Stefans Homepage

Stefan Fröhlich Home

(seit 10 Jahren)

Arabisches Zeichen für "N" wie Nazarener, bzw. Christ



        
 
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10 Jahre Homepage/ 24.9.2006-24.9.2016

 

Hier können Sie mehr über mich, mein letztes Buch und meine Hobbies erfahren. Zu letzteren gehören auch meine selbstgeschriebenen Gedichte, meine Ahnenforschung, meine Kindergeschichten und meine Fotogalerie. Tauchen Sie ein in diese Welt und nehmen Sie etwas für sich mit!

Das wünscht Ihnen,
Ihr Stefan Fröhlich

zu erreichen bin ich unter: steve.fr@gmx.de



Ich distanziere mich ausdrücklich von jeglichem Fremdenhass und der Gewalt gegen Flüchtlinge. Sie sind von Gott geliebt, haben all ihren Besitz verloren und wir sind dazu aufgefordert ihnen zu helfen. Wir werden in 50 Jahren an dem Maßstab gemessen werden, was wir getan und was wir unterlassen haben. Als im Dritten Reich Juden getötet wurden, haben viele geschwiegen. Ich will diesen Fehler nicht wiederholen. Deshalb widersetze ich mich der Hetze gegen Flüchtlinge!


10 Jahre Stefans Homepage (24.9.2006 - 24.9.2016)
So lange ist meine Homepage schon am Start mit Gedichten, Ahnenforschung und Geschichten. Gott sei die Ehre für diese erfolgreiche Zeit. Ich hoffe, dass in dieser Zeit viele Leser von Gottes Liebe angerührt und bewegt wurden.
Feiern Sie dieses Jubiläum mit mir.

Mein Kinderbuch:

"Der Detektiv-Wettbewerb"

11,90€, 184 Seiten


Das Kinderbuch ist im Internet bei BOD, Amazon, Libri, Thalia, Weltbild und anderen Internetbuchhandlungen erhältlich. Im braunen Kasten oben erfahren Sie dazu mehr.

So kann das Buch bestellt werden:

Einfach BOD, Amazon oder libri.de auswählen.

Den Buchtitel "Der Detektiv-Wettbewerb" , oder meinen Namen "Roland Stefan Fröhlich" oder die ISBN Nummer ISBN 978-3-8482-0850-0 eingeben. Dann das Buch bestellen.

Als weitere Möglichkeit biete ich einen Direktlink zu BOD, AmazonLibri.de oder Thalia an. Das Buch ist auch als E-Book erhältlich. Eine Leseprobe gibt es bei Google.books.



Weiter unten gibt es  eine Erklärung der Seitennavigation.



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Stefans Foto des Monats April:


Jesus ist nicht nur gestorben, sondern wahrhaftig auferstanden


Erklärung der Seitennavigation und ihrer Inhalte:

Der braune Kasten oberhalb meiner Internetseite führt zu den Unterseiten meiner Homepage. Aber auch die Links unter diesem Text führen weiter.


1. Der Detektiv-Wettbewerb                                              

            Mein erstes Krimi-Buch für Kinder. Hier erfahren Sie die Hintergründe, und wo es bestellt werden kann.  

2. Mein Romanprojekt

              Das erste Kapitel meines unveröffentlichten Romans

3. Über mich

               Angaben zu meiner Person, Fotogalerie

4. Links, die mir wichtig sind

               Projekte oder Foren, die mir weiterhelfen, bzw. an denen ich beteiligt war oder bin

5. Gedichte                         

            über Jesus Christus und den christlichen Glauben, mit denen ich wertvolle Erfahrungen weitergebe.  

6. Ahnenforschung

             Ergebnisse meiner Ahnenforschung und die Geschichte meiner Vorfahren.

7. Links, zu Ahnenforschungsseiten

              Hilfen für andere Ahnenforscher  


Persönliche Gedichtempfehlungen:
Diese selbstgeschriebenen Gedichte sind mir in den letzten Wochen (April) besonders wichtig geworden und befinden sich am Ende dieser Seite.

Sie gelangen zu weiteren Gedichten dieser Themen,
 wenn Sie hier auf die Rubriken
"Glaube und Staunen", und "Der Mensch und sein Umfeld" klicken.


10. Jahre: Stefans Homepage
Feiern Sie dieses Jubläum mit, in dem Sie meine Gedichte unten lesen.



Themen:

  Ostergedichte, Passionsgedichte, Erweckungsgedichte

Einige ausgewählte Gedichte sind vor Jahren im Monat April erstmals niedergeschrieben worden. Dieses Jahr feiern sie ein 10, bzw. 15-Jahresjubiläum.

Der Fels war mein erstes Jubiläumsgedicht und zwar das 100ste. Auf dem Kreuzweg ist eines der bedeutendsten Ostergedichte vor 10 Jahren.

Meine Erweckungsgedichte (Der Fels, Weites Land) sind ca. ein Jahr und vier Monate nach einer Silvesterfreizeit entstanden, wo ich mit meiner Jugendgruppe ein Erweckungserlebnis hatte. Sie sprühen vor Begeisterung. Ich habe sie jeweils für meinen Hauskreis, das Jugendtreffen am Freitag, sowie für Jugendgottesdienste und Gottesdienste geschrieben. Entsprechend viele waren es auch (z.b. im Monat April). Dazu gehören einige meiner schönsten und wichtigsten Gedichte. Ich wünsche mir, dass ich beim Lesen voll angesteckt werde und Ihnen die Freude über Gottes Eingreifen in meinem Leben weitergeben kann. Möge Gott auch Ihnen das schenken!

Die Flüchtlingskrise fordert Christen heraus. Ich versuche mich der Verantwortung zu stellen, in dem ich in Flüchtlingslagern Deutschunterricht gebe und versuche, die Menschen mit zu integrieren. Mein Gedicht zu dem Thema erinnert an ihr Leid, das sie durchmachen mussten. Ebenfalls hoffe ich, dass viele Moslems die Liebe von Jesus finden, die ganz anders ist als das, was sie von ihrer Religion kennen. Das Gedicht "Für eine verlorene Welt" habe ich im Januar 2016 nach 14 Jahren durch einen Zufall entdeckt und erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Es erinnert daran, dass wir Gottes Liebe zu den Ausgegrenzten bringen sollen. Die Christenverfolgung und Vertreibung fordert sehr heraus. Sie zeigt, dass Leiden für Christen das Normale ist und dass es auch zu uns im Westen kommen könnte. Das Gedicht "Ukraine" warnt vor einer neuen aggressiven Diktatur in Russland.



Auf dem Kreuzweg               (07.04.)      10 Jahre
                                 weil Jesus dort das Kreuz für mich trug

Der Fels             (13.04.)   15 Jahre   Das war damals mein 100. Gedicht 
                                 weil der Fels Jesus niemals wankt, wenn ich mich an ihn klammere

Seine Liebe meint dich 
                                 weil er gerade für dich am Kreuz gestorben ist

Weites Land             (01.04.)   15 Jahre
                                weil Gott wahre Freiheit schenkt

Vom Zweifeln zum Glauben
                                 weil Gott dich damit ernst nimmt

Der den Schwachen stark macht
                                 weil er für uns geschlagen und gefoltert wurde

Abendmahl
                                 aus Erinnerung an sein Blut und seinen Leib

Der Weg ist frei
                                 weil der Weg zu Gott nun frei ist

Osternacht
                                 weil Jesus auferstanden ist

Tränen dieser Welt   (26.04.)   10 Jahre
                             
    weil Jesus sie mit uns weint

Krieg der Welten      (27.04.)    10 Jahre
                             
   weil die Mächte des Bösen gegen das Gute kämpfen


Auf dem Kreuzweg
Ich sehe den Weg vor mir, den ein Verurteilter geht.
Auf seinem Rücken trägt er den Balken,
 den ihm seine Peiniger aufgeladen haben.
Er soll ihn zur Hinrichtungsstätte bringen,
doch er schwankt unter der schweren Last.
Das Blut rinnt ihm in Bahnen herab
und tropft aus seinen unzähligen Wunden auf das Straßenpflaster.
In seinem erbärmlichen Zustand sehen viele Menschen,
die am Straßenrand warten, mitleidsvoll oder schadenfroh auf ihn herab.
Manche weinen, andere verspotten ihn.
Viel Blut hat er schon verloren, seine mühsamen Schritte werden immer langsamer,
doch seine unbarmherzigen Bewacher peitschen ihn immer wieder voran.
Der Verurteilte hat bereits eine lange Nacht voller Stress und Todesangst hinter sich.
Ununterbrochen wurde er verhört, geschlagen, ausgepeitscht und verhöhnt.
Nicht wenige Gefangene hätten diese Strapazen schon lange vorher mit dem Leben bezahlt.
Doch er geht weiter seinen schweren Weg, trägt sein Kreuz und spricht kein Wort des Widerspruchs, wie ein Lamm das zur Schlachtbank geführt wird.
Dann strauchelt er und stürzt in einem Schwächeanfall hart auf den staubigen Boden.
Endlich sehen die Soldaten ein, dass jemand anders das Kreuz weitertragen muss. Sie zwingen einen Unbeteiligten, der sich widerwillig in sein Schicksal fügt.
Der Verurteilte steht auf und sieht den Menschen, die ihn quälen liebevoll ins Gesicht.
Und er sieht auch mich unter den Zuschauern, schaut mich voller Liebe an und ich erkenne: Das ist nicht einer von Tausenden zum Tode Verurteilten,
 sondern ein ganz Besonderer.
Das ist nicht irgendeine Tragödie eines unschuldig Verurteilten,
sondern es hat sehr viel mit mir zu tun.
Jesus, der Gottessohn, trägt meine Schuld und geht den schweren Weg,
den ich eigentlich gehen müsste.
Voller Leiden, voller Schmerzen und dennoch voller Liebe wird er den Weg bis ans Kreuz weitergehen und dort für mich sterben.
Wenn die Menschheit, die ihn verurteilt, doch wüsste,
dass hunderte Engelheere bereit stehen, um Jesus diesen Weg zu ersparen, wenn er ihnen nur ein Zeichen gäbe.
Doch er verzichtet darauf und das alles geschieht zu meiner Befreiung.
Darum danke ich meinem Herrn, was er für mich getan hat
und dass ich im Geiste auf seinem Kreuzweg dabei sein durfte.

© by Stefan Fröhlich      Karsamstag, 07. April, 2007


Der Fels
(Jubiläumsgedicht)
Nichts ist unmöglich, dem der da glaubt,
wenn er dies im Namen Jesu tut.
Berge wanken, Klippen bröckeln,
Städte zerfallen und Reiche vergehen,
doch der Fels Jesus bleibt in Ewigkeit bestehen.
Er ist ein Fels, bei dem die Hilflosen Hilfe finden,
Ein Fels, wo gestresste Menschen Ruhe finden.
Ein Fels, an den sich viele klammern,
weil er niemanden im Stich lässt,
der ihm vertraut.
Er bringt Berge zum Einstürzen,
Gewaltherrscher zu Fall
und Menschen zur Umkehr.
Eroberer, Weltmächte, Ideologien
und Weltanschauungen kommen und gehen,
Doch eines Tages sind sie vergessen.
Allein Jesus bleibt.
Bei ihm bekommen Menschen neues Leben.
Bei ihm finden sie echten, tiefen Frieden.
Bei ihm finden sie Liebe, die sie so nötig brauchen.
Er ist der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte:
Und er ist alles, was wir brauchen.

© by Stefan Fröhlich Heimerzheim, 13. April

Seine Liebe meint dich
So viele Menschen leben auf der Welt
und haben noch nichts von Jesus gehört.
Sie wissen nicht,
welche Schmerzen und Qualen er auf sich nahm,
als er am Kreuz auf Golgatha für sie starb.
Jeder Mensch auf dieser Erde ist gemeint,
jedweder Rasse, Herkunft und Geschlecht;
das Opfer gilt für uns alle: Du bist gemeint.
Das Kreuz ist das allerverachteteste Symbol dieser Welt
und viele Menschen stoßen sich daran.
Aber es ist das Zeichen der größten Liebe,
die selbst schlimmste Feinde für sich gewinnt,
die selbst größten Hass überwindet
und Herzen aus Eis schmelzen lässt.
Jesus, ich danke dir,
dass du für mich starbst und auferstanden bist.
Auch unerreichte Völker sollen erfahren,
dass du dich für sie hingegeben hast.
Dein Opfer war nicht umsonst,
denn es hat die ganze Welt bewegt.
Jeder steht vor der Entscheidung,
ob er die Vergebung der Sünden annimmt,
oder ob er am Kreuz vorbeiläuft.
Daran entscheidet sich sein ewiges Schicksal,
wie es nach dem Tod weitergeht;
eine Ewigkeit im Reich der Liebe
oder in der endgültigen Trennung von Gott.
Gib, dass viele den Weg zu dir finden,
deine Rettungstat verändert ihr Leben.
Ich will die Botschaft des Auferstandenen weitertragen:
Kommt zu Jesus! Bei ihm findet ihr, was ihr sucht.
Woher du auch kommst und zu welchem Volk du gehörst:
Wende dich Jesus zu, der am Kreuz die Schuld für dich bezahlte. Gerade du bist gemeint.

Karfreitag, 25. März 2016    © by Stefan Fröhlich

Weites Land
Mein Blick weitet sich:
Ich sehe freies Land ohne Hindernisse
und laufe los.
Ich renne
und werde nicht müde, ich bekomme immer neue Kraft.
Das Feld ist unendlich weit, ich erkenne keine Grenzen.
Ich spüre die Freiheit, rieche den Duft der Blumen,
und höre das Zwitschern der Vögel.

Noch vor kurzem war mein Umfeld begrenzt.
Ich konnte tun und lassen,
was ich wollte,
aber frei war ich nicht.
In den Ritzen des Gefängnisses wucherte Unkraut.
Ich wünschte davonzufliegen,
wie ein Adler,
doch die Fenster waren vergittert.
Ich fühlte mich todunglücklich.

Doch dann fand ich das Tor:
Das Tor zum Leben;
Das Tor zur Freiheit.
Und jetzt, wo ich nach Gottes Willen lebe,
gibt es Grenzen für mein Tun,
aber keine Grenzen für mein Leben.
Erst jetzt bin ich wirklich frei.

Ich laufe und stürze nicht.
Hindernisse, die sich mir in den Weg stellen,
lösen sich von selbst auf,
wenn ich auf Jesus vertraue.

Jesus ist mein Retter:
Er hat mich befreit.
Er hat mir den Weg gezeigt.
Der Weg zu einem Leben mit ihm. Einem Leben,
das sich lohnt

©  by Stefan Fröhlich

Vom Zweifeln zum Glauben
Wenn du dich auch fragst,
wie ein Toter wieder auferstehen kann, dann komm und sieh!
Erschrecke mit den Frauen, wie sie das Grab nun leer finden.
Doch höre mit ihnen, wenn der Engel erscheint,
und wenn er sagt, dass der Gekreuzigte nicht mehr hier ist.
Wenn du Zweifel hast, dann zweifle mit Thomas,
doch ergreife mit ihm Jesus Hand,
und fühle die Wundmale seiner Kreuzigung.
Schmecke mit den Jüngern aus Emmaus das Brot,
dass der Fremde bricht voller Faszination,
weil der Fremde nun erklärt,
warum der Messias wirklich sterben musste.
Und dann staune, weil du nun erkennst,
dass der Fremde kein Fremder ist,
sondern Jesus selbst, der unerkannt unter uns war.
Er ist vom Tode auferstanden.
Du magst zweifeln,
doch sieh mit den Augen der Zeugen,
die damals dabei waren.
Höre mit ihren Ohren, schmecke und rieche mit allen Sinnen.
Denn Jesus ist wahrhaftig auferstanden
und wir können den Zeugnissen der Jünger vertrauen.
Jesus ist auch heute noch erfahrbar mit allen Sinnen.
Es ist gut begründet an ihn zu glauben.
Niemand verurteilt dich,
weil du Zweifel an der Wahrheit hast. Das ist normal.
Doch du musst nicht beim Zweifeln bleiben.
Vom Zweifeln kommen wir übers Sehen zum Staunen.
Vom Staunen kommen wir übers Erkennen zum Glauben.
So wird unser Glaube gestärkt,
weil Jesus wahrhaftig auferstanden ist.

© by Stefan Fröhlich    20. März 2013   für Ostern

Der den Schwachen stark macht
Er wird das schwankende Rohr nicht brechen und den glimmenden Docht nicht auslöschen.
Nein, er ist das Licht, das im Dunkeln leuchtet.
Er ist der, der die Schwachen stärkt
und denen, die ohne Hoffnung sind, neuen Mut gibt.
Blinde sahen, Lahme gingen, Tote wurden auferweckt
und die Armen hörten die gute Nachricht.
Er ist der Immanuel, Gott ist mit uns;
ein Friedefürst in einer kalten, unberechenbaren Welt.
Ein Wunderrat, wo die Menschen nicht mehr aus und ein wissen.
Gott-Held, in einer Welt voller Feigheit.
Ewig-Vater, in einer Gesellschaft, wo nur der Augenblick zählt.
Ja, er wurde geschlagen und zu den Übeltätern gerechnet, denn die Strafe lag auf ihm.
Wir gingen alle in die Irre wie Schafe,
ein jeder sah nur seinen eigenen Weg,
aber der HERR warf unsre Sünde auf ihn.
Wir dachten Gott hätte ihn wegen seiner Sünden bestraft,
doch er wurde wegen unserer Krankheit, der Sünde, blutig geschlagen und hat mit seinem Leben für uns bezahlt.
Doch er hat den Plan Gottes ausgeführt und ist wieder auferstanden.
Er ist der Messias, Jesus, Gottes Sohn,
der uns so sehr liebte,
dass er alles für uns gab, damit wir leben dürfen.
Er macht den Schwachen stark
und kommt mit dem Kleinen und Geringen zum Ziel.
Deshalb weiß ich: Auch mich machst du stark und bis ans Ziel, wirst du mich bringen. Amen!

© by Stefan Fröhlich

Abendmahl
Brot und Wein.
Sein Leib und sein Blut.
Jesu Leib:
Er wurde zerbrochen.
Jesu Blut:
Es floss für uns.
Wir verkündigen den Tod des Herrn.
Aber nicht nur den Tod
sondern auch
seine Auferstehung.
Sein einzigartiges Erlösungswerk.
Wir haben Anteil daran
mit allen Christen auf der Welt
zu allen Zeiten.
Wir sind erlöst.
Halleluja!


© by Stefan Fröhlich


Der Weg ist frei
Dort in deiner einsamsten Stunde am Kreuz
hast du an mich gedacht.
Du warst von Gott dem Vater verlassen,
weil die Sünde aller Welt auf deinen Schultern lag.
Und dennoch hast du den Weg zu Gott für uns frei geräumt. Es gibt keinen Vorhang mehr im Tempel,
der uns vom Allerheiligsten mehr trennt.
Denn Gott hat ihn zerrissen;
er selbst macht sich die Mühe,
kommt zu uns; zieht uns zu sich.
Lass meine Dankbarkeit,
die oft so wechselhaft ist, niemals erlöschen!
Schenk mir, dass mein Leben sie bestimmt!
Denn der Vorhang ist weg,
der Weg zu dir ist frei.
Wer sich zu dir aufmacht,
wird am Ende geheiligt das Ziel erreichen.

© by Stefan Fröhlich 4. April 2012

Osternacht 
(Dieses Gedicht brauchte 16-17 Jahre um zu Ende geschrieben zu werden.
 Die ersten beiden Sätze stammen aus meiner Grundschulzeit entweder von 1992 oder 93, den Schluss habe ich 2009 geschrieben) 

Osternacht, Christ ist erwacht. 
Jesus lebt, die Erde bebt. 
Fort ist der Stein, Gott lädt uns ein, 
das Grab zu sehn, die Botschaft zu verstehn, 
dass er allein, Herr über Leben kann sein. 
Er stand auf und veränderte den Lauf, 
der Geschichte um, zu seines Vaters Ruhm. 
Jeder kann nun sehen, 
was an Golgatha ist geschehen. 
Der Tod ist bezwungen, 
die Rettung ist gelungen. 
Das Grab ist leer, Jesus ist Herr. 
In alle Ewigkeit, hat er uns befreit. 

© by Stefan Fröhlich 
1992/1993 bis 14.11.2009 in Heimerzheim und Uedem
 

Tränen dieser Welt
Wenn ich das viele Leid in der Welt erblicke,
erfüllt sich mein Herz mit Trauer.
Wie viele Tränen müssen noch geweint werden
Und wie viele Menschen unter Schmerzen leiden?
Krebs und Aids, Grippe und Tuberkulose;
Unzählige Krankheiten setzen Menschen zu.
Solche, die unter den schwersten Verletzungen leiden,
die sie bei Unfällen erlitten haben,
stöhnen hörbar auf.
Opfer von Kriegen und Terror weinen laut,
weil sie Angehörige und Freunde verloren haben.
Doch noch viel mehr Menschen leiden unter der Böswilligkeit ihrer Mitmenschen,
die keine Grenzen und kein Mitgefühl kennt.
Mobbing, Missgunst und Hartherzigkeit haben sich tief in die Seelen derer gefressen,
die darunter leiden müssen.
Es sind die Tränen dieser Welt, die Tag für Tag fließen;
Auf Dauer bleibt niemand vor ihnen verschont.
Wo ist Gott bei dem ganzen Leid?
Schaut er tatenlos zu?

Es sind seine Tränen, die dort fließen,
denn er kennt die Leiden der Menschen und fühlt sie mit.
Er ist nicht die Ursache dafür,
denn die sind wir selbst.
Wir verursachen dieses Elend und Leid,
weil wir uns von Gott getrennt haben.
Die Fülle allen Leidens hat Jesus selbst erlebt,
als er für uns am Kreuz starb.
Ja, wir können uns sicher sein: Unsere Tränen sind die Seinen.
ER wird die Tränen derer trocknen, die sich ihm anvertrauen.
Er hält sie schon jetzt an seiner Hand
und trägt sie durch das Leid hindurch.
Es sind nicht unsere Tränen, sondern seine,
und sie sollen getrocknet werden.

© by Stefan Fröhlich             26.04.2007

Krieg der Welten
Mächte und Gewalten kämpfen um uns
Tag und Nacht.
Sie wollen uns von Gott fortreißen,
von seiner Gegenwart fernhalten.
Sündige Verlockungen stellen sie uns auf den Weg,
um uns von dem ewigen Ziel abzubringen.
Wenn wir Gott gehorchen, schreien sie vor Angst,
wenn wir sündigen, jubeln sie vor Freude.
Es sind gewaltige kosmische Kräfte,
die um uns ringen,
in einem gewaltigen Krieg der Welten.
Es liegt an uns,
wen wir den Kampf um unsere Seele gewinnen lassen;
die Engel, Gottes Agenten,
oder Satans Dämonen.
Ich bin gewiss,
dass weder Tod noch Leben,
weder Engel noch Mächte noch Gewalten,
weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
weder Hohes noch Tiefes
noch eine andere Kreatur uns scheiden kann
von der Liebe Gottes,
die in Jesus Christus ist.


(Die Bibel, Römer 8,38-39)

© by Stefan Fröhlich             27.04.2007