Über diesem leider weißen Banner öffnet sich der Weltverfolgungsindex 2024.

Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Ich wünsche allen Lesern ein frohes und gesegnetes neues Jahr 2026!


 Hier können Sie mehr über mich, mein letztes Buch und meine Hobbies erfahren. Zu letzteren gehören auch meine selbstgeschriebenen Gedichte, meine Ahnenforschung, meine Kindergeschichten und meine Fotogalerie. Tauchen Sie ein in diese Welt und nehmen Sie etwas für sich mit!

Das wünscht Ihnen,
Ihr Stefan Fröhlich
zu erreichen bin ich unter: 
steve.fr@gmx.de


25 Jahre Silvesterfreizeit. Text siehe unten.




 Bibelvers des Monats:


Johannes 1,4-9


Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.



Mein Weg zu Gott: Sehr empfehlenswerte Berichte von Menschen, die Jesus erlebt haben und Infokurse. https://meinwegzugott.info/


Ich stehe fest an der Seite Israels nach diesem barbarischen terroristischem Akt gegen unschuldige Männer, Frauen und Kinder.

Ich fordere die Feinde Israels auf, die Waffen niederzulegen, denn ihr kämpft gegen Gott und werdet alles verlieren.

Ich rufe die Christen dazu auf Israel in dieser dunkelsten Stunde beizustehen und es in Gebet und Tat zu unterstützen.

Israel, du bist nicht allein. Der Gott Abrahams steht dir bei.

Ich wende mich ausdrücklich gegen die völkerrechtswidrige russische Invasion der Ukraine. Dieser Überfall kostet unzählige Menschen das Leben und vertreibt Hundertausende. Der Krieg muss sofort gestoppt werden und die russische Armee die Ukraine sofort verlassen. Bitte beten Sie für die Ukraine und gehen Sie auf Demonstrationen, um gegen das Unrecht zu protestieren. Unterstützen Sie die Flüchtlinge in Jesu Namen.



Mein erster Roman: 

"Licht und Schatten"
19,99€, 628 Seiten

Der Roman ist im Internet bei BOD, Amazon, Libri, Thalia, Weltbild und anderen Internetbuchhandlungen erhältlich. Im braunen Kasten oben erfahren Sie dazu mehr.
So kann das Buch bestellt werden:
Einfach BOD, Amazon oder libri.de auswählen.
Den Buchtitel "Licht und Schatten" , oder meinen Namen "Roland Stefan Fröhlich" oder die ISBN Nummer 9783739215914 eingeben. Dann das Buch bestellen.
Als weitere Möglichkeit biete ich einen Direktlink zu BOD, Amazon, Libri.de oder Thalia an. Das Buch ist auch als E-Book erhältlich. Eine Leseprobe gibt es bei Google.books.


Weiter unten gibt es  eine Erklärung der Seitennavigation.


Werbung:
Stefans Foto des Monats Januar:
Auf der Silvesterfreizeit vor 25 Jahren in Ahrdorf, wo eine Erweckung stattfand.
Israelische Flagge.



Erklärung der Seitennavigation und ihrer Inhalte:
Der grüne Kasten oberhalb meiner Internetseite führt zu den Unterseiten meiner Homepage. Aber auch die Links unter diesem Text leiten weiter.


1. Der Detektiv-Wettbewerb                                   
            Mein erstes Krimi-Buch für Kinder. Hier erfahren Sie die Hintergründe, und wo es bestellt werden kann.  
2. Mein Romanprojekt
              Das erste Kapitel meines unveröffentlichten Romans
3. Über mich
               Angaben zu meiner Person, Fotogalerie
4. Links, die mir wichtig sind
               Projekte oder Foren, die mir weiterhelfen, bzw. an denen ich beteiligt war oder bin
5. Gedichte                         
            über Jesus Christus und den christlichen Glauben, mit denen ich wertvolle Erfahrungen weitergebe.  
6. Ahnenforschung
             Ergebnisse meiner Ahnenforschung und die Geschichte meiner Vorfahren.
7. Links, zu Ahnenforschungsseiten
              Hilfen für andere Ahnenforscher



Nach dem brutalen Überfall der Hamas auf Israel beten wir für Israels Schutz.

Ich werde nicht schweigen
Weltweit erhebt der Antisemitismus sein hässliches Gesicht.
Juden werden gehasst, weil sie Juden sind; 
weil sie sich in Israel gegen die Vernichtung wehren; 
weil man ihnen ihr Land nicht gönnt.
Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs 
steht ihnen aber mit mächtigem Arm bei. 
Wer Israel segnet, wird gesegnet sein.
Wer ihm flucht, wird Fluch empfangen.
Ich werde nicht schweigen 
und mich an die Seite Israels und der Juden weltweit stellen.
Antisemitismus hat keine Berechtigung, 
weder für Linke, Rechte, Muslime, Christen, Deutsche, 
Palästinenser, Iraner und auch nicht für Juden.
Um Frieden bete ich, dass der Krieg bald endet, 
Israel nicht dämonisiert wird, 
alle Geiseln freikommen 
und die Hamas für immer verschwindet.
Nur der jüdische Messias Jesus macht wirklich frei 
und schenkt Versöhnung.
Mögen alle Menschen auf der Welt zu ihm umkehren.
Ich werde nicht schweigen zu Judenhass, 
Judenhetze und Antisemitismus.
Gott liebt sein Volk noch immer.
Er wird seinen Heilsplan verwirklichen und Israel zum Ziel führen.

© by Stefan Fröhlich        5. Juni 2025

Zur Silvesterfreizeit in Ahrdorf, Eifel, 2000/2001 vor 25 Jahren:
Sie war ein Ereignis, das mich stark geprägt hat. Diese Erweckung innerhalb meiner damaligen Jugendgruppe hat mein Leben für immer verändert. Hier möchte ich einige Sätze aus meinem damaligen Bericht weitergeben.
Wir begriffen, anhand des Beispiels der Gemeinde in Laodicea (Offenbarung des Johannes), wie wir vor Gott dastanden. Mit leeren Händen, arm, blind und bloß. Wir hatten nicht vor ihm vorzuweisen. Aber der Redner sagte auch, dass Gott uns geistliches Gold geben wolle, um uns reich zu machen. Nach der Themenrunde knieten wir alle auf dem Boden und baten Gott um Verzeihung für unseren Hochmut. Wir baten Gott uns zu verändern. Dieser Abend war der Wendepunkt und ein Neuanfang mit Gott.
Am nächsten Tag sagte der Redner: "Wir haben gestern Gott um Verzeihung gebeten. Wir sollten jetzt einander um Verzeihung bitten". Zögernd kamen wir aufeinander zu und erzählten denen, über die wir schlecht gedacht hatten und baten sie um Vergebung. Einige hatten dabei Tränen in den Augen. Wir umarmten einander. Freude kam auf.
Der Jugendleiter ermunterte uns daran festzuhalten. Denn was hier geschehen war, war eine Erweckung.

Jahreswechsel
Gedanken zum Thema:
Geht es nicht uns allen so, dass das Jahr 2025 schon wieder im Flug vergangen ist? Das Jahr 2026 hat gerade angefangen und ist damit etwas völlig Unbekanntes, Neues.
Es wird also Zeit sich Rechenschaft abzulegen, was in den letzten Jahren so alles geschehen ist. Mir kommen einige Spotlights in den Sinn. Der brutale Überfall der Hamas auf Israel, der Angriff Russlands auf die Ukraine, Corona und die Flutkatastrophe, totalitäres Handeln der Regierungen fallen mir ein. Die Terroranschläge am 11. September und die anschließenden Kriege zeigen uns, dass wir weit weg von einer friedlichen Welt sind. Für uns Deutsche markiert der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin einen Wendepunkt. Der Tsunami an Weihnachten 2004, der Hurrikan Katrina und die Überschwemmungen in Deutschland 2016 haben erwiesen, wie hilflos wir Menschen sind, wenn die Natur zurückschlägt. Die Wirtschaftskrise belegt, dass die meisten Menschen sich wider besseres Wissen nicht ändern wollen, und weiterhin Krisen mit ihrer Habgier heraufbeschwören werden. Terroranschläge, rechte und islamistische Gewalt, Flüchtlingskrisen, Christenverfolgung kennzeichnen unsere Zeit.
Ist das Bild für das kommende Jahr also durchweg düster?
Ganz sicher nicht. Denn wenn Menschen beginnen mit Gottes Hilfe ihre Umgebung zu verändern, dann sind große Dinge möglich. Natürlich kann man damit viele Kriege oder Naturkatastrophen nicht aufhalten, aber wir können besser damit umgehen. Und für die Menschen, die davon profitieren, macht es einen gewaltigen Unterschied, selbst wenn es nur ein Tropfen auf den heißen Stein wäre. Unzählige Iraner finden in der Krise zu Gott. Das ist eine gewaltige Erweckung, die Mut macht. Hoffentlich finden bald auch mehr Syrer und Afghanen zum Glauben. Lasst uns gegen den Trend unserer Zeit aufstehen, uns von Gott verändern lassen und 2026 einen Unterschied bewirken!


Persönliche Gedichtempfehlungen:

Diese selbstgeschriebenen Gedichte sind mir in den letzten Wochen (Januar) besonders wichtig geworden und befinden sich am Ende dieser Seite.

Sie gelangen zu weiteren Gedichten dieser Themen,
 wenn Sie hier auf die Rubriken "Silvester""Glaube und Staunen", "Der Mensch und sein Umfeld"  sowie "Leid und Zweifel"  klicken.


Themen:  Silvestergedichte, Erweckungsgedichte, Ukrainegedicht, BSB-Gedichte, Flügel, Das Gnadenjahr


Einige ausgewählte Gedichte sind vor Jahren im Monat Januar erstmals niedergeschrieben worden. Dieses Jahr feiern sie ein 10, 15, 20 bzw. 
25-Jahresjubiläum.

Einige meiner ersten neuen Gedichte "" entstanden vor genau 25 Jahren.

Meine Erweckungsgedichte (Die Welle, Gottes Nähe, Zukunft, Gott hört Gebet, Freude, Der Kampf, Das Beste im Leben) sind nach einer Silvesterfreizeit entstanden, wo ich mit meiner Jugendgruppe ein Erweckungserlebnis hatte. Sie sprühen vor Begeisterung. Ich habe sie jeweils für meinen Hauskreis, das Jugendtreffen am Freitag, sowie für Jugendgottesdienste und Gottesdienste geschrieben. Entsprechend viele waren es auch (z.b. im Monat Januar ). Dazu gehören einige meiner schönsten und wichtigsten Gedichte. Ich wünsche mir, dass ich beim Lesen wieder voll angesteckt werde und Ihnen die Freude über Gottes Eingreifen in mein Leben weitergeben kann. Möge Gott auch Ihnen das schenken! 

Meine Zwischengedichte sind während der Bibelschulzeit und einer Krise entstanden: (Flügel)

Vor 15 Jahren hatte ich eine tiefgehende Krise. Es sind in dieser Zeit auch einige Krisengedichte entstanden. Das sind in diesem Monat (). Gott hat mich auch in diesen schweren Zeiten nicht allein gelassen.

Meine BSB Gedichte sind seit 2010 bis heute entstanden: (Zu dem Vater laufen, Jahresanfang, Ukraine, Nichts ist ihm zu groß, Das Gnadenjahr) 

Die Flüchtlingskrise fordert Christen heraus. 2015 Ich versuchte ich mich der Verantwortung zu stellen, in dem ich in Flüchtlingslagern Deutschunterricht gab und versuchte, die Menschen mit zu integrieren. Mein Gedicht zu dem Thema erinnert an ihr Leid, das sie durchmachen mussten. Ebenfalls hoffe ich, dass viele Moslems die Liebe von Jesus finden, die ganz anders ist als das, was sie von ihrer Religion kennen. Das Gedicht "Für eine verlorene Welt" habe ich im Januar 2016 nach 14 Jahren durch einen Zufall entdeckt und erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Es erinnert daran, dass wir Gottes Liebe zu den Ausgegrenzten bringen sollen. Die Christenverfolgung und Vertreibung fordert sehr heraus. Sie zeigt, dass Leiden für Christen das Normale ist und dass es auch zu uns im Westen kommen könnte. Das Gedicht "Ukraine" warnt vor einer neuen aggressiven Diktatur in Russland, das einen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt. Gott schütze die Ukraine und setze den Tyrannen in Russland ab.



Die Welle  (3.1.)   25 Jahre
                                       weil Gott Großes bewirken kann
Gottes Reich wird sichtbar 
                                       weil es längst schon angefangen hat
Zu dem Vater laufen    (1.1.)   15 Jahre
                                 weil er schon auf mich wartet
Jahresanfang    (1.1.)   10 Jahre
                                 weil alles in Gottes Hand liegt
Nichts ist ihm zu groß   (1.1.)   5 Jahre
                                       weil Gott nichts zu groß ist
Flamme des Reiches Gottes 
                                       weil Gott sie wieder anzündet
Fundament   
                                       weil die Silvesterfreizeit 25 Jahre her ist
Siehe, ich mache alles neu
                                       weil Gott einen neuen Himmel und eine neue Erde schafft
Gott lässt dich nicht im Stich
                                       deshalb darfst du ihm vertrauen
Ukraine       (17.1.)   (10 Jahre)
                                 weil sie seit fast 12 Jahren von Aggressoren attackiert wird
Flügel   (17.1.)  20 Jahre
                                       weil Gott dir Flügel des Glaubens wachsen lässt
Das Gnadenjahr  (9.1.)    (5 Jahre)
                                 weil es mit Jesus begonnen hat
Für eine verlorene Welt (wiederentdeckt vor 20 Jahren im Januar)
               weil sich Gott der Obdachlosen, Flüchtlinge, Drogensüchtigen und zerrütteten Familien annimmt
Gottes Nähe (19.1.)   25 Jahre    
                                weil Gott auch in meiner Verzweiflung bei mir ist
Zukunft  (23.1.)   25 Jahre
                                weil die Nachfolger Jesu eine Zukunft bei Gott im Himmel haben
Gott hört Gebet   (19.1.)   25 Jahre    
                                weil er möchte, dass wir mit ihm reden
Freude    (5.1.)   25 Jahre
                                weil Gott am Kreuz für mich starb
Der Kampf    (25.1.)  25 Jahre       
                                weil der Kampf gegen den Feind Gottes real ist
Das Beste im Leben   (18.1.)   25 Jahre    
                                weil es nicht Geld, Macht, Freunde, Familie, sondern Jesus ist




Die Welle
Jesus ist unser Mittelpunkt.
Wir vertrauen ihm.
Gemeinsam sind wir stark;
Gott lässt uns zusammenwachsen.
Gemeinsam beten wir Gott an;
Wir sind eins in ihm. 
Wir haben nur ein Leben:
Nicht um die Sau rauszulassen,
sondern um es ihm zu geben.
Die Welle rollt;
Sie schwappt über.
Sie ist nicht mehr aufzuhalten.
Gott treibt sie voran;
er tut es durch uns.
Ein Wassertropfen kann wenig ausrichten,
aber die Welle hat Kraft.
Sie kann massives Gestein zersetzen;
die Welt für Christus erobern.

Gottes Reich wird sichtbar
Von Nebelschleiern verhangen sind die Berge.
Es ist finster.
Ihre Konturen sind noch nicht zu erkennen.
Dann geht die Sonne auf.
Sie vertreibt den Nebel.
Das Morgenrot hüllt die Berge in rotfarbenes Licht. 
Gottes wunderbare Welt wird nun sichtbar.
Jetzt ist noch nichts zu erkennen, doch Gottes Reich ist schon da.
Nur sehen wir es noch nicht.
Bald aber wird uns Gottes Herrlichkeit offenbart werden.

Zu dem Vater laufen
Mit festen Schritten laufe ich zu dir, Vater,
der du mich in deiner Liebe umschließt
und zu dir ziehst.
Du schenkst Wärme, Geborgenheit und Frieden, 
die tief in meinem Herzen immer wieder neu verankert werden müssen.
Du hast mich angesteckt mit dem heiligen Feuer der Liebe, das ich weitertragen will zu anderen Menschen.
Lass mich leben, wie du willst,
lass mich denken, wie du denkst,
lass mich handeln, wie du es tätest,
und lass mich dir ähnlicher werden
in Demut und in Wahrheit.
Zerbrich an mir Stolz und Vorurteile,
die du an mir nicht gebrauchen kannst,
weil sie anderen und mir selbst schaden.
Ersetzte sie durch deine Gaben,
dann will ich dir damit immer mehr dienen.
Vater, ich laufe zu dir.
O, schenke mir Geborgenheit.

© by Stefan Fröhlich  01.01.2011

Jahresanfang
Am Jahresanfang lege ich getrost 
auch dieses Jahr in Gottes Hand.
Alles was kommen mag, 
ist Teil deines guten Planes.
Dir vertrauen zu dürfen ist ein Privileg.
Du tröstest mich, 
wie einen seine Mutter tröstet,
wenn ich in Not bin.
Bei dir bin ich geborgen 
in allen Stürmen des Lebens.
In allen Situationen stehst du mir bei 
und verlässt mich nicht.
Ich kann mutig vorangehen 
und Liebe üben.
Aktives Handeln macht den Glauben praktisch.
Hilf mir, dass ich das nie vergesse.
Mein Jahr gehört dir.
Du kennst seinen Anfang und sein Ende.
Von dir geht alles aus und auf dich läuft alles hin.
Und in der Mitte bist immer nur du.
In deine Handflächen eingezeichnet ist mein Name.
Ich vertraue mein Jahr dir an 
und lege es ganz in deine Hand.

© by Stefan Fröhlich     Neujahr, 01.01.2016

Nichts ist ihm zu groß
Gibt es einen Weg, der zu steil für Gott wäre, 
um uns dort hinaufzutragen?
Ist ein Ort im Meer zu tief, 
als dass seine Liebe uns nicht fände?
Ist eine Krise zu aussichtslos, 
als dass er uns nicht Hoffnung schenken könnte?
Gibt es einen Abgrund des Herzens, 
den er nicht überwinden kann?
Kann eine Sünde so schlimm sein,
 dass er sie nicht zu vergeben vermöchte?
Nein, nichts ist für Gott zu groß.
Auch im neuen Jahr will ich ihm vertrauen
und meine Hoffnung auf ihn setzen.
Er kennt jeden Weg, der uns neblig erscheint.
Doch in seinem Licht wird alles hell.
Verstehen wir das Leid auch nicht, 
einst werden wir begreifen, 
warum er uns so führte.
Welchen Ort gibt es ohne ihn?
Es gibt keinen auf der Welt.
Nichts ist ihm zu groß.

Neujahr, 1. Januar 2021
© by Stefan Fröhlich

Flamme des Reiches Gottes
Hinter den Bergspitzen geht die Sonne auf
und taucht sie ein in rotfarbenes Licht.
Sie vertreibt den Nebel der Hoffnungslosigkeit.
Denn Gottes Reich obwohl verborgen ist schon mitten unter uns.
Man erkennt es an den Auswirkungen.
Im Licht des neuen Tages werden alle es sehen.
Wenn sich Menschen erwecken und von Gott gebrauchen lassen,
dann geschieht Großes unter uns.
Veränderung geschieht, Heilung findet statt, 
Menschen werden gerettet.
Gottes Herrlichkeit wird sichtbar.
Die Anfänge sind klein wie ein Senfkorn,
doch dann wächst eine große Staude daraus.
Gottes Reich ist auch wie eine Welle, 
die viele erfasst, und sich nicht aufhalten lässt.
Denn Jesus Christus macht kalte und laue Herzen wieder heiß.
Er zündet die Flamme des Reiches Gottes in uns an.
Entzünde uns, Heiliger Geist, neu mit deiner Kraft.

© by Stefan Fröhlich, 29.12.2025   
28.12.2000 – 01.01.2001   25 Jahre Silvesterfreizeit

Fundament
In Zeiten der Irrungen und Wirrungen 
zeigt sich nur ein Fundament, das bleibt.
Es ist Jesus Christus – Eine Person und keine Idee.
Ein Glaube und keine Religion – 
Gelebtes und nichts herbei Diskutiertes. 
In Zeiten wie diesen, wo alles wankt und bebt
und nichts so bleibt, wie es war,
halte ich mich an dem fest, das ewig bleibt
und alle Zeiten überdauert.
Auf so vieles haben Menschen schon gebaut
auf Reiche, Helden, Herrscher, Bauwerke, Götter und Ideen. 
Doch sie alle verschwanden im Sand der Geschichte 
und künden als Notiz,
dass sie nicht das hielten, was sie versprachen.
Doch es gibt Dinge, die halten, was sie versprechen. 
Das sind Dinge, die ewig sind, und von dem erzählen,
der sie gegründet hat.
Es gibt Liebe, die Hass besiegt, es gibt Hoffnung, wo jedes Hoffen zerbricht, es gibt Glauben, der Abgründe überwindet.
Das Fundament ist Jesus Christus. Er befreit von aller Schuld.
Er gibt Orientierung und schenkt Sinn. 
Ein anderes Fundament, kann niemand legen,
als das, welches gegründet ist, in Jesus Christus.
Denn in ihm bricht eine neue Zeit heran,
die strahlend hinter den Bergen aufgeht.
Gottes Reich wird sich sichtbar
und in jedem Christen immer mehr Raum gewinnen, 
wenn er seine Füße allein auf dieses Fundament stellt, 
das „Jesus Christus“ heißt.

© by Stefan Fröhlich 28.12.2000 – 28.12.2010 10 Jahre Silvesterfreizeit

Siehe, ich mache alles neu
Diese Welt vergeht und alles was auf ihr ist.
Doch Gott spricht: „Siehe, ich mache alles neu“.
Darauf leben wir zu.
Gott holt Menschen aus dem ewigen Tod 
und schenkt eine Wiedergeburt.
Er verändert ihr Leben, ihren Charakter, 
ihre Orientierung, ihre Zukunft.
Am Ende der Zeit schafft er 
einen neuen Himmel und eine neue Erde, 
die nie vergehen werden, 
eine ewige Heimstätte für alle, die ihm folgen.
Er wird die Tränen von unseren Augen wischen,
Leid, Krieg und Tod werden nicht mehr sein.
Denn Jesus ist das A und das O, 
der Anfang und das Ende, der Löwe von Juda.
Ich freue mich auf das anbrechende Reich Gottes,
die himmlische Stadt, wo Gott schon auf uns wartet.
An der Schwelle des neuen Jahres 
lassen wir das alte zurück.
Gott spricht: „Siehe, ich mache alles neu“.
Am Horizont leuchtet es schon.

© by Stefan Fröhlich         Silvester, 31.12.2025

Gott lässt dich nicht im Stich
Wo du auch immer in diesem Neujahr stehst 
und wohin du auch gehst:
Gott lässt dich nicht im Stich.
Er verspricht: Ich werde dich nicht verlassen 
und dich nicht im Stich lassen.
Meine Hoffnung setze ich nur auf den Felsen, 
der nicht wankt.
Was kann uns von seiner Liebe trennen?
Tod, Leid, Krieg, Terror, Schmerz, Krankheit?
Nein nichts, denn Jesus ist stärker.
Er ist der Sieger in Ewigkeit.
In allen Herausforderungen des Lebens steht er uns bei.
Er liebt dich wie ein Vater sein Kind.
Halte fest an ihm, lass dich nicht abbringen,
halte stand, lass dir aufhelfen.
Das Ziel ist nicht mehr fern.
Er kommt. Warte auf ihn.
Lass dich nicht verführen,
halte fest an der Wahrheit.
Wenn du dich auch einsam fühlst.
Jesus verspricht: Ich lasse dich nicht im Stich. Nie!

© by Stefan Fröhlich         Neujahr, 01.01.2026

Ukraine
Grenzen werden neu gezogen,
Verträge und Völkerrecht gebrochen
ohne mit einer Wimper zu zucken. 
Recht wird in Unrecht, Wahrheit in Lüge verwandelt
und ganze Regionen eines anderen Landes destabilisiert.
Soldaten, die es offiziell nicht gibt,
führen einen erbarmungslosen Krieg.
Ein gewissenloser Despot, der auf den Spuren Stalins wandelt,
der seine Gegner reihenweise umbringt,
der aus Machtgier Gebiete eigenständiger Länder annektiert
und auch dann lügt, wenn er mal die Wahrheit spricht.
Der wie sein Volk die ganze Welt betrügt,
von Frieden spricht, wenn er auch Krieg meint.

Ukraine, ich wünsche dir den Frieden,
auch wenn man ihn dir genommen hat.
Dass Gott dein Schicksal wenden wird 
und der Gewalttäter nicht länger triumphiert.
Dass Witwen und Waisen in dir Trost finden,
dass deine Regionen nicht in Schutt und Asche sinken,
und deine Söhne nicht länger bei der Verteidigung sterben.
Dass deine Grenzen nicht wieder verrückt werden
und deine Eigenständigkeit nicht mit Füßen getreten wird.
Um Gottes Hilfe bitte ich für dich, 
dass deine Binnenflüchtlinge Versorgung finden 
und bald ihre Heimat wiedersehen dürfen.
Dass der Krieg ein Ende findet und Frieden in deinen Grenzen wohnt,
dass dein Volk in deiner Not zu Gott sich wendet, 
von dem Hilfe und Schutz zu erwarten sind.
Dass fremde Staatenlenker sich nicht täuschen lassen, 
dir beistehen kommen gegen deinen Gegner,
dass die Invasoren die Krim räumen müssen
dass Tyrannen von ihren Thronen stürzen,
und ihre Völker und Nachbarn nicht länger bedrängen.
Um Frieden bitte ich für dich bei Gott dem Höchsten.
Möge der Friede bald zu dir kommen.
Ich bete für dich, Ukraine.

© by Stefan Fröhlich    17. Januar 2016

Flügel
Wenn du noch hier am Boden sitzt 
und nicht weißt, was dich trägt, verzage nicht.
Du wirst sehen, eines Tages werden dir Flügel wachsen,
die dich durch die Luft tragen,
vom Anfang bis zum Ende der Erde.
Du wirst fliegen, auch wenn du dich jetzt noch danach sehnst und nicht weißt, wie du es erreichen kannst.
Ein Stück der Ewigkeit in deinem Herzen spendet dir Hoffnung die Suche nach der Wahrheit nicht aufzugeben.
Du gibst dich nicht zufrieden mit halben Antworten und Lebenslügen. Du suchst das wahre Leben.
Verzweifle nicht, mein Freund!
Es wird der Tag kommen, wo du begreifst, 
dass es die Flügel sind, die dich tragen und nicht du selbst.
Lerne auf die Kraft und Macht zu vertrauen,
dessen der dir vorausgegangen ist,
um dich ans Ziel zu bringen.
Während du noch verzweifelt auf deinem Ast hockst,
lass dich fallen.
Du wirst sehen,
deine Flügel tragen dich hinweg 
über Luftströme, Turbulenzen und Gefahren.
Erfahre den, der dir diese Flügel wachsen lässt.
Lerne zu fliegen; sieh die Welt aus einer anderen Perspektive.
Glaube nicht, dass das, was du hier siehst, schon alles ist, sondern lass dir deine Augen für die Wirklichkeit öffnen.
Es wird der Tag kommen, da werden dir Flügel wachsen und der Glaube wird dich tragen, bis ans Ende der Zeit.

© by Stefan Fröhlich 17.01.2006

Das Gnadenjahr
Der Geist des Herrn ist auf ihm, weil er ihn gesalbt hat,
 den Armen frohe Botschaft zu verkündigen, 
er hat ihn gesandt, zu heilen, 
die zerbrochenen Herzens sind, 
Gefangenen Befreiung zu verkünden 
und den Blinden, dass sie wieder sehend werden, 
Zerschlagene in Freiheit zu setzen, 
um zu verkündigen das Gnadenjahr des Herrn.
Und Jesus kam und er predigte in Vollmacht. 
Er befreite die Gefangenen 
von der Herrschaft des Bösen. 
Gott kam seinem Volk in seiner grenzenlosen Gnade 
so nahe wie nie zuvor.
Und auch heute will er uns nahe sein und befreien. 
Geh doch auf sein Gnadenangebot ein. 
Er wendet sich dir zu.

© by Stefan Fröhlich        9. Januar 2021

Gottes Nähe
Ich stand da und zweifelte,
konnte Gottes Wege nicht verstehn.
Ich grübelte und grübelte,
dachte: So kann es nicht weitergehn.

Refr.:
Doch dann sah ich zum Nachthimmel empor,
sah die vielen unzählbaren Sterne.
Ich spürte Gottes Gegenwart
und er war mir nicht mehr ferne.

Doch wie sollte es nun weitergehn?,
die Probleme warn immer noch da,
doch Gott zeigte mir einen Ausweg aus der Not.
Er sprach zu mir ganz klar:

Refr.:
Ich bin bei dir bis ans Ende der Welt,
meine Gnade endet nicht.
mein Kind ich verlasse dich nie,
auch wenn alles zusammenbricht.

Zukunft
Es gibt eine Zukunft.
Egal wie grau oder hoffnungslos das Leben zu sein scheint.
Hoffnung. Gott hat uns Hoffnung gegeben.
Wir haben eine Zukunft auch nach dem Tod.
Wir haben nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen, 
wenn wir uns Gott ganz anvertrauen.
Zukunft. Herrliche Aussichten. 
Einmal bei Gott im Himmel sein,
mit einer riesigen Schar anderer Christen.
Was für eine Zukunftsperspektive.
Was ist das Leid dieser Zeit,
verglichen mit einer Ewigkeit bei Gott?
Wir haben sie.
Wir haben eine Zukunft.

Gebet
Wenn ich einsam und verlassen bin,
keine Freude mehr spüre
und die Ereignisse sich überschlagen hört Gott mein Gebet.
Er hält mich fest.
Er lässt mich nicht los.
Kein Gebet das ich spreche ist umsonst.
Gott wird zwar nicht alles geben was ich mir wünsche,
aber alles was ich brauche.
Er will nur das Beste für mich.
Ihn freut es, wenn ein armer, sündiger Mensch mit ihm kommuniziert.
Stimmt in ein Dankgebet ein!

Freude 
Ich weine vor Freude.
Ich habe es nicht verdient:
Ein Gott starb am Kreuz für mich.
Für mich.
Für jeden.
Und er lebt wieder.
Mich armseligen Wurm
will er gebrauchen.
Er will sein Reich mit mir aufbauen.
Preist den Herrn!

Der Kampf
Wir kämpfen einen Kampf.
Jeden Tag aufs Neue.
Nicht gegen Fleisch und Blut,
sondern gegen das Böse.
Alleine können wir es nicht schaffen. 
Doch wir haben einen mächtigen Gott.
Er hat das Böse bereits besiegt.
Gemeinsam lässt es sich besser kämpfen.
Wenn wir uns untereinander ermutigen, wirkt Gott mit seiner Kraft unter uns.
Gott hat uns andere Christen geschenkt mit denen wir gemeinsam auf das Ziel hinarbeiten können.
Alleine geht jedem irgendwann die Kraft aus.
Doch gemeinsam und mit Gott als Führer werden wir gewinnen, weil Gott bereits gewonnen hat.
Wenn unsere Kraft am kleinsten ist, dann ist Gottes Kraft am größten!

Das Beste im Leben
Viel Geld, ein toller Schlitten, eine Bilderbuchkarriere, gute Freunde, Glück in der Liebe und vieles mehr.
Was steht an erster Stelle in unserem Leben?
Ist es Gott oder sind es Dinge, die uns von ihm trennen, wenn sie uns wichtiger werden als er?
Gott hat viel für uns getan. 
Er starb am Kreuz für uns.
Obwohl wir den ewigen Tod verdient hätten, fällt uns nun das ewige Leben zu.
Sollten wir ihn nicht auch über unser Leben bestimmen lassen?
ER der uns errettet hat, weiß was gut für uns ist!
„Trachtet zuerst nach Gottes Reich und alles andere fällt euch dabei zu!“
Wir brauchen uns keine Sorgen um die Zukunft zu machen!
Wir brauchen nicht die Kontrolle über unser Leben behalten!
Denn wir haben einen Gott, der das Beste daraus macht!