Über diesem leider weißen Banner öffnet sich der Weltverfolgungsindex 2024.

Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Solidarität mit Israel und dem iranischen Volk: Ich rufe die iranische Führung auf zu kapitulieren und einen friedlichen Übergang im Iran zu ermöglichen.



 Hier können Sie mehr über mich, mein letztes Buch und meine Hobbies erfahren. Zu letzteren gehören auch meine selbstgeschriebenen Gedichte, meine Ahnenforschung, meine Kindergeschichten und meine Fotogalerie. Tauchen Sie ein in diese Welt und nehmen Sie etwas für sich mit!

Das wünscht Ihnen,
Ihr Stefan Fröhlich
zu erreichen bin ich unter: 
steve.fr@gmx.de



 Bibelvers des Monats:


2. Timotheus 2,8:


Halte im Gedächtnis Jesus Christus, aus dem Samen Davids, der aus den Toten auferstanden ist nach meinem Evangelium,


Mein Weg zu Gott: Sehr empfehlenswerte Berichte von Menschen, die Jesus erlebt haben und Infokurse. https://meinwegzugott.info/


Ich stehe fest an der Seite Israels nach diesem barbarischen terroristischem Akt gegen unschuldige Männer, Frauen und Kinder.

Ich fordere die Feinde Israels auf, die Waffen niederzulegen, denn ihr kämpft gegen Gott und werdet alles verlieren.

Ich rufe die Christen dazu auf Israel in dieser dunkelsten Stunde beizustehen und es in Gebet und Tat zu unterstützen.

Israel, du bist nicht allein. Der Gott Abrahams steht dir bei.

Ich wende mich ausdrücklich gegen die völkerrechtswidrige russische Invasion der Ukraine. Dieser Überfall kostet unzählige Menschen das Leben und vertreibt Hundertausende. Der Krieg muss sofort gestoppt werden und die russische Armee die Ukraine sofort verlassen. Bitte beten Sie für die Ukraine und gehen Sie auf Demonstrationen, um gegen das Unrecht zu protestieren. Unterstützen Sie die Flüchtlinge in Jesu Namen.



Mein erster Roman: 

"Licht und Schatten"
19,99€, 628 Seiten

Der Roman ist im Internet bei BOD, Amazon, Libri, Thalia, Weltbild und anderen Internetbuchhandlungen erhältlich. Im braunen Kasten oben erfahren Sie dazu mehr.
So kann das Buch bestellt werden:
Einfach BOD, Amazon oder libri.de auswählen.
Den Buchtitel "Licht und Schatten" , oder meinen Namen "Roland Stefan Fröhlich" oder die ISBN Nummer 9783739215914 eingeben. Dann das Buch bestellen.
Als weitere Möglichkeit biete ich einen Direktlink zu BOD, Amazon, Libri.de oder Thalia an. Das Buch ist auch als E-Book erhältlich. Eine Leseprobe gibt es bei Google.books.


Weiter unten gibt es  eine Erklärung der Seitennavigation.


Werbung:
Stefans Foto des Monats April:
 Jesus starb am Kreuz für dich und mich.
Israelische Flagge


Erklärung der Seitennavigation und ihrer Inhalte:
Der grüne Kasten oberhalb meiner Internetseite führt zu den Unterseiten meiner Homepage. Aber auch die Links unter diesem Text leiten weiter.


1. Der Detektiv-Wettbewerb                                   
            Mein erstes Krimi-Buch für Kinder. Hier erfahren Sie die Hintergründe, und wo es bestellt werden kann.  
2. Mein Romanprojekt
              Das erste Kapitel meines unveröffentlichten Romans
3. Über mich
               Angaben zu meiner Person, Fotogalerie
4. Links, die mir wichtig sind
               Projekte oder Foren, die mir weiterhelfen, bzw. an denen ich beteiligt war oder bin
5. Gedichte                         
            über Jesus Christus und den christlichen Glauben, mit denen ich wertvolle Erfahrungen weitergebe.  
6. Ahnenforschung
             Ergebnisse meiner Ahnenforschung und die Geschichte meiner Vorfahren.
7. Links, zu Ahnenforschungsseiten
              Hilfen für andere Ahnenforscher



Nach dem brutalen Überfall der Hamas auf Israel beten wir für Israels Schutz.


Ich werde nicht schweigen
Weltweit erhebt der Antisemitismus sein hässliches Gesicht.
Juden werden gehasst, weil sie Juden sind; 
weil sie sich in Israel gegen die Vernichtung wehren; 
weil man ihnen ihr Land nicht gönnt.
Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs 
steht ihnen aber mit mächtigem Arm bei. 
Wer Israel segnet, wird gesegnet sein.
Wer ihm flucht, wird Fluch empfangen.
Ich werde nicht schweigen 
und mich an die Seite Israels und der Juden weltweit stellen.
Antisemitismus hat keine Berechtigung, 
weder für Linke, Rechte, Muslime, Christen, Deutsche, 
Palästinenser, Iraner und auch nicht für Juden.
Um Frieden bete ich, dass der Krieg bald endet, 
Israel nicht dämonisiert wird, 
alle Geiseln freikommen 
und die Hamas für immer verschwindet.
Nur der jüdische Messias Jesus macht wirklich frei 
und schenkt Versöhnung.
Mögen alle Menschen auf der Welt zu ihm umkehren.
Ich werde nicht schweigen zu Judenhass, 
Judenhetze und Antisemitismus.
Gott liebt sein Volk noch immer.
Er wird seinen Heilsplan verwirklichen und Israel zum Ziel führen.

© by Stefan Fröhlich        5. Juni 2025

Aktuell: Im April 2025 durfte ich nach Bettlägerigkeit wieder gehen lernen.

Persönliche Gedichtempfehlungen:

Diese selbstgeschriebenen Gedichte sind mir in den letzten Wochen (April) besonders wichtig geworden und befinden sich am Ende dieser Seite.

Sie gelangen zu weiteren Gedichten dieser Themen,
 wenn Sie hier auf die Rubriken "Ostern""Glaube und Staunen" sowie "Der Mensch und sein Umfeld" klicken.


Themen:   Ostergedichte, Erweckungsgedichte, BSB-Gedichte, Kontraste, Gemeindegedicht


Einige ausgewählte Gedichte sind vor Jahren im Monat April erstmals niedergeschrieben worden. Dieses Jahr feiern sie ein 10, 15, 20 bzw. 
25-Jahresjubiläum.

Einige meiner ersten neuen Gedichte "" entstanden vor genau 25 Jahren.

Meine Erweckungsgedichte (Das Kreuz, Kontraste, Gemeinschaft) sind nach einer Silvesterfreizeit entstanden, wo ich mit meiner Jugendgruppe ein Erweckungserlebnis hatte. Sie sprühen vor Begeisterung. Ich habe sie jeweils für meinen Hauskreis, das Jugendtreffen am Freitag, sowie für Jugendgottesdienste und Gottesdienste geschrieben. Entsprechend viele waren es auch (z.b. im Monat April ). Dazu gehören einige meiner schönsten und wichtigsten Gedichte. Ich wünsche mir, dass ich beim Lesen wieder voll angesteckt werde und Ihnen die Freude über Gottes Eingreifen in mein Leben weitergeben kann. Möge Gott auch Ihnen das schenken! 

Meine Zwischengedichte sind während der Bibelschulzeit und einer Krise entstanden: (Paradox, Wohin du gehst)  

Vor 15 Jahren hatte ich eine tiefgehende Krise. Es sind in dieser Zeit auch einige Krisengedichte entstanden. Das sind in diesem Monat (). Gott hat mich auch in diesen schweren Zeiten nicht allein gelassen.

Meine BSB Gedichte sind seit 2010 bis heute entstanden: (Faszination Kreuz, Realität, Für immer dein, Gemeinde, Der leidende Gott, An deiner Hand) 

Die Flüchtlingskrise fordert Christen heraus. 2015 Ich versuchte ich mich der Verantwortung zu stellen, in dem ich in Flüchtlingslagern Deutschunterricht gab und versuchte, die Menschen mit zu integrieren. Mein Gedicht zu dem Thema erinnert an ihr Leid, das sie durchmachen mussten. Ebenfalls hoffe ich, dass viele Moslems die Liebe von Jesus finden, die ganz anders ist als das, was sie von ihrer Religion kennen. Das Gedicht "Für eine verlorene Welt" habe ich im Januar 2016 nach 14 Jahren durch einen Zufall entdeckt und erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Es erinnert daran, dass wir Gottes Liebe zu den Ausgegrenzten bringen sollen. Die Christenverfolgung und Vertreibung fordert sehr heraus. Sie zeigt, dass Leiden für Christen das Normale ist und dass es auch zu uns im Westen kommen könnte. Das Gedicht "Ukraine" warnt vor einer neuen aggressiven Diktatur in Russland, das einen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt. Gott schütze die Ukraine und setze den Tyrannen in Russland ab.


Faszination Kreuz   (11.4.)    15 Jahre
                                weil Jesus unzählige Menschen fasziniert
Der leidende Gott (02.04.)   5 Jahre 
                                 weil Jesus als leidender Gott mit uns mitleiden kann
Seine Liebe meint dich  (25.03.)   10 Jahre 
                                 weil er gerade für dich am Kreuz gestorben ist
Das Kreuz    (11.4.)    25 Jahre
                                weil Jesus von den Toten wiederkam
Paradox       (14.4.)   20 Jahre
                                weil die Tatsache, dass Gott am Kreuz für uns starb, völlig paradox ist
Der König zieht ein
                                weil Jesus in Jerusalem auf einem Esel einzog
Kontraste   (3.4.)  25 Jahre
                                 weil nichts ohne Gottes Willen auf dieser Welt geschieht
Für immer dein   (9.4.)    10 Jahre
                                weil ich zu Jesus gehöre
Gemeinde   (22.4.)    10 Jahre
                                weil sie einen wichtigen Teil in Gottes Plan einnimmt
Realität    (8.4.)   15 Jahre
                                weil Gott keine fixe Idee, sondern real ist
Wohin du gehst   (9.4.)    20 Jahre
                                weil Gott einen guten Plan mit mir hat
Gemeinschaft  (5.4.)  25 Jahre
                                weil dies Kinder Gottes ausmacht
An deiner Hand  (9.4.)  5 Jahre
                                weil dort sicher und geborgen bin
Er lebt
                                weil er auferstanden ist
Das Lamm
                                weil er freiwillig sein Leben hingab




Faszination Kreuz
Wenn ich in diesen Tagen die Welt beobachte, sehe ich Chaos an allen Ecken und Enden. Ratlosigkeit herrscht auf allen Ebenen und Gesellschaftsschichten. Viele selbsternannte Ratgeber drängen sich auf und versprechen Halt und Orientierung, doch sie sind sie auch nur ganz gewöhnliche Menschen und nach kurzer Zeit kräht kein Hahn mehr nach ihnen.
Aber da ist das Kreuz, das herausragt aus allen Religionen, Gedanken und Heilsversprechen. Der Mensch Jesus, der schändlicherweise einen gewaltsamen und unwürdigen Tod gestorben ist. Eine Tatsache, die eigentlich peinlich genug ist, sie zu verschweigen. Eine schlechte Werbung auf dem Weltmarkt der Religionen. Und dennoch hat dieser Mensch die Welt erobert. 
Unzählige Menschen glauben an ihn und haben neues Leben in ihm gefunden. Woher kommt diese Faszination für einen scheinbar gescheiterten und brutal Hingerichteten? 
Es ist seine Auferstehung. Buddha und Mohammed ruhen noch immer in der Erde und kaum jemand rechnet damit, dass sie in ihren alten Körpern jemals zurückkehren werden. Nicht so der scheinbar Gescheiterte; der Mensch und Gott Jesus. Er kehrte schon nach drei Tagen lebend in seinem alten Körper wieder zurück und zeigte sich mehr als 300 Personen.
Das hat die Welt verändert!
Lass auch du dich von Jesus faszinieren und lass ihn dein Leben auf den Kopf stellen!
Denn für immer und alle Zeit bleibt die Faszination Kreuz bestehen.

© by Stefan Fröhlich 11. April 2011

Der leidende Gott
Wer hätte sich je ausmalen können, wie weit Gott bereit war, zu gehen,
um in seiner bedingungslosen Liebe seine Geschöpfe zu retten.
Jesus scheute nicht den Weg ans Kreuz.
Gott selbst wurde zum leidenden Gott,
der unsere Sünden und Schmerzen auf sich nahm
Er machte sich ohnmächtig,
auch wenn alles nach seinem Plan lief.
Jesus gab am Kreuz sein Leben hin, für uns, die wir seine Feinde waren.
Es gibt keine größere Liebe, 
als dass jemand sein Leben lässt für seine Freunde.
In unserem Leiden kann er uns verstehen,
denn als er Mensch wurde, litt Jesus mehr,
als wir je leiden können.
Er erlitt die Trennung von Gott, dem Vater,
weil unsere Schuld auf ihm ruhte.
„Mein Gott, mein Gott. Warum hast du mich verlassen?“, schrie er.
Er vergab denen, die ihn ans Kreuz brachten.
Doch bei seinem Tod blieb es nicht.
Denn nachdem sein zerschlagener Körper in ein Grab gelegt wurde, 
stand er nach drei Tagen von den Toten wieder auf.
Er lebt in Ewigkeit.
Sein Werk auf Golgatha ist vollbracht.
Der Sieg ist sein.
Wer jetzt die Vergebung seiner Sünden im Glauben annimmt,
und seinen Namen anruft,
der wird auch dann leben, wenn er stirbt.
Jesus hat das Lösegeld bezahlt, weil wir durch Satan angekettet waren.
Jesus brachte die Befreiung.
Und wenn auch das Leben voller Leid und schmerzvoller Momente ist: 
Wir sind nie allein.
Er leidet mit uns.
Komme auch du zu Jesus. 
Lade deine Sünde am Kreuz ab.
Gib ihm dein Leid, deine Lasten.
Er hilft dir gern.
Gott machte sich selbst zum leidenden Gott
und dadurch siegte er und befreite uns in Ewigkeit.

© by Stefan Fröhlich            Karfreitag, 2. April 2021

Seine Liebe meint dich
So viele Menschen leben auf der Welt und haben noch nichts von Jesus gehört. Sie wissen nicht, welche Schmerzen und Qualen er auf sich nahm, als er am Kreuz auf Golgatha für sie starb. Jeder Mensch auf dieser Erde ist gemeint, jedweder Rasse, Herkunft und Geschlecht; das Opfer gilt für uns alle: Du bist gemeint. Das Kreuz ist das allerverachteteste Symbol dieser Welt und viele Menschen stoßen sich daran. Aber es ist das Zeichen der größten Liebe, die selbst schlimmste Feinde für sich gewinnt, die selbst größten Hass überwindet und Herzen aus Eis schmelzen lässt. Jesus, ich danke dir, dass du für mich starbst und auferstanden bist. Auch unerreichte Völker sollen erfahren, dass du dich für sie hingegeben hast. Dein Opfer war nicht umsonst, denn es hat die ganze Welt bewegt. Jeder steht vor der Entscheidung, ob er die Vergebung der Sünden annimmt, oder ob er am Kreuz vorbeiläuft. Daran entscheidet sich sein ewiges Schicksal, wie es nach dem Tod weitergeht; eine Ewigkeit im Reich der Liebe oder in der endgültigen Trennung von Gott. Gib, dass viele den Weg zu dir finden, deine Rettungstat verändert ihr Leben. Ich will die Botschaft des Auferstandenen weitertragen: Kommt zu Jesus! Bei ihm findet ihr, was ihr sucht. Woher du auch kommst und zu welchem Volk du gehörst: Wende dich Jesus zu, der am Kreuz die Schuld für dich bezahlte. Gerade du bist gemeint.

Karfreitag, 25. März 2016    © by Stefan Fröhlich

Das Kreuz

Im Dämmerlicht sieht man ein Kreuz.
Obwohl es erst Mittag ist, kommt Dunkelheit auf.
Eine Menschenmenge eben noch um das Kreuz versammelt, eilt schnell nach Hause. 
Nur wenige bleiben dort stehen und können es nicht fassen:
An diesem Kreuz ist soeben Gottes Sohn gestorben.
„Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun“,
war seine Fürbitte für die gewesen, die ihn kreuzigten. 
Als er starb, sagte der Gekreuzigte: „Es ist vollbracht“.
Und seit seinem Tod ist es hier so dunkel.
Alle Hoffnung ist dahin.
Im sanften Morgenlicht sehen Frauen den verschobenen Stein, der die Höhle verschloss, in die man den toten Messias gelegt hatte.
Sie eilen dorthin und sehen im Grab die Leichentücher ordentlich zusammengelegt. 
Plötzlich steht ein Engel im Raum und sagt: „Der, den ihr sucht, ist nicht mehr hier. Er ist auferstanden.“
Jesus lebt.
Er hat den Tod überwunden.
Er starb für unsere Sünden am Kreuz.
Für uns hat er gelitten!

© by Stefan Fröhlich

Paradox 
Ein Mensch starb am Kreuz, 
doch er war mehr als ein Mensch. 
Gott stirbt am Kreuz, 
obwohl Gott gar nicht sterben kann. 
Etwas Unerhörtes ist geschehen, 
etwas Paradoxes hat seinen Lauf genommen. 
Die Weltgeschichte hat sich verändert, 
obwohl sie zuerst nur darüber hinwegging. 
Ein Stein des Anstoßes ist ins Rollen gekommen, 
für die einen blanker Unsinn 
für die anderen Öl ins Feuer des Hasses. 
Niemand konnte ihn aufhalten; 
Es war unmöglich seine Kraft zu brechen. 
Jesus war der Allerverachteteste unter uns. 
Wir lehnten ihn ab, weil er uns nicht gefiel. 
Weil wir Schuld auf uns luden, 
wurde er ans Kreuz geschlagen. 
Doch das Unmögliche geschieht: 
Seine Auferstehung ist der Sieg. 
Und wenn du das nicht glauben willst, 
dann suche weiter nach dem Leben. 
Aber wenn du an etwas so Gewaltigen vorbeiläufst, 
darfst du dich nicht wundern, wenn du nichts findest. 
Es ist unerhört paradox, 
und es ist wahr. 

© by Stefan Fröhlich          Karfreitag, 14.04.2006

Der König zieht ein

Auf einem Esel zieht der König ein,
ja er reitet nach Jerusalem.
Hosianna in der Höhe!
Gepriesen sei der Sohn Davids,
denn er kommt, wie es der Prophet verheißen hat, 
eine Menge des Volkes jubelt ihm zu.
Tochter Zion, du darfst dich freuen,
denn heute kommt dein König zu dir.
Breitet die Palmblätter vor ihm aus,
bahnt ihm einen Weg durch die Menge.
In Demut kommt er, nicht wie ein Eroberer.
Er reitet weder auf einem Pferd, 
noch kommt er im Streitwagen.
Seine Jünger begleiten ihn,
doch Soldaten fehlen an seiner Seite.
Die Menschen jauchzen und freuen sich,
dass endlich eintritt, worauf sie warteten,
doch die Schriftgelehrten begehren auf
und wollen diese Freude unterbinden.
Und Jesus schaut traurig auf diese Stadt,
die ihn heute bejubelt und ihn bald kreuzigen wird. 
Er weint darüber, dass sie die Chance zur Umkehr verpasst.
Denn nicht in Macht und Hoheit kam er zu uns,
sondern als sanftmütiges Lamm,
das die Sünden der Welt trägt.
Er enttäuscht die Erwartungen,
denn er schafft kein irdisches Reich
und vertreibt die Römer nicht aus dem Land.
Und doch gibt es niemand Größeren als ihn.
Feiert unseren König, der auf einem Esel in Jerusalem einzieht, auf dem Füllen der Eselin.
Ihm sei Lob in Ewigkeit.

Palmsonntag, 9. April 2017 © by Stefan Fröhlich

Kontraste

Auf dieser Erde geschieht nichts, was Gott nicht zulässt.
Ohne seinen Willen blüht kein Gänseblümchen auf und fällt kein Tautropfen vom Himmel. 
Ohne ihn schwingt sich kein Adler in die Lüfte und kein Spatz fällt vom Dach.
Kein Stern funkelt gegen Gottes Willen am Himmel und kein Glühwürmchen produziert Licht ohne ihn.
Ohne dass er es zulässt, wird kein Wolkenkratzer gebaut und kein Haus wird ohne ihn zerstört. 
Ohne dass Gott es zulässt, bricht kein Vulkan aus und ohne seine Zustimmung gibt’s keine Überschwemmung. 
Ohne dass Gott es zulässt bricht kein Krieg aus und verhungern Menschen nicht.
Ohne das Gott es zulässt, regieren weder Hass noch Liebe.
Warum lässt aber Gott schlimme Dinge in der Welt zu?
Der Mensch hat das Böse gewählt!
Er hatte sich gegen Gott entschieden 
und das Böse ist die Konsequenz daraus.
Aber es gibt dennoch Hoffnung:
Gott entschied sich für uns.
Wer sich jetzt für ihn entscheidet 
ist auf der Seite des Guten.
Mit Gott geht kein Mensch verloren!

© by Stefan Fröhlich

Für immer dein

Für immer bin ich dein, mein Jesus.
Du hast mich erkauft mit deinem Blut,
gerettet aus dieser verkehrten Weltzeit.
Ich bin dein Eigentum in Ewigkeit,
niemand kann mich aus deiner Hand reißen.
Forme mich um, mein Herr,
zu dem du mich machen willst.
Zieh mich nah an dein Herz,
bring mich ganz sicher an dein Ziel.
Für immer bin ich dein, mein Jesus,
der du für mich den Preis bezahlt hast.
Lass mich so leben, denken, fühlen,
dass es dir Ehre macht.
Fülle mich mit deinem Geist,
nimm all die Dunkelheit fort.
Sei das Licht meines Lebens,
der Heiler meiner Seele.
Dein bin ich für immer.

© by Stefan Fröhlich    9. April 2016

Gemeinde
Aus allen Völkern und Nationen 
hast du deine Braut, die Gemeinde, erkauft. 
Unabhängig von wo wir kommen, 
gehören wir zu deinen Leib.
Wir sind getauft in deinen Tod, 
sind gekreuzigt und auferstanden mit dir, 
dass wir nicht mehr für uns selbst, 
sondern für dich leben.
Die Welt soll an der Liebe zueinander dich erkennen,
dass viele gerettet werden aus dieser bösen Weltzeit.
Reinige deine Gemeinde und erhalte sie in deiner Liebe.
Wecke auf, was einzuschlafen droht 
und zünde an das Feuer in den Herzen.
Erfülle uns neu mit deinem Geist.
Bereite die Braut vor, bis du wiederkommst,
wenn sie mit dir wiedervereinigt wird für die Ewigkeit.
Menschen aus allen Sprachen 
gehören zu deiner Gemeinde. 
Halleluja.

© by Stefan Fröhlich            22. April 2016

Realität
Nein, du bist keine fixe Idee, die in den Köpfen weniger Freaks herumspukt.
Du bist keine Halluzination, die durch Rauschmittel oder Meditation nur ein Einzelner wahrnehmen kann.
Nein, du bist kein Teil einer Scheinwirklichkeit, die nur für bestimmte Personen existiert;
und für andere nicht, die an eine andere Wirklichkeit glauben.
Du bist kein Produkt der Phantasie,
für diejenigen, die an das Gute glauben wollen.
Nein, denn du bist real, Gott.
Du bist Realität, nicht nur für mich,
sondern für alle; gestern, heute und für alle Zeiten.
Viele wollen dich nicht erkennen, viele sehen an dir vorbei,
doch das ändert nichts an der Realität: Du bist da!
Es kommt nicht darauf an, ob man glaubt, dass du real bist.
Deine Existenz hängt nicht vom Glauben oder Unglauben Gläubiger und Ungläubiger ab.
Doch einen großen Unterschied macht der Glaube aus.
Wer jetzt schon deine Realität anerkannte
und dich als einen Freund kennen lernte,
der wird nicht aus allen Wolken fallen, wenn er dir am Ende aller Zeiten dann Auge in Auge gegenüber steht.
Wer nicht mir dir rechnete, wird dann eine böse Überraschung erleben, doch deine Kinder werden voll Freude zu dir laufen.
Glauben ist kein vages Vermuten oder ein naives Wunschdenken:
Es bedeutet schon heute in der Realität zu leben.
Wir haben einen Gott, der nicht einfach in der Vorstellungskraft lebt. Er ist wirklich und für alle Menschen Realität.

© by Stefan Fröhlich 8. April 2011

Wohin du gehst
Herr, mein Leben ist in deiner Hand.
Wohin du gehst, will ich auch gehen.
Wo du stehst, will ich auch stehen.
Wohin du mich sendest, will ich mich auch senden lassen.
Denn du hast mit meinem Leben einen Plan,
den du zu seiner Vollendung bringst.
In dir ist die Erfüllung meines Lebens;
Ich halte fest an dir.
Durch alle schweren Zeiten begleitest du mich sicher
an deiner starken Hand.
Ich wanke nicht,
auch wenn die Erde zittert,
denn du bist bei mir.
Führe mich mein Gott und leite mich.
Ich gehöre zu dir und ich will dort sein,
wo du mich haben willst.

© by Stefan Fröhlich 09.04.2006

 Gemeinschaft

Gemeinsam reden, gemeinsam beten, gemeinsam singen und gemeinsam Gott loben. Gemeinschaft untereinander und Gemeinschaft mit Gott. Das ist es, was Gott möchte. 
Gott wollte Gemeinschaft mit uns Menschen, doch wir haben sie zerstört. 
Aber Jesus, Gottes Sohn, hat sie durch seinen Tod wieder hergestellt, so dass jeder der sich unter seine Abhängigkeit begibt, Gemeinschaft mit ihm haben kann. 
Wo Menschen Gemeinschaft mit Gott haben, werden sie auch Gemeinschaft untereinander haben.
Sie werden füreinander da sein, die Not und Probleme der anderen zu verstehen versuchen und füreinander beten.

An deiner Hand

Wo finde ich Halt in dieser Zeit?
Auf welchem Holzsteg kann mein Fuß sicher stehen?
Bei dir Jesus finde ich Halt.
Meine schwache Hand ergreift deine starke Hand.
Auf deinen Felsen darf ich mein Lebenshaus bauen.
Es schmiegt sich eng an dich
und hält jedem Sturm stand.
Wenn ich auf mich schaue, 
habe ich Angst, 
doch bei dir finde ich Ruhe im Sturm.
Mein Freund und Helfer, 
Ratgeber und Weisheitsspender, 
Tröster und Ermutiger, 
Heiland und mein Schöpfer, 
Hirte und Erhalter. 
An deiner Hand bin ich getröstet immerdar.
Du bringst das Heil für meine Seele, 
die ewige Versöhnung mit Gott.
Gib mir ein ungeteiltes Herz, das für dich schlägt.

© by Stefan Fröhlich              9. April 2021

Er lebt
Er lebt, für mich ging Jesus den schweren Weg.
Er lebt, für mich ist er am Kreuz gestorben.
Er lebt, für mich hat er die Sünde getragen.
Er lebt, mir hat er alle Schuld vergeben.
Er lebt, für mich hat er unendlich gelitten.
Er lebt, für mich hat er aus Liebe alles erduldet.
Es lebt, das Lamm Gottes, das für mich starb.
Er lebt, für mich ist sein Grab leer.
Er lebt, für mich ist Jesus auferstanden.
Er lebt, denn der Tod konnte ihn nicht halten.
Jesus lebt, er besiegte den Feind.
Jesus lebt, er fuhr zum Vater in den Himmel auf.
Jesus lebt und wird bald wiederkommen.
Ich lebe, weil Jesus lebt 
und mit seinem Blut für mich bezahlt hat.
Auch für dich ist er gestorben.
Willst du dich nicht von ihm retten lassen?
Jesus lebt 
und ihm gehört meine Anbetung für immer.

© by Stefan Fröhlich            Ostergedicht, 12. April 2025, 
Für Ostern am 20.4.2025

Das Lamm
Das Lamm wird von der Weide geholt.
Es weiß, was es zu erwarten hat,
doch es geht freiwillig mit den Männern mit,
die es grob vor sich her treiben.
Das Lamm bricht fast zusammen.
Doch die Männer sind unbarmherzig.
Endlich sind sie in der Schlachterei angekommen.
Traurig sieht das Lamm die Männer an.
Doch es bleibt still.
Grobe Hände legen das Lamm auf einen Baumstumpf.
Einer hebt die Axt.
Blut spritzt auf, als die Axt niedersaust.
Es ist tot: Das Lamm ist tot.
Doch es hat den Männern vergeben.

Wir alle sind diese Leute gewesen.
Jeder einzelne.
Das Lamm ist Jesus.
Wir haben ihn bespuckt,
verhöhnt und gekreuzigt.
Doch er starb für uns.
Sein Tod war nicht sinnlos.
Denn durch seinen Tod sind wir
von unserer Schuld bereit.
Er gab unserem Leben Sinn.
Sein Tod brachte Erlösung.
Nein! Sein Blut floss nicht umsonst!
Wir haben ihn getötet.
Er gab uns Leben.
Ehre sei dem Lamm in alle Ewigkeit.

© by Stefan Fröhlich