube ist gefährlich!
Er kann Traumgebilde wie ein Kartenhaus in sich zusammenstürzen lassen,
Er kann Welten aus ihren Angeln heben,
und er kann Leben radikal verändern.
Wenn du glaubst, du könntest so weiterleben wie bisher, dann hast du dich hochgradig getäuscht.
Er wird auch dich verändern,
und deinem Leben einen neuen Sinn geben
in einem Ausmass,
wie du es nie für möglich gehalten hast.
Also überschlage gut die Kosten,
bevor Du dich entscheidest,
zögere nicht und lies die Warnhinweise.
Aber wenn du dich für ihn entschieden hast,
dann kann man dir nur gratulieren.
Du hast die beste Wahl deines Lebens getroffen,
und du wirst nie wieder in dein altes Leben zurückkehren wollen.
Bedenke, was es alles zu gewinnen gibt
und was du alles geschenkt bekommst.
Glaube ist gefährlich,
weil nichts mehr so bleibt, wie es war,
und das im positivsten aller positiven Sinne.

© By Stefan Fröhlich 15.11.2009

Blinde Augen
Die Dunkelheit naht.
Sie braut sich auf über der Welt.
Die Blinden sehen es nicht,
denn sie wollen es nicht sehen.
Die Tauben hören es nicht,
weil sie sich ihre Ohren zuhalten.
Sie leben in dieser Welt
und erkennen nicht die Zeichen dieser Zeit.
Obwohl sie es mit ihren Augen sehen,
können sie es doch nicht glauben.
Was lange vorhergesagt war,
geschieht vor unseren Augen.
Doch die Augen der Menschen sind verbunden.
Sie reden von Frieden und meinen den Krieg.
Sie reden von Liebe und wählen den Hass.
Sie sprechen von Freiheit und sind nur Gefangene
ihrer selbst.
Das wahre Licht stoßen sie von sich
und wählen lieber die Finsternis.
Sie haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt.
Denn sie haben Augen und sehen nicht.

© by Stefan Fröhlich

Man könnte verzweifeln
(Wenige Stunden nach der Niederschrift fand der Amoklauf in München statt)
Vater, du siehst all das Chaos
und die Unordnung auf der ganzen Welt.
Ich bitte dich, hab Erbarmen.
Ein Volk erhebt sich gegen das andere,
manchmal gegen das eigene.
Diktatoren greifen nach der Macht,
Populisten hetzen ganze Völker auf,
der Hass regiert die Welt.
Hab Erbarmen, Herr. Erbarme dich.
Terroristen töten Unschuldige,
Verführer täuschen ganze Volksgruppen,
das Böse gewinnt an Zuspruch,
Flüchtlingsströme fließen.
Oh Herr, hab Erbarmen.
Wenn ich nicht sicher wüsste,
dass du alles in der Hand hältst,
würde ich völlig verzweifeln.
Da ich weiß,
dass alles auf dich zuläuft,
vertrau ich dir die Zukunft an.
Dein Erbarmen kennt keine Grenzen.
Bald wirst du kommen, gnädiger Herr.

© by Stefan Fröhlich 22. Juli 2016

Wasser in der Wüste
Zeig mir den Weg durch die Wüste,
der über Berge und durch Täler führt.
Dürres Gras und nackte Felsen säumen diesen Weg aus dem Ödland.
Denn noch ist alles lebensfeindlich und kahl,
wenige Sträucher und verkrüppelte Bäume finden hier ein zuhause.
Doch es wird die Zeit kommen,
da werden Ströme lebendigen Wassers die Wüste durchfluten.
Überall wird neues Leben erwachen
und die Wüste zum Blühen bringen.
Blumenteppiche überziehen dann die Wegesränder;
Was vorher dürr war, steht nun im vollen Saft.
Man wird keine Wege mehr hinaus suchen,
sondern viele Menschen werden hineineilen,
um das Wunder zu bestaunen,
wenn in Erfüllung geht, was die Propheten vorhergesagt haben.
Die Wüste wird blühen.

© by Stefan Fröhlich

Vertrauen
Vertrauen ist wie ein Glashaus.
Wenn man mit Steinen wirft, zerstört man es.
Vertrauen aufzubauen ist schwer.
Es zu zerstören dauert nicht lange.
Menschen enttäuschen,
aber Jesus nie.
Er hat das vollste Vertrauen verdient.
Du darfst dich seine Arme fallen lassen.
Er lässt dich nie im Stich.
Nie!!!
ER enttäuscht dein Vertrauen nicht.
Wenn auch Dinge nicht so kommen,
wie du es willst,
verzweifle nicht:
Gott weiß, was das Beste für dich ist.
Er will, das du dadurch lernst, ihm immer mehr zu vertrauen.
Gott hilft dir, zu überstehen
und holt dich da raus.
Setze dein ganzes Vertrauen auf ihn;
denn er enttäuscht dich nicht!
Und werde selbst ein vertrauenswürdiger Mensch!

© by Stefan Fröhlich