Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!
Vor einem Jahr bin ich fast an einer Krankheit gestorben. Gott hat ein Wunder gewirkt und ich lebe. Siehe unten.
Hier können Sie mehr über mich, mein letztes Buch und meine Hobbies erfahren. Zu letzteren gehören auch meine selbstgeschriebenen Gedichte, meine Ahnenforschung, meine Kindergeschichten und meine Fotogalerie. Tauchen Sie ein in diese Welt und nehmen Sie etwas für sich mit!
Das wünscht Ihnen,
Ihr Stefan Fröhlich
zu erreichen bin ich unter: steve.fr@gmx.de
Bibelvers des Monats:
Nehemia 8,10:
Darum seid nicht bekümmert, denn die Freude am Herrn ist eure Stärke!
Mein Weg zu Gott: Sehr empfehlenswerte Berichte von Menschen, die Jesus erlebt haben und Infokurse. https://meinwegzugott.info/
Ich stehe fest an der Seite Israels nach diesem barbarischen terroristischem Akt gegen unschuldige Männer, Frauen und Kinder.
Ich fordere die Feinde Israels auf, die Waffen niederzulegen, denn ihr kämpft gegen Gott und werdet alles verlieren.
Ich rufe die Christen dazu auf Israel in dieser dunkelsten Stunde beizustehen und es in Gebet und Tat zu unterstützen.
Israel, du bist nicht allein. Der Gott Abrahams steht dir bei.
Ich wende mich ausdrücklich gegen die völkerrechtswidrige russische Invasion der Ukraine. Dieser Überfall kostet unzählige Menschen das Leben und vertreibt Hundertausende. Der Krieg muss sofort gestoppt werden und die russische Armee die Ukraine sofort verlassen. Bitte beten Sie für die Ukraine und gehen Sie auf Demonstrationen, um gegen das Unrecht zu protestieren. Unterstützen Sie die Flüchtlinge in Jesu Namen.
Mein erster Roman:
Der Roman ist im Internet bei BOD, Amazon, Libri, Thalia, Weltbild und anderen Internetbuchhandlungen erhältlich. Im braunen Kasten oben erfahren Sie dazu mehr.
So kann das Buch bestellt werden:
Einfach BOD, Amazon oder libri.de auswählen.
Den Buchtitel "Licht und Schatten" , oder meinen Namen "Roland Stefan Fröhlich" oder die ISBN Nummer 9783739215914 eingeben. Dann das Buch bestellen.

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Mein erstes Krimi-Buch für Kinder. Hier erfahren Sie die Hintergründe, und wo es bestellt werden kann.
2. Mein Romanprojekt
Das erste Kapitel meines unveröffentlichten Romans
3. Über mich
Angaben zu meiner Person, Fotogalerie
4. Links, die mir wichtig sind
Projekte oder Foren, die mir weiterhelfen, bzw. an denen ich beteiligt war oder bin
5. Gedichte
über Jesus Christus und den christlichen Glauben, mit denen ich wertvolle Erfahrungen weitergebe.
6. Ahnenforschung
Ergebnisse meiner Ahnenforschung und die Geschichte meiner Vorfahren.
7. Links, zu Ahnenforschungsseiten
Weltweit erhebt der Antisemitismus sein hässliches Gesicht.
Juden werden gehasst, weil sie Juden sind;
weil sie sich in Israel gegen die Vernichtung wehren;
weil man ihnen ihr Land nicht gönnt.
Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs
steht ihnen aber mit mächtigem Arm bei.
Wer Israel segnet, wird gesegnet sein.
Wer ihm flucht, wird Fluch empfangen.
Ich werde nicht schweigen
und mich an die Seite Israels und der Juden weltweit stellen.
Antisemitismus hat keine Berechtigung,
weder für Linke, Rechte, Muslime, Christen, Deutsche,
Palästinenser, Iraner und auch nicht für Juden.
Um Frieden bete ich, dass der Krieg bald endet,
Israel nicht dämonisiert wird,
alle Geiseln freikommen
und die Hamas für immer verschwindet.
Nur der jüdische Messias Jesus macht wirklich frei
und schenkt Versöhnung.
Mögen alle Menschen auf der Welt zu ihm umkehren.
Ich werde nicht schweigen zu Judenhass,
Judenhetze und Antisemitismus.
Gott liebt sein Volk noch immer.
Er wird seinen Heilsplan verwirklichen und Israel zum Ziel führen.
© by Stefan Fröhlich 5. Juni 2025
Diese selbstgeschriebenen Gedichte sind mir in den letzten Wochen (März) besonders wichtig geworden und befinden sich am Ende dieser Seite.
Sie gelangen zu weiteren Gedichten dieser Themen,
wenn Sie hier auf die Rubriken "Glaube und Staunen", "Der Mensch und sein Umfeld", "Ostern" sowie "Leid und Zweifel" klicken.
Töpfer und Ton (18.3.) 25 Jahre
weil Gott mich umformen will
Erschütterung (20.03.) 15 Jahre
weil wir an das Erdbeben in Japan vor 10 Jahren denken
Stimme der Liebe (23.3.) 25 Jahre
weil wir auf sie hören sollen und nicht auf die Stimme des Hasses
Stille Zeit (29.3.) 25 Jahre
weil wir so Gott persönlich begegnen
Deine Liebe kennt keine Schranken (13.03.) 5 Jahre
weil sie für alle Menschen offen ist
Investition in Kinder (20.03.) 20 Jahre
weil es eine Investition in die Zukunft ist
Durch die Zeiten (21.03.) 20 Jahre
weil Gott mit uns Pläne hat
Der neue Mensch (8.03.) 25 Jahre
wenn das alte Leben hinter mir liegt
Der Gewinn (22.03.) 25 Jahre
weil Jesus alle Leiden wert ist
Öllampe (7.03.) 5 Jahre
damit ich für Jesus brenne, bis er wiederkommt
Wo ich Heimat finde (14.03.) 5 Jahre
weil sie im Himmel bei Jesus liegt
Ungeduld (2.03.) 15 Jahre
weil sie uns so oft ergreift
weil er nicht untreu werden kann
weil seine Arme für uns weit ausgestreckt sind
weil es uns oft daran mangelt
Seine Liebe meint dich (25.03.) 10 Jahre
weil er gerade für dich am Kreuz gestorben ist
Du, Herr, bist der Töpfer. Ich bin der Ton.
Forme mich so um, wie du mich haben möchtest.
Entferne von mir, was du nicht gebrauchen kannst
und zerschlage falsche Hoffnungen.
Bilde aus mir etwas, das dir gefällt,
auch wenn mir dabei Zweifel kommen, ob es das Beste für mich ist.
Herr, du lässt mich in die Tiefe gehen, damit ich sehe wer ich bin,
doch du lässt mich nicht dort stehen und ziehst mich wieder zu dir hin.
Auch wenn es mir schwer fällt die Kontrolle über mein Leben abzugeben,
will ich es doch tun, weil du mich nicht fallen lässt.
Forme mich um, Herr, wie ein Töpfer den Ton.
Amen.
© by Stefan Fröhlich
Erschütterung
(Im Gedenken an die Opfer vom 11. März)
Und wieder stehen wir da und können nicht begreifen,
wie Naturkatastrophen scheinbar aus dem Nichts zuschlagen,
und viele Menschen zutiefst erschüttern können.
Leid und Zerstörung sind über Japan gekommen,
an diesem stärksten Beben seit 140 Jahren.
Doch dann gab es noch den Tsunami, den das Beben ausgelöst hat;
der weite Landstriche überflutete und verwüstete.
Unzählige Menschen verloren dabei ihr Leben,
von Hab und Gut ganz zu schweigen.
73000 Häuser sollen zerstört worden sein.
Doch durch diese Katastrophe ist auch ein Atomkraftwerk außer Kontrolle geraten.
Sämtliche Sicherheitssysteme versagten und die Brennstäbe in den Reaktoren heizen sich immer mehr auf.
Es gab Explosionen in der Reaktorumkleidung und es trat gar Radioaktivität aus. Verzweifelte Helfer versuchen den Super- GAU aufzuhalten. Auch wenn sich die Situation stabilisiert hat, unter Kontrolle ist sie damit noch immer nicht.
Es sind dramatische Tage für Japan, eine schwere Krise.
Ohnmächtig können wir Menschen nur zusehen, wie eine Kette von unglücklichen Ereignissen und einer Mischung menschlichen Versagens,
große Folgen haben kann.
Wir können uns noch so viele Sicherheitsmaßnahmen ausdenken; sie können alle auch gleichzeitig versagen.
O Gott, lehre uns, dass wir unsere Hoffnung nicht auf unser eingeschränktes Wissen und Können setzen, sondern von dir Hilfe erwarten!
© by Stefan Fröhlich 20. März 2011
Stimme der Liebe
Die Dunkelheit umgibt die Welt.
Die Stimme des Hasses schreit nach Rache.
Das Böse triumphiert und das Gute liegt am Boden.
Doch die Liebe Gottes ist größer als der Hass, als die Rachsucht dieser Welt.
Das Böse scheint zu triumphieren,
doch ist ihm dazu nur eine gewisse Zeit gegeben.
Auch wenn der Feind zu siegen scheint, und seinen Fuß auf euren Hals setzt, werdet ihr mit der Kraft Christi ihn im nächsten Augenblick zu Boden werfen.
Eines Tages wird die Stimme des Hasses schweigen und die Stimme der Liebe sprechen.
Glücklich sind die, die sie jetzt schon hören können,
auch wenn der Lärm der Welt sie oft übertönt.
Seid still und lauscht.
Hört auf die Stimme der Liebe!
© by Stefan Fröhlich
Stille Zeit
Langsam komme ich zur Ruhe vom Stress des Alltags. Höre auf das, was Gott mir sagen will.
Ich bete zu ihm und sage, was mich bewegt, was mir dem Mut nimmt und mich traurig stimmt. Ich danke Gott für alles, was ich von ihm erhalten habe und für alle Menschen die mir nahe stehen.
Ich lese in der Heiligen Schrift und erwarte Gottes Antwort.
Lerne von Menschen, die wie ich vor Problemen standen, mit denen sie nicht fertig wurden, bis sie Gott Raum gaben und er ihnen half.
Stille Zeit - Kommunikation mit Gott. Gespräch mit dem, der uns durch und durch kennt und nur das Beste für uns will.
© by Stefan Fröhlich
Deine Liebe kennt keine Schranken
So oft reicht meine Liebe nicht aus,
um den Nächsten zu lieben,
und ihn anzunehmen, wie er ist.
Wie oft gehe ich achtlos an Menschen vorbei,
ohne ihnen mit ihren Problemen zu helfen,
und ihnen von deiner Liebe weiterzusagen.
So oft spüre ich so wenig Liebe,
darum bitte ich dich, Herr Jesus,
dass du mir deine Liebe mitten ins Herz pflanzt.
Meine Liebe ist schwach,
doch deine Liebe erlöst mich
und überwindet alle Schranken.
Du hast mich zuerst geliebt,
als ich noch nicht von dir wusste.
Jetzt will ich diese Liebe weiterfließen lassen,
zu denen, die dich noch nicht kennen.
Wenn die Liebe nicht von dir kommt,
so ist sie hohl, tot und leblos.
Deine Liebe weicht Steine auf,
sie sprengt Eis, Eisen und Granit.
Auch wenn ich diese Liebe nicht immer in mir spüre,
sie ist doch da und ich darf sie weitergeben
an Menschen, die noch nicht so sind, wie du sie willst
und in denen du doch siehst, was sie einmal sein werden.
Schenk dass diese Liebe ihre Herzen erreicht,
die keine Rasse, Alter und Geschlecht kennt,
und gebrauche mich unwürdiges Werkzeug dabei.
Deine Liebe kennt keine Schranken.
© by Stefan Fröhlich 13. März 2016
Investition in Kinder
Gott hat seine volle Liebe und Kreativität in jedes Kind dieser Welt gelegt.
Es ist geformt nach seinem Bild und wunderbar erschaffen.
Kinder sind die Zukunft dieser Welt.
Wir können es uns aussuchen, wie die Welt von morgen aussehen wird.
So wie man sie erzieht, so werden sie auch ihr Leben führen.
Kinder sind wichtig, denn die Zukunft dieser Welt hängt von ihnen ab.
Ob groß oder klein, Mädchen oder Junge; ob dick oder dünn, Gott liebt alle gleich.
Sät keinen Hass, sondern Liebe!
Was wir in sie investieren, werden wir zurückbekommen!
Sie können zu verantwortlichen, moralischen Menschen reifen,
die mit Gott leben,
oder die ihn in Zukunft ablehnen
und in die Irre gehen.
Wann werden die Menschen einsehen, dass Hasspredigten, noch mehr Hass hervorrufen und wer Gewalt ausübt, sie selbst empfängt?
Doch wer Liebe in die Herzen von Kindern pflanzt, wird erleben können, wie ein Baum wächst, der vielen Menschen Nahrung spendet.
© by Stefan Fröhlich
Durch die Zeiten
Durch die Jahrzehnte und Jahrtausende:
Gott, du bleibst derselbe für alle Zeiten.
Nicht nur die Kinder Israels durften deine Güte erleben,
sondern auch wir dürfen sie heute noch genießen.
Du hattest mit unseren Vorfahren Pläne für ihr Leben,
und damit hat sich für uns bis heute nichts geändert.
Auch wenn der Plan für jeden Einzelnen durch die Zeitalter hindurch unterschiedlich war
und du jeden Christen anders führst,
so wissen wir doch, dass du uns zu einem guten Ziel leitest.
Deine Gnade hat kein Ende und dein Erbarmen hört nie auf.
Zu allen Zeiten hast du Menschen herausgerufen,
damit sie dir nachfolgen und deine Kinder seien.
Für sie bist du gestorben und hast ihnen ihre Schuld vergeben.
Und noch heute sehen wir Spuren von Menschen,
die aus dieser Gnade heraus gelebt haben.
Danke, dass wir von ihnen lernen und in ihnen deine Treue sehen dürfen.
Denn du bist und bleibst derselbe, gestern, heute und für alle Zeiten.
21.03.2006 © by Stefan Fröhlich
Der neue Mensch
Alles ist neu.
Das alte Leben ist vorüber.
Jesus schenkt einen Neubeginn.
Alte Gewohnheiten wurden abgelegt.
Gott verändert und macht einen neuen Menschen aus mir.
Und dennoch bricht oft die alte Natur in mir durch.
Der alte Mensch versucht wieder an die Macht zu kommen.
Die sündige Natur des Menschen nicht noch nicht völlig verschwunden.
Aber dennoch ist Gott mit uns. Er kennt uns durch und durch. Er hat uns wunderbar gemacht. Stück für Stück verändert er uns. Er hilft uns in unserem Kampf gegen unsere sündige Natur und durchdringt uns mit seinem Geist.
Der Gewinn
Christus ist mein Leben und Sterben mein Gewinn. Er ist das Leben.
Er ist unser Leben.
Damit gehört es ihm.
Wir sind neue Menschen,
daher darf Jesus über unser Leben bestimmen.
Aber ist Sterben ein Gewinn?
Wenn das Samenkorn nicht in die Erde fällt, und stirbt, bleibt es allein. Wenn es aber stirbt, wächst eine Pflanze daraus, deren Früchte man genießen kann.
Das heißt nicht, dass wir unser Leben sinnlos aufs Spiel setzen sollen.
Wir müssen verantwortlich damit umgehen. Es gehört Gott.
Aber unser altes Ich muss jeden Tag aufs Neue sterben.
Und wenn wir einmal sterben, so ist es kein Verlust für uns.
Er ist unser Leben.
Und durch ihn ist Sterben ein Gewinn.
© by Stefan Fröhlich
Öllampe
Zünde das Öl deiner Liebe in mir an.
Lass mich brennen für dich bis ans Ende.
Nicht wie die fünf Jungfrauen,
denen das Öl ausging, will ich sein,
sondern wie die fünf,
die genug Öl im Voraus kauften.
Denn du kommst bald, Jesus,
und alle werden es sehen.
Alle werden sich beugen.
Rufe Sünder zur Buße,
gib dass wir deine Stimme
und deine Hände sind.
Hilf zu überwinden,
der Versuchung zu entfliehen.
Was die Weltzeit verspricht, das hält sie nicht.
Doch Jesus steht zu allen seine Verheißungen.
Dein Reich kommt.
Ich hoffe auf dich.
Lass mich bedingungslos dir vertrauen.
© by Stefan Fröhlich 7. März 2021
Wo ich Heimat finde
Meine Heimat ist nicht auf dieser Erde,
sondern bei meinem Vater im Himmel.
Von hier werde ich eines Tages fortgehen,
ich bin nur ein Pilger auf diesem Weg.
Doch zu dir zieht es mich hin.
Mit der Perspektive zur Ewigkeit lässt es sich besser leben.
Denn all das Schwere und die Mühsal auf der Erde
dauern nicht für immer,
so lange sie sich auch hinziehen.
Die ewige, goldene Stadt ist das Ziel,
das Vaterhaus, bei dem liebenden Gott.
Der gute Hirte, der mich jetzt schon tränkt und speist,
wird mir dann vom unvergänglichen Brot zu essen geben.
Meine Heimat finde ich, Jesus, bei dir.
Wenn ich die Welt einst verlasse,
darf ich in deinen Armen sein.
© by Stefan Fröhlich 14. März 2021
Ungeduld
Die Eile und Hektik dieser Zeit ist uns viel zu tief in Mark und Bein gegangen.
Und sie ist auch mir zu sehr Teil meines Lebens geworden.
Was wir wollen, das wollen wir sofort.
Wenn uns Unangenehmes widerfährt,
muss es so schnell wie möglich ein Ende finden.
Die Ungeduld nimmt unsere Herzen gefangen und lässt uns aufbegehren gegen Gottes Zeitplan.
Ja, wir können Gottes Pläne so oft nicht verstehen.
Aber mit Ungeduld machen wir alles nur noch schlimmer.
O Herr, zeige uns doch genau,
wo unsere Handlungen von eigenmächtiger Ungeduld durchdrungen sind,
aber auch, wo du uns Unruhe in unsere Herzen legst, damit wir nach deinem Willen etwas ändern!
Gott schenke uns doch mehr von deinen Eigenschaften
und lass uns aus der Ruhe Kraft schöpfen!
©by Stefan Fröhlich 2.3.2011
Eines ist ganz gewiss:
Gott ist treu, auch wenn wir untreu sind.
Obwohl Israel immer wieder von ihm abfiel,
hielt er seinen Bund mit Abraham ein.
Er strafte sie zwar, indem er sie wegführte,
doch er brachte sie wieder in das Land zurück,
das er Abraham verheißen hatte.
Und darum dürfen wir getrost sagen,
dass Gott auch alle Verheißungen
der Gemeinde gegenüber erfüllen wird.
Er wird sie nicht wegen Untreue verstoßen.
Sie ist die Braut von Jesus Christus.
Und ebenso wird er alle Zusagen an uns einhalten.
Gott kann uns erziehen, wenn wir untreu werden.
Er selbst kann
um seiner Liebe und Gnade willen
nicht untreu werden.
Erst recht sollen wir ihm treu nachfolgen,
um das Ziel im Glauben zu erreichen.
Jesus ist alles wert.
Aber wenn wir fallen,
hebt er uns wieder auf.
Gott ist treu.
Alle seine Verheißungen hält er ein.
© by Stefan Fröhlich 14. Juli 2025
Er bist ein barmherziger Gott,
der sich um seine Kinder kümmert.
Der Himmel ist offen,
wo ein liebender Vater auf mich wartet.
Jesus kommt bald zurück,
wo er mich heimholen
und in seine liebenden Hände schließen wird.
Der Heilige Geist führt und leitet mich liebevoll.
Gott ist einfach wunderbar
und größer als wir denken.
Er ist höher und erhabener.
Er vergibt Schuld
und rechnet die Sünde nicht mehr an.
Er nimmt den verlorenen Sohn
und das verlorene Schaf in Liebe an.
Sein tiefstes Wesen ist Liebe,
die sich durch Jesu Tod am Kreuz ausdrückt.
Egal, wieviel Schmerz ich jetzt leide.
Er trug viel mehr am Kreuz
und dazu noch meine Sünde.
Es gibt einen liebenden Gott,
bei dem ich für immer sicher bin.
Seine liebevollen Arme sind ausgebreitet für mich.
Jesus, ich liebe dich.
© by Stefan Fröhlich Mein 42. Geburtstag, 9. April 2025
Ein weises Herz
Um eines bitte ich dich, mein Gott,
um ein weises Herz.
Hilf mir nach dir zu fragen
und dich täglich zu suchen,
weise Entscheidungen zu treffen.
Hilf mir gut mit meiner Gesundheit,
die du mir anvertraut hast, umzugehen.
Du hast gesagt,
wem es an Weisheit mangelt,
der solle darum bitten
und genau das möchte ich tun.
Weisheit ist viel mehr als alles Gold dieser Erde,
schafft Orientierung in orientierungsloser Zeit.
Sie zeigt das Gute zu wählen und das Böse zu verwerfen.
Gottesfürchtige Weisheit führt auf den Weg zu Gott.
Schenke mir, mein Jesus,
ein weises Herz,
angereichert mit Liebe deinen Worten zu folgen,
deinen Willen zu tun.
Tagtäglich brauche ich sie aufs Neue.
Herr, gib mir Weisheit.
© by Stefan Fröhlich 5. August 2025
Seine Liebe meint dich
So viele Menschen leben auf der Welt und haben noch nichts von Jesus gehört. Sie wissen nicht, welche Schmerzen und Qualen er auf sich nahm, als er am Kreuz auf Golgatha für sie starb. Jeder Mensch auf dieser Erde ist gemeint, jedweder Rasse, Herkunft und Geschlecht; das Opfer gilt für uns alle: Du bist gemeint. Das Kreuz ist das allerverachteteste Symbol dieser Welt und viele Menschen stoßen sich daran. Aber es ist das Zeichen der größten Liebe, die selbst schlimmste Feinde für sich gewinnt, die selbst größten Hass überwindet und Herzen aus Eis schmelzen lässt. Jesus, ich danke dir, dass du für mich starbst und auferstanden bist. Auch unerreichte Völker sollen erfahren, dass du dich für sie hingegeben hast. Dein Opfer war nicht umsonst, denn es hat die ganze Welt bewegt. Jeder steht vor der Entscheidung, ob er die Vergebung der Sünden annimmt, oder ob er am Kreuz vorbeiläuft. Daran entscheidet sich sein ewiges Schicksal, wie es nach dem Tod weitergeht; eine Ewigkeit im Reich der Liebe oder in der endgültigen Trennung von Gott. Gib, dass viele den Weg zu dir finden, deine Rettungstat verändert ihr Leben. Ich will die Botschaft des Auferstandenen weitertragen: Kommt zu Jesus! Bei ihm findet ihr, was ihr sucht. Woher du auch kommst und zu welchem Volk du gehörst: Wende dich Jesus zu, der am Kreuz die Schuld für dich bezahlte. Gerade du bist gemeint.
Karfreitag, 25. März 2016 © by Stefan Fröhlich







